Kapitel 1: Der schützende Domb
Lina, Mia und Ella sitzen zusammen im runden Domb. Der Domb ist groß und weich. Er atmet leise mit dem Wind.
„Hört ihr das?“ flüstert Lina.
„Ja, es klingt wie ein Lied“, sagt Mia.
„Das Lied macht mein Herz ganz warm“, sagt Ella und lächelt.
Im Domb ist es sicher. Der Wind streichelt sanft durch die Luft. Alles ist ruhig.
„Atme tief ein, Mia“, sagt Lina.
Mia atmet ein. „Es riecht nach Blumen“, sagt sie.
Ella schließt die Augen. „Ich höre das Lied. Es sagt: Ruh dich aus, kleiner Schatz.“
Die Mädchen kuscheln sich zusammen. Der Domb wiegt mit ihnen im Wind.
„Ich fühle mich wie auf Wolken“, sagt Mia.
„Ich fühle mich leicht wie eine Feder“, flüstert Ella.
Lina lacht leise. „Wir schweben! Ganz leicht, ganz weich.“
Kapitel 2: Der warme Hauch
Ein warmer Hauch kommt durch den Domb. Er ist wie eine Umarmung.
„Hallo, warmer Hauch“, sagt Lina.
Der Hauch antwortet leise: „Ich bin hier, um euch zu wiegen.“
Mia legt ihre Hand in die Luft. „Ich spüre den Hauch. Er kitzelt meine Finger.“
Ella lächelt. „Der Hauch singt mit dem Wind. Hört ihr das?“
„Schlaf, kleine Feder, schlaf ein, kleiner Stern“, summt der Hauch.
Die Mädchen hören zu. Sie werden ganz ruhig.
„Ich mag den Hauch“, sagt Mia.
„Er macht alles so weich“, sagt Ella.
Lina nickt. „Mit dem Hauch kann ich träumen.“
Im Domb ist es warm und leise. Die Mädchen fühlen sich geborgen.
Kapitel 3: Der Spiegel der Ruhe
In der Ecke steht ein kleiner Spiegel. Der Spiegel ist rund und glänzt.
„Komm, wir schauen hinein“, sagt Lina.
Die drei Mädchen schauen in den Spiegel.
„Ich sehe mich“, sagt Mia.
„Ich sehe meine Augen“, sagt Ella.
Lina flüstert: „Ich sehe, dass ich ruhig bin. Ganz ruhig, wie der Domb.“
Der Spiegel lächelt zurück. „Ihr seid voller Frieden. Ihr seid sicher.“
Die Mädchen nicken. Sie fühlen sich leicht.
Kapitel 4: Der sanfte Traum
Der Wind wird ganz leise. Die Melodie singt weiter.
„Ich bin müde“, gähnt Mia.
„Ich auch“, sagt Ella.
Lina legt sich hin. „Lasst uns träumen.“
Langsam schließen die Mädchen die Augen. Sie hören den Wind, sie hören das Lied.
„Wir fliegen wie Federn, ganz leicht, ganz weich“, flüstert Lina.
„Wir schweben durch den Domb“, sagt Mia.
„Wir träumen von bunten Blumen und warmem Licht“, murmelt Ella.
Der Domb atmet mit ihnen. Der warme Hauch wiegt sie hin und her.
Kapitel 5: Das Kissen aus Zauber
Auf einmal spüren die Mädchen etwas Weiches unter sich. Der Domb wird zu einem großen, weichen Kissen.
„Oh, wie schön“, flüstert Mia.
„Das Kissen ist wie eine Wolke“, sagt Ella.
„Das Kissen hält uns fest“, sagt Lina.
Der Spiegel lächelt. „Jetzt könnt ihr schlafen. Alles ist gut.“
Die Melodie wird ganz leise. Der Wind wiegt sie sanft.
„Gute Nacht, Mia“, sagt Lina.
„Gute Nacht, Ella“, sagt Mia.
„Gute Nacht, Lina“, sagt Ella.
Der warme Hauch flüstert: „Schlaft schön. Ihr seid sicher. Ihr seid leicht wie Federn.“
Die Mädchen lächeln im Schlaf. Der Domb schützt sie. Die Melodie bleibt bei ihnen, wie eine sanfte Umarmung.
Alles ist ruhig. Alles ist warm. Die Mädchen schlafen und träumen friedlich, leicht wie Federn.