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Geschichte, die Angst macht 11/12 Jahre Lesen 20 min. Verfügbar als Hörgeschichte (3)

Das Geheimnis des Lichtkristalls

Felix und Anna entdecken eine geheimnisvolle Schachtel mit einem Kristall, der sie mit unheimlichen Schatten konfrontiert. Gemeinsam mĂĽssen sie den Ursprung der Dunkelheit ergrĂĽnden und lernen, dass Mut und Freundschaft die SchlĂĽssel zur Freiheit sind.

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Une illustration sous forme de dessin destinée aux enfants représentant une vieille école au style gothique, avec des murs en pierre couverts de lierre et des fenêtres sombres, où un garçon de 11 ans aux cheveux bruns en désordre et aux yeux curieux, tenant un mystérieux cristal lumineux, se tient au centre, entouré d'une petite fille aux cheveux blonds en tresses, qui regarde avec inquiétude les ombres menaçantes qui dansent autour d'eux, alors qu'ils se préparent à affronter les forces obscures qui hantent le lieu. Melden Sie ein Problem mit diesem Bild

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Dauer der Hörgeschichte: 22:20

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Kapitel 1: Das geheimnisvolle Artefakt

In einer kleinen Stadt, umgeben von dichten Wäldern und nebligen Hügeln, lebte ein 12-jähriger Junge namens Felix. Mit seinen wild zerzausten braunen Haaren und den großen, neugierigen Augen war er bekannt für seine Abenteuerlust und seinen unerschütterlichen Glauben an das Übernatürliche. Eines düsteren Nachmittags, als der Herbstwind durch die Straßen pfiff und die ersten Blätter von den Bäumen fielen, machte sich Felix auf den Weg zur Schule.

Die Schule war ein altes, ehrwürdiges Gebäude mit knarrenden Dielen und hohen Fenstern, die oft von einem geheimnisvollen Nebel umhüllt waren. Die Lehrer waren streng, aber die Schüler fanden immer einen Weg, sich gegenseitig Geschichten über die unheimlichen Dinge zu erzählen, die im Gebäude geschehen sein sollten. Es wurde gemunkelt, dass der Keller der Schule ein Ort war, an dem sich merkwürdige Dinge abspielten, und dass dort ein altes Artefakt versteckt sein sollte, das unheimliche Kräfte besaß.

Eines Tages, während des Sportunterrichts, entdeckte Felix bei einem Wettlauf auf dem Schulhof eine alte, verrostete Schachtel, die halb im Boden steckte. Neugierig kniete er sich hin und begann, die Erde um die Schachtel herum zu schaufeln. Es war keine gewöhnliche Schachtel; sie war mit seltsamen, leuchtenden Symbolen bedeckt und schien zu pulsieren, als hätte sie ein eigenes Leben. Felix' Herz schlug schneller. Was hatte er da gefunden?

Kapitel 2: Entdeckung im Keller

Nach der Schule konnte Felix an nichts anderes denken, als an die geheimnisvolle Schachtel. Er wusste, dass er sie unbedingt genauer untersuchen musste. In der Dämmerung schlich er sich in die Schule, während die letzten Schüler das Gebäude verließen. Der Gang war düster und die Schatten schienen zu flüstern, während er sich dem Keller näherte.

Der Keller war kalt und feucht, und ein modriger Geruch hing in der Luft. Felix zitterte vor Aufregung und Angst, als er die Schachtel aus seinem Rucksack holte und sie auf einem alten Tisch ablegte. Als er sie berührte, spürte er einen elektrischen Schock durch seinen Körper fahren. Die Symbole auf der Schachtel leuchteten intensiver, und plötzlich öffnete sich der Deckel mit einem geheimnisvollen Knarren.

In der Schachtel lag ein gläserner Kristall, der in allen Farben des Regenbogens schimmerte. Felix konnte den Blick nicht von ihm abwenden. Er nahm den Kristall vorsichtig in die Hand und damit begann ein seltsames Flüstern, das ihn umgab. "Nimm mich, Felix. Nutze meine Macht", schien der Kristall zu sagen.

Kapitel 3: Die ersten Auswirkungen

In den folgenden Tagen bemerkte Felix, dass sich etwas in ihm veränderte. Er hatte das Gefühl, dass er Dinge wahrnehmen konnte, die anderen verborgen blieben. Seine Träume wurden lebendiger, und oft sah er Schatten in den Ecken seines Zimmers, die sich bewegten, wenn er nicht hinsah. Eines Nachts wachte er plötzlich auf und hörte ein leises Weinen aus dem Keller.

Sein Herz raste, aber die Neugier überwog seine Angst. Felix schlich sich in den Keller und sah einen schwachen Lichtschein. Dort, in der Dunkelheit, stand ein kleines Mädchen mit blonden Zöpfen und großen, traurigen Augen. "Hilfe! Ich kann hier nicht raus!", rief sie. Felix spürte, wie der Kristall in seiner Tasche zu pulsieren begann.

"Wer bist du?" fragte Felix zögernd. "Ich bin Anna," antwortete das Mädchen. "Ich habe mich hier versteckt, weil ich Angst vor den Schatten habe." Felix wusste, dass die Schatten, die Anna fürchtete, die gleichen waren, die ihm in seinen Träumen erschienen.

Kapitel 4: Die Schatten der Vergangenheit

Felix und Anna wurden schnell Freunde und entdeckten, dass sie eine besondere Verbindung hatten. Gemeinsam beschlossen sie, die Schatten zu besiegen, die die Schule heimsuchten. Mit dem Kristall in Felix' Hand und Annas Mut begaben sie sich auf eine Reise durch die dunklen Ecken der Schule. Sie erfuhren, dass der Keller einst ein Geheimbund war, der sich mit den Kräften der Dunkelheit beschäftigt hatte.

Die Schatten waren die Seelen der Schüler, die nie die Schule verlassen konnten, gefangen zwischen den Welten. Felix und Anna entdeckten, dass der Kristall die Macht hatte, die Schatten zu befreien, aber dafür mussten sie eine alte Beschwörung lernen, die in einem verstaubten Buch in der Bibliothek verborgen war.

Kapitel 5: Die Suche nach dem Buch

Die Bibliothek war ein Ort voller Geheimnisse und Geschichten. Felix und Anna schlichen sich hinein, als die Abenddämmerung über die Stadt hereinbrach. Das Licht war schwach und die Regale schienen zu flüstern, als sie nach dem Buch suchten. Schließlich fanden sie es, versteckt hinter einer Reihe alter Enzyklopädien. Es war ein dicker Wälzer mit vergilbten Seiten und geheimnisvollen Zeichnungen.

"Hier ist es!", rief Felix aufgeregt. Gemeinsam lasen sie die Beschwörung und merkten, dass sie nur mit reinem Herzen und echtem Mut wirken konnte.

Doch während sie lasen, bemerkten sie, dass die Schatten um sie herum zu wachsen begannen. Die Luft wurde kälter, und ein tiefes, unheimliches Lachen hallte durch die Bibliothek. "Ihr könnt mich nicht aufhalten!", rief eine Stimme, die aus den Schatten kam. Es war der Anführer der Schatten, ein dunkles Wesen mit glühenden Augen.

Kapitel 6: Der Kampf gegen die Dunkelheit

Felix und Anna standen Schulter an Schulter, der Kristall leuchtete in ihren Händen und gab ihnen Kraft. "Wir werden nicht aufgeben!", rief Felix mit fester Stimme. Er wusste, dass sie zusammen stark waren. Das Wesen lachte erneut und näherte sich ihnen, als die Schatten wie ein Sturm um sie herumwirbelten.

"Nutze die Kraft des Kristalls!", schrie Anna, und Felix schloss die Augen, konzentrierte sich auf die Worte der Beschwörung und sprach sie laut aus. Der Kristall begann zu leuchten, und ein strahlendes Licht durchbrach die Dunkelheit. Die Schatten schrien und zogen sich zurück, als das Licht sie ergriff und sie schließlich auflöste.

Kapitel 7: Die Freiheit der Schatten

Als das Licht erlosch, war die Bibliothek wieder ruhig. Felix und Anna standen keuchend da, umgeben von einem warmen, goldenen Glühen. Die Schatten waren verschwunden, und in ihrer Mitte standen die befreiten Seelen der Schüler, die dankbar lächelten.

"Vielen Dank, dass ihr uns befreit habt", sagte ein Junge mit einem freundlichen Gesicht. "Wir können endlich in Frieden ruhen." Felix und Anna spürten ein warmes Gefühl der Erfüllung, als die Seelen in den Himmel aufstiegen und sich in Licht verwandelten.

Kapitel 8: Ein neuer Anfang

Die nächsten Tage waren anders. Die Schule fühlte sich heller und freundlicher an. Felix und Anna wurden zu Helden unter ihren Mitschülern, die von den Geschichten über ihren Mut und ihre Freundschaft hörten. Die Schatten waren verschwunden, und mit ihnen auch die Angst, die die Schule lange Zeit belastet hatte.

Felix wusste, dass er das Artefakt nicht mehr brauchte. Gemeinsam beschlossen sie, den Kristall zurück in den Keller zu bringen und ihn dort zu lassen, wo er hingehörte. "Manchmal ist das Beste, was man tun kann, die Dinge ruhen zu lassen", sagte Felix, und Anna nickte zustimmend.

Als sie die Schachtel wieder vergruben, fühlte Felix eine Welle des Friedens in sich aufsteigen. Er hatte gelernt, dass Mut und Freundschaft die stärksten Kräfte sind, die man besitzen kann. Und so gingen sie, Hand in Hand, zurück zur Schule, bereit für neue Abenteuer, aber auch für einen ruhigen, friedlichen Alltag.

Kapitel 9: Die Schatten des Vergessens

Ein paar Monate später, während eines regnerischen Nachmittags, saß Felix in seinem Zimmer und dachte über die Ereignisse nach. Plötzlich hörte er ein leises Klopfen an seinem Fenster. Neugierig ging er hin und öffnete es. Draußen sah er eine Gestalt im Regen stehen, die ihn eindringlich ansah. Es war das kleine Mädchen, das er im Keller getroffen hatte.

"Felix, ich brauche deine Hilfe", flüsterte sie, als der Wind ihre Worte davontrug. „Die Schatten sind zurück.“

Felix zögerte nicht. Er wusste, dass die Dunkelheit wieder lauerte und dass er erneut sein Herz und seinen Mut zusammennehmen musste. Er griff nach seiner Jacke und machte sich auf den Weg, bereit für das nächste Abenteuer, bereit, die Schatten des Vergessens zu bekämpfen und neue Geheimnisse zu lüften.

Die Dunkelheit mag kommen, aber mit Freunden an seiner Seite war Felix bereit, sich jeder Herausforderung zu stellen. Und so begann eine neue Reise, eine Reise, die ihn und Anna tiefer in die Geheimnisse der Schule fĂĽhren wĂĽrde, und in die Schatten, die niemals ganz vergessen werden konnten.

Kapitel 10: Der Kreislauf des Lichts

Felix und Anna standen am Eingang der Schule, ein Gefühl von Entschlossenheit in ihren Herzen. Sie hatten die Dunkelheit einmal besiegt, und sie waren bereit, es erneut zu tun. Mit jedem Schritt, den sie in die Schule machten, spürten sie die Präsenz der Schatten, die wie ein kalter Wind durch die Gänge zogen.

„Wir müssen herausfinden, woher sie kommen“, sagte Felix, während sie die Stufen zum Keller hinuntergingen. „Es muss einen Grund geben, warum sie zurückgekehrt sind.“ Anna nickte, ihren Blick fest auf die Dunkelheit gerichtet, die sie umgab.

Wieder im Keller entdeckten sie, dass die Schachtel, die sie zuvor vergraben hatten, nicht vollständig verschwunden war. Der Deckel war angehoben, und der Kristall lag, leblos und matt, in der Schachtel. „Es ist, als würde er uns rufen“, murmelte Anna, während sie die Hand nach dem Kristall ausstreckte.

Plötzlich erglühte der Kristall, und die Schatten zeigten sich in Form von geisterhaften Silhouetten, die um sie herumtanzten. „Wir sind hier, um zu bleiben!“, rief eine der Schattenfiguren. „Wir sind nicht besiegt!“

Felix und Anna wussten, dass sie die Dunkelheit erneut bekämpfen mussten. Dieses Mal war es jedoch nicht nur eine Frage des Mutes, sondern auch des Verständnisses. Sie mussten herausfinden, warum die Schatten zurückkehrten und was sie wirklich wollten.

Kapitel 11: Der Ursprung der Schatten

Mit dem Kristall in der Hand und dem Wissen um ihre Kraft begaben sich Felix und Anna auf eine Reise in die tiefsten Geheimnisse der Schule. Sie entdeckten alte Legenden, in denen von SchĂĽlern die Rede war, die einst die Dunkelheit besiegt hatten, aber nie ganz Frieden gefunden hatten.

„Die Schatten sind die Erinnerungen an ihre Ängste und Geheimnisse“, erklärte Felix, als sie in das verstaubte Archiv der Schule eindrangen. „Sie wurden von der Angst geboren und sind an diesen Ort gebunden.“

Anna blickte besorgt. „Was, wenn wir ihnen helfen könnten, ihre Ängste zu überwinden? Vielleicht könnten wir die Schatten befreien, anstatt sie zu bekämpfen.“ Felix überlegte, während er den Kristall in seinen Händen drehte. „Das könnte funktionieren. Wenn wir ihnen helfen, könnte das Licht sie befreien.“

Mit dieser neuen Strategie machten sie sich auf den Weg, die Schatten zu konfrontieren. Sie fanden sich in einem alten Klassenzimmer wieder, wo die Schatten in der Dunkelheit zusammenkamen. „Wir sind hier, um euch zu helfen“, rief Felix, als der Kristall in seiner Hand zu leuchten begann.

Kapitel 12: Die Befreiung der Schatten

Die Schatten schauten sie an, ihre Gesichter von Traurigkeit und Angst geprägt. „Ihr könnt uns nicht helfen“, flüsterten sie. „Wir sind verloren.“ „Nein! Ihr seid nicht verloren“, sagte Anna. „Wir wissen, was euch gefangen hält. Lasst uns gemeinsam eure Ängste überwinden!“

Felix hob den Kristall, und ein warmes Licht strömte durch den Raum. „Denkt an die schönen Erinnerungen, an die Freundschaften und die Abenteuer, die ihr erlebt habt. Lasst das Licht eure Dunkelheit durchdringen.“

Die Schatten begannen zu zittern, und das Licht des Kristalls schien sie zu umhüllen. „Fühlt die Wärme des Lichts“, rief Felix. „Fühlt die Freiheit, die es bringt!“

Und dann, in einem strahlenden Moment, begannen die Schatten, sich aufzulösen. Wie ein sanfter Wind, der die letzten Nebelschwaden vertreibt, verschwanden sie in einem hellen Lichtstrahl, der den Raum erleuchtete.

Kapitel 13: Ein neuer Anfang fĂĽr alle

Als das Licht erlosch, fühlte sich der Raum friedlich an. Felix und Anna schauten sich an, ihre Augen voller Tränen der Freude. Die Schatten waren befreit, ihre Ängste überwunden.

„Wir haben es geschafft!“, rief Anna voller Begeisterung. „Wir haben sie befreit!“ Felix nickte und lächelte. „Wir haben gelernt, dass wir die Dunkelheit nicht bekämpfen müssen, sondern dass wir sie verstehen und akzeptieren müssen.“

Die Schule war nun ein Ort des Lichtes und der Freundschaft. Felix und Anna wussten, dass sie eine wichtige Lektion gelernt hatten: dass Mut nicht nur darin besteht, Angst zu ĂĽberwinden, sondern auch darin, die Dunkelheit zu akzeptieren und sie in Licht zu verwandeln.

Und während sie die Schule verließen, spürten sie, dass ihre Freundschaft stärker war als je zuvor. Sie hatten nicht nur die Schatten besiegt, sondern auch einander gefunden. Gemeinsam waren sie bereit, neue Abenteuer zu erleben und die Geheimnisse des Lebens zu erforschen, die vor ihnen lagen.

Kapitel 14: Die Schatten kehren zurĂĽck

Einige Monate später, während eines Schulausflugs in den Wald, bemerkte Felix, dass die Atmosphäre sich verändert hatte. Der Himmel war bewölkt, und ein kalter Wind wehte durch die Bäume. „Fühlst du das auch, Anna? Etwas stimmt nicht“, sagte Felix besorgt.

Anna nickte ernst. „Ja, die Schatten könnten zurück sein. Wir müssen aufpassen.“ Doch bevor sie weiter darüber nachdenken konnten, hörten sie ein unheimliches Geräusch aus dem Gebüsch. Es klang wie ein Flüstern, das durch die Bäume wehte.

„Was war das?“, fragte Anna, während sie sich nervös umblickte. „Ich weiß es nicht, aber wir sollten vorsichtig sein“, antwortete Felix. Plötzlich brach ein Schatten aus dem Gebüsch hervor, und vor ihnen stand eine dunkle Gestalt.

„Ihr dachtet, ihr hättet uns besiegt? Wir sind zurück, und dieses Mal werden wir nicht aufgeben!“

Kapitel 15: Der finale Kampf

Die Dunkelheit hatte sich wieder erhoben, und Felix und Anna mussten sich erneut der Bedrohung stellen. „Wir können das schaffen“, sagte Felix und griff nach dem Kristall. Doch als er ihn berührte, spürte er, dass die Macht des Kristalls schwächer geworden war.

„Wir müssen die Quelle der Dunkelheit finden“, rief Anna entschlossen. Gemeinsam rannten sie tiefer in den Wald, wo sie die Schatten verfolgten. Nach einer Weile stießen sie auf eine alte Hütte, die von Efeu überwuchert war.

„Das muss der Ort sein“, flüsterte Felix, während sie vorsichtig die Tür öffneten. Im Inneren fanden sie einen alten Zauberer, der die Schatten beschworen hatte, um seine eigene Macht zu stärken. „Ihr werdet mir nicht entkommen!“, rief er mit dröhnender Stimme.

„Wir werden die Schatten befreien!“, rief Felix, und gemeinsam mit Anna begannen sie, die Beschwörungsformeln zu rezitieren, die sie gelernt hatten.

Kapitel 16: Der Lichtzauber

Der Zauberer lachte höhnisch, als er sich gegen sie wandte. „Ihr denkt, ihr könnt mich besiegen? Ich habe die Dunkelheit unter Kontrolle!“ Doch Felix und Anna ließen sich nicht beirren. Der Kristall begann zu leuchten, und das Licht erfüllte den Raum.

„Fühlt die Kraft des Lichts!“, rief Anna, und sie schickten den Lichtstrahl auf den Zauberer. Der Raum erhellte sich, und die Schatten schrien, als das Licht sie umhüllte. „Es ist die Zeit der Befreiung!“, rief Felix und konzentrierte seine Energie auf den Kristall.

Mit einem gewaltigen Lichtblitz wurde der Zauberer zurückgedrängt, und die Schatten, die er kontrolliert hatte, begannen sich aufzulösen.

Kapitel 17: Das Ende der Dunkelheit

In einem letzten verzweifelten Versuch griff der Zauberer nach dem Kristall, aber Felix und Anna hielten ihn fest. „Wir werden die Dunkelheit nicht mehr zulassen!“, riefen sie im Chor. Und mit einem letzten, kraftvollen Lichtstrahl wurde der Zauberer besiegt, und die Schatten verschwanden in der Luft.

Die Hütte zerfiel, und die Dunkelheit wurde endgültig vertrieben. Felix und Anna fielen erschöpft zu Boden, aber sie wussten, dass sie gesiegt hatten.

Kapitel 18: Ein neues Licht

Die Rückkehr in die Schule war ein Fest. Die Schüler und Lehrer feierten Felix und Anna als Helden. „Wir haben gelernt, dass die Dunkelheit nie ganz verschwinden wird, aber wir können sie mit unserem Licht bekämpfen“, sagte Felix.

Anna nickte zustimmend. „Und dass wir niemals allein sind, wenn wir Freunde an unserer Seite haben.“

Gemeinsam blickten sie in die Zukunft, bereit fĂĽr neue Abenteuer, aber auch fĂĽr den Frieden, den sie gefunden hatten. Sie hatten die Dunkelheit besiegt, und das Licht wĂĽrde immer fĂĽr sie leuchten.

So lebten Felix und Anna weiter in ihrer kleinen Stadt, bereit, ihre Geschichten zu erzählen und das Licht zu bewahren, das sie in ihren Herzen trugen. Und die Schatten, die einst ihre Ängste waren, waren jetzt nur noch flüchtige Erinnerungen, die sie niemals zurückhalten könnten.

Kapitel 19: Ein Licht fĂĽr die Zukunft

Die Jahre vergingen, und die Schule wurde ein Ort des Lernens und des Lachens. Felix und Anna wuchsen heran, aber die Lektionen, die sie gelernt hatten, blieben ihnen immer im Gedächtnis.

Sie begannen, ihre eigenen Geschichten zu schreiben und die Abenteuer, die sie erlebt hatten, mit anderen zu teilen. „Jeder hat seine eigenen Schatten“, sagte Felix oft. „Aber es ist wichtig, das Licht zu finden, das sie vertreibt.“

Anna lächelte und fügte hinzu: „Es ist die Kraft der Freundschaft, die uns stark macht.“

Und so lebten sie glücklich und zufrieden, bereit, die Welt zu erkunden und ihre eigenen Geschichten zu erzählen, während das Licht der Hoffnung und der Freundschaft immer in ihren Herzen brannte.

Kapitel 20: Die Legende lebt weiter

Felix und Anna wurden schlieĂźlich Lehrer an der Schule, in der sie ihre Abenteuer erlebt hatten. Sie unterrichteten die SchĂĽler ĂĽber Mut, Freundschaft und die Bedeutung, das Licht in sich selbst zu finden.

Die Legende von Felix und Anna lebte weiter, und die Geschichten über die Schatten und das Licht wurden von Generation zu Generation erzählt. Die Schüler wussten, dass sie niemals allein waren und dass sie immer die Kraft hatten, ihre Ängste zu besiegen.

Und so wurde die Schule ein Ort, an dem das Licht und die Freundschaft die Dunkelheit besiegten, und die Schatten wurden zu Geschichten, die die Herzen der Menschen erleuchteten.

Eines Tages, während eines Schulausflugs, entdeckte ein kleiner Junge eine geheimnisvolle Schachtel im Wald, und die Geschichte begann von Neuem.

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Artefakt
Ein Gegenstand, der von Menschen hergestellt wurde, oft mit historischem oder kulturellem Wert.
Unheimlich
Etwas, das Angst oder Unbehagen verursacht; gruselig.
Beschwören
Etwas heraufbeschwören oder einen Zauber wirken, um etwas zu erreichen.
Dunkelheit
Das Fehlen von Licht; ein Zustand, in dem es dunkel ist und man wenig sehen kann.
ĂĽbernatĂĽrlich
Etwas, das nicht durch die Naturgesetze erklärt werden kann; magisch oder mystisch.
Seele
Der nicht sichtbare Teil eines Menschen oder Lebewesens, der GefĂĽhle und Gedanken beinhaltet.

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