Laden läuft...
Geschichte von Superhelden 11/12 Jahre Lesen 30 min.

Nova Nyx und die gläserne Krone über Klein-Fjord

Nova Nyx, eine nächtliche Heldin, schützt das Kinderheim und die Stadt Klein-Fjord vor fremder Technologie und der geheimnisvollen Orbitalliga, indem sie ihre Kräfte und ihren Mut einsetzt, um die Bewohner zu sichern.

Lade diese Geschichte als PDF herunter

Ideal zum Teilen oder Ausdrucken dieser Geschichte!

E-Book herunterladen (.epub)

Lesen Sie diese Geschichte auf Ihrem E-Reader.

Die Hauptfigur ist eine Frau, Nova Nyx, mit konzentriertem, mutigem Gesicht, kurzen schwarzen Haaren und einem silbernen Streifen, knieend auf dem staubigen Boden der Nordkuppel und mit beiden Händen auf einer großen leuchtend blauen Sphäre, die vibrierende Energie in Form blauer Lichtfäden abgibt, gegen die sie kämpft; die Gegenspielerin ist Kera Voss, etwa 35, kupferrote geflochtene Haare, metallische Jacke wie ein Raumanzug, sie steht am Rand mit verschränkten Armen und blickt kalt auf die Sphäre, hinter ihr zwei helmtragende Wachen in silbernen Mänteln mit Leuchtstäben, starr bereit, und einige Meter hinter Nova der etwa 40-jährige Sicherheitschef, der sich die Stirn wischt und eine Funkgerät hält; Schauplatz: große, rissige Betonarena mit leeren Tribünen, hängenden Kabeln, flackernden LED‑Paneelen und blauen und gelben Lichtstrahlen, dramatische, kinderfreundliche Spannung mit kontrastreichem Blau gegen warmes Gelb. Melden Sie ein Problem mit diesem Bild

Kapitel 1: Neon über Klein-Fjord

Die Stadt Klein-Fjord leuchtete, als hätte jemand Sternenstaub zwischen die Hochhäuser gestreut. Reklametafeln flimmerten in Türkis, Magenta und Gold, und über den Dächern zogen Lieferdrohnen wie flinke Libellen ihre Bahnen. Zwischen all dem Glanz gab es aber auch Ecken, die weniger glänzten: schmale Gassen, alte Wohnblöcke, ein Heim für Kinder, deren Eltern gerade andere Kämpfe ausfochten.

Dort, auf dem Dach des „Haus Morgenstern“, stand sie.

Nova Nyx war eine Frau, die man nicht übersah. Nicht, weil sie laut war—sondern weil sie wirkte, als hätte die Nacht selbst beschlossen, eine Heldin zu werden. Ihr Haar war kurz und tiefschwarz, mit einem silbrigen Streifen über der rechten Schläfe, der in Neonlicht funkelte. Ihr Anzug war kein glitzerndes Kostüm, sondern eine praktische zweite Haut: dunkelblau, mit Linien, die wie Sternbilder über Brust und Arme liefen. An ihrem Gürtel hing ein kleines Gerät, das wie eine Mischung aus Kompass und Mini-Satellit aussah. Und in ihren Augen—grau mit einem Hauch Blau—lag dieses wache, unerschütterliche „Ich bin da“, das man braucht, wenn die Welt kurz aus dem Takt gerät.

Unten im Hof stand Frau Bärbel, die Heimleiterin, mit einem Tablet in der Hand und einem Gesichtsausdruck, als wolle sie gleich eine Wolke schimpfen.

„Nova!“, rief sie nach oben. „Die Heizung spinnt wieder, und die Kleinen—“

„Ich weiß“, sagte Nova und sprang vom Dach. Nicht runter, nicht gefährlich, eher so, als würde die Luft ihr kurz die Hand geben. Sie landete weich, als wäre der Boden ein Trampolin, das nur für sie gespannt war.

Ein Junge mit zu großen Kopfhörern starrte sie an. „Bist du… echt?“

Nova grinste. „Ich hoffe doch. Sonst wär ich nur ein sehr teures Hologramm.“

Neben ihm zupfte ein Mädchen an seinem Ärmel. „Dario, frag sie!“

Dario schluckte. „Kannst du die Heizung… superheldisch reparieren?“

Nova kniete sich zu ihnen. „Superheldisch heißt: erst die Menschen, dann die Maschinen. Also: Ihr geht jetzt rein, holt euch warmen Kakao. Ich kümmere mich um die Heizung. Deal?“

„Deal!“, riefen sie im Chor, und ein paar Schritte später waren sie schon eine wilde Kakao-Karawane.

Nova ging zum Heizraum. Die Tür vibrierte, als würde drinnen jemand an einem riesigen Metallherz herumzupfen. Sie legte die Hand auf den Rahmen. Ihr Handschuh summte leise, die Sternlinien auf ihrem Anzug glühten auf.

„Ganz ruhig“, murmelte sie. „Ich bin's nur.“

Mit einer kleinen Drehung ihres Kompass-Geräts warf sie ein transparentes, kreisförmiges Feld über die Tür. Es flackerte kurz—und dann schwang die Tür auf, als wäre sie plötzlich überzeugt worden, nett zu sein.

Drinnen war es heiß und kalt zugleich: Rohrleitungen dampften, aber ein frostiger Nebel kroch über den Boden. In der Mitte stand ein Kasten, der nicht hierher gehörte. Schwarz, glatt, mit Schlitzen, aus denen ein blaues Licht pulsierte.

Nova zog die Augenbrauen hoch. „Okay. Das ist definitiv keine Standard-Heizungsanlage.“

Sie beugte sich vor. Der Kasten warf ein leises Ticken in die Luft, wie eine Uhr, die nicht die Zeit, sondern etwas anderes zählte. Nova spürte es sofort: nicht Gefahr wie ein Messer, eher wie ein Sturm am Horizont.

Ihr Kompass-Gerät piepte. Auf dem Display erschien ein Symbol, das sie aus ihren Einsätzen kannte: Fremdenergie. Nicht von hier.

„Wer stellt denn bitte einen Alien-Toaster in den Heizraum?“, sagte sie trocken.

Da knackte ihr Ohrclip. Eine Stimme meldete sich, leicht blechern, aber vertraut: Milo, ihr technischer Partner—und gleichzeitig der einzige Mensch, der es schaffte, beim Weltuntergang noch über Kabelsalat zu witzeln.

„Nova, ich seh deine Signatur. Alles okay?“

„Kommt drauf an, was du unter okay verstehst“, antwortete sie. „Hier steht ein fremdes Energie-Ding in einem Kinderheim. Es sieht aus, als hätte es schlechte Laune und zu viel Blau.“

„Blau ist nie gut“, meinte Milo. „Blau ist immer: ‘Ich werde gleich etwas anziehen, das niemand bestellt hat.'“

Nova atmete aus. „Ich mach's unschädlich. Und danach… finden wir raus, wer das hier platziert hat.“

Sie legte beide Hände an den Kasten, konzentrierte sich auf das, was in ihr steckte: ihr Talent, Energie zu spüren und umzulenken, als wären Strahlen nur ungezogene Hunde an der Leine. Das Blau sträubte sich, zischte, doch Nova blieb ruhig. Sie zog die fremde Ladung in eine kleine Kapsel an ihrem Gürtel, die sich schloss wie ein Augenlid.

Das Ticken verstummte.

Der Nebel löste sich auf. Die Rohre klangen plötzlich wieder wie normale Rohre: ein bisschen beleidigt, aber funktional.

Nova richtete sich auf. „So. Heizung gerettet. Kinder glücklich. Jetzt fehlt nur noch…“

„…der Teil, wo die Stadt versucht, dich zu überraschen“, sagte Milo.

Als Nova den Hof betrat, leuchtete der Himmel über Klein-Fjord kurz auf. Eine Reihe von Drohnen zog in einem perfekten Kreis über dem Zentrum. Nicht Lieferdrohnen. Diese waren kantiger und trugen kleine Projektoren.

Und dann erschien über der Stadt ein Symbol wie eine gläserne Krone.

Nova hob den Blick. „Das ist neu.“

„Das ist sehr neu“, sagte Milo. „Und ich mag neu nur, wenn es in einer Schachtel mit ‘Socken' draufkommt.“

Nova lächelte, aber ihre Augen wurden hart vor Entschlossenheit. „Dann gehen wir dahin, wo die Krone hinzeigt.“

Sie schwang sich in Bewegung, leichtfüßig wie ein Sprinter im Sternenlicht. Hinter ihr rief Dario aus dem Fenster: „Nova! Kommst du wieder?“

Nova drehte sich um und hob die Hand. „Immer.“

Kapitel 2: Die Krone aus Glaslicht

Je näher Nova dem Zentrum kam, desto lauter wurde die Stadt. Sirenen waren es nicht—eher ein Summen, ein nervöses Brummen, als hätte Klein-Fjord plötzlich zu viel Kaffee getrunken. Menschen standen auf Balkonen, filmten mit ihren Handys, zeigten nach oben.

Über dem Platz vor dem Rathaus schwebte die gläserne Krone. Sie bestand aus Licht, aber das Licht hatte Kanten. Wie ein Hologramm, das vergessen hatte, dass es eigentlich freundlich sein sollte.

Darunter stand eine Gruppe, die nicht hierher passte: sechs Gestalten in glänzenden Mänteln, deren Stoff wie flüssiges Metall wirkte. Ihre Helme waren glatt, ohne Gesicht. In der Mitte stand jemand ohne Helm.

Eine Frau—hoch gewachsen, mit kupferfarbenem Haar, das in dünnen Strängen wie Antennen geflochten war. Ihre Augen funkelten kalt, als wären sie zwei winzige Eiskristalle. Sie trug eine Jacke, die aussah, als wäre sie aus einem Raumanzug herausgeschnitten worden.

„Bürger von Klein-Fjord“, rief sie, und ihre Stimme kam aus versteckten Lautsprechern gleichzeitig—überall und nirgends. „Eure Stadt wurde ausgewählt.“

„Uff“, murmelte Nova, die sich in die Menge mischte. „Ausgewählt ist meistens das Wort, das kurz vor ‘Panik' kommt.“

Milo krächzte in ihrem Ohr. „Ich hab die Frequenzen. Das ist kein normales Hologramm. Das ist eine Projektionskrone—Signalanker. Sie verbindet sich mit… irgendwas da oben.“

Nova sah genauer hin. Hoch über den Wolken glomm ein Schatten, kaum sichtbar. Ein Schiff? Oder etwas, das so tat, als wäre es eine Wolke.

Die Frau ohne Helm fuhr fort: „Eure Energie, eure Infrastruktur, eure Datenströme… sie werden harmonisiert. Widerstand ist unlogisch.“

Ein Junge in der Menge rief: „Und was ist mit unserem Fußballplatz?“

Die Frau blinzelte, als hätte sie das Wort Fußball noch nie gehört. „Er wird… ebenfalls harmonisiert.“

Nova trat nach vorn. Die Leute wichen instinktiv zurück, als hätten sie gemerkt, dass jetzt jemand anderes das Wort „ausgewählt“ neu definieren würde.

„Hey!“, rief Nova. „Harmonisieren klingt ja nett, aber du hast gerade einem Kinderheim fast die Heizung geklaut. Das ist nicht nett. Und nicht logisch.“

Die Frau musterte Nova. „Identifikation: lokale Heldin. Bezeichnung: Nova Nyx.“

„Das ist korrekt“, sagte Nova. „Und meine Bezeichnung für dich ist: ‘Bitte hör auf, Dinge zu klauen'.“

Ein paar Leute kicherten. Die Spannung zitterte kurz—und genau das nutzte Nova.

„Wer bist du?“, fragte sie.

Die Frau hob das Kinn. „Ich bin Kera Voss, Archivarin der Orbitalliga. Ich sichere Ressourcen für größere Ziele.“

„Aha“, meinte Nova. „Und ich sichere Leute, die sonst übersehen werden. Ziemlich größere Ziele, wenn du mich fragst.“

Kera Voss machte eine kleine Handbewegung. Sofort klickten die sechs Helme gleichzeitig. Aus ihren Ärmeln fuhren Geräte aus, die wie flache Schilde wirkten. Sie projizierten Netze aus blassem Licht.

Nova seufzte. „Natürlich.“

Die Netze schossen los. Sie wirkten nicht wie Seile, sondern wie klebrige Matheaufgaben: überall Linien, die sich vervielfachten, wenn man sie berührte. Nova sprang, rollte, ließ die Netze knapp über sich hinwegsausen. Die Menge wich zurück. Nova rief: „Alle nach hinten! Ruhig bleiben!“

Ein älterer Mann stolperte über eine Bordsteinkante. Nova war in einem Wimpernschlag bei ihm, packte ihn sanft unter den Arm und zog ihn aus der Schusslinie. Dann half sie einer Mutter, ihren Kinderwagen hinter eine Säule zu schieben.

„Erst die Verwundbaren“, murmelte sie. „Immer.“

Milo meldete sich: „Nova, ich kann die Projektoren stören, aber ich brauch Zeit. Die Krone ist der Schlüssel. Wenn du sie kurz… äh… irritierst—“

„Irritieren kann ich“, sagte Nova. „Das ist mein zweiter Vorname. Also, nicht wirklich. Aber du weißt schon.“

Sie rannte an, sprang hoch, drückte sich an einer Laterne ab und erreichte die Höhe der schwebenden Krone. Ihr Anzug glühte. Mit beiden Händen griff sie in das Licht, als wäre es Stoff. Es war kalt und vibrierte.

Kera Voss' Augen wurden schmal. „Nicht anfassen.“

„Doch“, sagte Nova. „Anfassen ist der Beginn von Verantwortung.“

Nova zog an einer Lichtkante, lenkte Energie um. Die Krone flackerte. Die Projektionsnetze unten zitterten, wurden kurz durchsichtig.

„Jetzt!“, rief Nova.

Milo: „Mach ich!“

Ein plötzliches, lustiges Geräusch—wie ein Schluckauf aus der Steckdose—ging durch den Platz. Die Krone bekam einen Fehler: Sie zeigte für einen Moment nicht eine gläserne Krone, sondern… eine riesige, schwebende Gummiente.

Die Menge starrte. Dann lachte jemand. Dann lachten mehr. Das Lachen breitete sich aus wie warmes Licht.

Nova grinste, während sie sich wieder nach unten fallen ließ, kontrolliert, wie ein Blatt im Wind. „Milo?“

„Ich hab nur die Formmatrix verdreht“, sagte er unschuldig. „Zufällig in Richtung Ente.“

Kera Voss' Gesicht blieb unbewegt, aber in ihrer Stimme vibrierte Ärger. „Unprofessionell.“

„Willkommen in Klein-Fjord“, sagte Nova und landete. „Wir sind sehr gut in unprofessioneller Hoffnung.“

Die sechs Helmgestalten rückten vor. Nova spürte die fremde Energie wie kalte Fäden. Sie konnte sie umlenken—aber nicht endlos. Und vor allem: Diese Leute wollten nicht nur kämpfen. Sie wollten verbinden, anzapfen, kontrollieren.

Nova wich zurück, lenkte einen Lichtstoß in die Luft, sodass er harmlos verpuffte wie ein Feuerwerk ohne Knall. „Hört zu! Keiner von euch muss jemanden verletzen. Ihr könnt auch einfach… gehen.“

Kera Voss hob die Hand. „Die Harmonisierung beginnt. Zielpunkt: Multifunktionsarena Nordkuppel.“

Nova erstarrte kurz. Die Nordkuppel. Das große Stadion am Stadtrand—dort, wo Konzerte, Spiele, Messen und Notunterkünfte stattfinden. Ein Ort, an dem viele Menschen sein konnten. Ein Ort, der… perfekt war, um eine ganze Stadt zu „harmonisieren“.

Milo flüsterte: „Nova, wenn sie die Arena als Knotenpunkt nehmen, hängen sie sich in alles rein: Strom, Wasser, Verkehrsnetz. Dann wird's richtig schwer.“

Nova ballte die Fäuste. „Dann lassen wir sie nicht rein.“

Sie blickte zur Menge. „Alle nach Hause oder in sichere Gebäude! Haltet euch von der Nordkuppel fern!“

Ein Teenager rief: „Und du?“

Nova sah ihm direkt in die Augen. „Ich geh da hin, wo's brenzlig wird. Damit ihr's nicht müsst.“

Dann rannte sie los—dem Stadion entgegen, dem leuchtenden Schatten am Himmel entgegen, und der Frage, wie man eine Stadt schützt, ohne selbst hart zu werden.

Kapitel 3: Die Nordkuppel und das Flüstern im Beton

Die Nordkuppel lag wie ein riesiger, silberner Wal am Rand von Klein-Fjord. Tagsüber sah sie freundlich aus, fast gemütlich. Nachts jedoch, im Schein der Drohnen und der flackernden Reklamen, wirkte sie wie ein Raumschiff, das vergessen hatte abzuheben.

Nova erreichte das Gelände, sprang über eine Schranke und duckte sich hinter einen Werbewürfel, auf dem „MEGA-MATCH!“ stand. Ironischerweise war das heute wirklich ein Mega-Match—nur ohne Schiedsrichter.

Kera Voss und ihre Einheit standen bereits am Haupteingang. Zwei der Helmgestalten befestigten kleine Platten an den Betonpfeilern. Die Platten leuchteten blau. Energie kroch wie frostiges Moos über die Wände.

Nova spürte, wie die Kapsel an ihrem Gürtel vibrierte—die fremde Ladung aus dem Heizraum reagierte. „Ihr kennt euch“, murmelte sie.

Milo: „Nova, diese Platten sind wahrscheinlich ‘Resonanznägel'. Die verankern das Signal in der Struktur. Beton wird zum Lautsprecher.“

„Toll“, sagte Nova. „Dann gibt's heute Betonkonzert.“

Sie schlich näher. Hinter einem Zaun entdeckte sie eine Gruppe Menschen: Sicherheitsleute, ein paar Reinigungskräfte, zwei Verkäuferinnen vom Kiosk. Sie waren eingeschlossen, weil die Türen verriegelt waren und blaue Lichtfäden wie Vorhänge davor hingen.

Eine der Verkäuferinnen, vielleicht Anfang zwanzig, drückte die Hände gegen das Licht. „Es brennt nicht, aber… es fühlt sich an, als würde es meine Gedanken kitzeln!“

Nova ging zu ihnen. „Hey. Ich bin Nova Nyx. Atmet ruhig. Ich krieg euch hier raus.“

Ein Sicherheitsmann schluckte. „Die Dinger haben uns eingesperrt. Wir wollten nur abschließen.“

„Ich mag abschließen“, sagte Nova. „Ich mag nur nicht, wenn andere Leute es für mich entscheiden.“

Sie legte die Hand an den Lichtvorhang. Kalt, vibrierend, wie eine Saite. Nova zog die Energie in sich, lenkte sie in ihre Kapsel—doch der Vorhang war stärker als im Heizraum.

Milo: „Du musst den Ursprung finden. Die Platten! Wenn du eine rausreißt—“

Nova nickte. „Dann wird der Beton leiser.“

Sie wandte sich an die Eingeschlossenen. „Ich brauche drei Minuten. Vielleicht vier. Wenn ihr gleich raus könnt: rennt nicht. Geht schnell, aber schaut nach den anderen. Und bleibt zusammen.“

„Wie im Schulsport“, murmelte die Verkäuferin.

Nova grinste. „Genau. Nur mit mehr Aliens und weniger Pfeifkonzert.“

Sie sprintete los, sprang an der Wand hoch, klammerte sich an eine Strebe und zog sich auf eine kleine Plattform. Von dort sah sie in das Innere der Arena. Das Spielfeld war dunkel, aber über der Mitte schwebte etwas: eine Kugel aus blauem Licht, die langsam pulsierte. Von ihr aus liefen Fäden zu den Resonanznägeln.

Kera Voss stand unten und sah nach oben, als hätte sie Nova schon gerochen. „Du bist hartnäckig.“

„Das ist mein Job“, rief Nova zurück. „Und du bist… ziemlich schlecht darin, ‘hallo' zu sagen.“

Die Helmgestalten richteten ihre Schilde aus. Ein Lichtstoß schoss hoch. Nova sprang zur Seite, landete auf einer Treppe, rutschte ein Stück, fing sich und lachte kurz auf.

„Okay“, sagte sie zu sich. „Keine Zeit für elegantes Drama.“

Sie stürmte zu einem Resonanznagel, packte ihn. Er war glatt und kalt. Das Blau kroch sofort über ihre Handschuhe, wollte sich festbeißen.

Nova konzentrierte sich. Sie stellte sich vor, das Blau wäre Wasser in einem Schlauch—und sie wäre der Daumen, der den Druck umlenkt. Die Sternlinien auf ihrem Anzug glühten hell. Mit einem Ruck riss sie die Platte aus dem Beton.

Der Lichtvorhang am Zaun flackerte. Die Eingeschlossenen jubelten leise.

„Eins!“, rief Nova.

Kera Voss hob die Hand, und zwei Helmgestalten liefen auf Nova zu, schnell und synchron. Sie bewegten sich nicht wie Menschen, eher wie perfekt programmierte Tänzer. Ihre Schilde klappten um, wurden zu Stäben, die an den Enden funkelten.

Nova wich aus, sprang, ließ einen Stab knapp unter sich durchsausen. Sie landete, klatschte mit der Handfläche gegen den Boden und schickte eine Welle aus umgelenkter Energie. Keine Explosion, kein Krach—nur ein Stoß, der die Gegner rückwärts stolpern ließ, als hätte ihnen jemand plötzlich die Schwerkraft erklärt.

„Sorry“, sagte Nova. „Schwerkraft ist manchmal sehr überzeugend.“

Milo kicherte. „Bitte nicht zu oft. Ich hab keine Lust, dich vom Mond abzuholen.“

Nova riss den zweiten Resonanznagel aus der Wand. Der Vorhang löste sich weiter auf. Die Gruppe am Zaun konnte nun durch. Der Sicherheitsmann hob den Daumen. „Danke!“

„Nicht stehen bleiben!“, rief Nova. „Richtung Stadt, aber weg von großen Plätzen.“

Als sie zum dritten Nagel sprintete, spürte sie etwas Seltsames: ein Flüstern im Beton. Nicht Stimmen, eher… Muster. Als würde die Arena selbst zu einem Gehirn werden.

Die Kugel in der Mitte pulsierte schneller.

Milo wurde ernst. „Nova, die Kugel ist ein Knoten. Wenn die voll hochfährt, verbindet sie die Stadt mit dem Schiff. Dann können die alles steuern. Ampeln, Aufzüge, sogar die Wasserpumpen.“

Nova sah zur Kugel. „Dann muss sie runter.“

Kera Voss trat in die Arena, ihre Stiefel klangen hohl auf den Stufen. „Du verstehst nicht. Eure Welt verschwendet Energie. Wir geben Struktur.“

Nova stellte sich ihr in den Weg. „Struktur ohne Herz ist nur ein Käfig.“

Kera Voss' Blick glitt kurz zu den fliehenden Leuten. „Du priorisierst die Schwachen. Unökonomisch.“

„Nennt sich Anstand“, sagte Nova. „Ist in meiner Stadt ziemlich beliebt.“

Die Kugel warf einen Lichtimpuls aus. Nova spürte, wie ihr Kompass-Gerät kurz aussetzte. Die Luft schmeckte metallisch.

„Milo“, sagte sie leise. „Ich glaube, die Arena ist schon halb ‘harmonisiert'.“

„Dann bleibt uns nur eins“, antwortete Milo. „Du musst in die Mitte und die Kugel entkoppeln. Aber… das ist direkt unter ihrem Fokus.“

Nova atmete tief ein. „Dann geh ich da hin. Weil jemand muss.“

Sie rannte die Stufen hinunter, hinein in die Arena, wo das blaue Licht wie kalter Regen von der Decke hing.

Kapitel 4: Sprint ins blaue Herz

Das Spielfeld war leer, aber es fühlte sich an, als würden unsichtbare Zuschauer den Atem anhalten. Über Nova schwebte die Kugel, groß wie ein Kleinwagen, und ihre Oberfläche war nicht glatt, sondern aus unzähligen Lichtsegmenten zusammengesetzt, die sich ständig neu ordneten.

Nova blieb kurz stehen, um den Rhythmus zu lesen. „Du bist also das Herz“, murmelte sie. „Dann schauen wir mal, wie du auf Mut reagierst.“

Sie sprang. Nicht einfach hoch—sie schoss nach oben, als hätte sie eine Treppe aus Luft. Ihre Kräfte waren nicht nur Muskel, sondern Kontrolle: Sie konnte Energie unter ihren Füßen bündeln und als Sprungfeder nutzen.

Kera Voss' Stimme hallte über die Lautsprecher der Arena. „Du wirst dich überlasten.“

„Ich habe jahrelang U-Bahn-Treppen trainiert“, rief Nova zurück. „Dagegen ist das hier Wellness!“

Ein Lichtfaden peitschte nach ihr. Nova drehte sich, ließ ihn an ihrer Schulter vorbeistreifen. Er fühlte sich an wie ein sehr kalter Gummischlauch. Sie packte den Faden, zog ihn zu sich, leitete seine Energie in ihre Kapsel—doch die Kapsel vibrierte wild, als würde sie sagen: Zu viel!

„Milo!“, keuchte Nova.

„Ich seh's“, sagte Milo. „Deine Kapsel ist fast voll. Du brauchst einen anderen Abfluss. Versuch, sie in die Bodenstruktur umzuleiten—aber so, dass sie sich selbst neutralisiert.“

Nova lachte kurz, obwohl ihr Herz raste. „Klar. Ich mach einfach… Physik.“

Sie erreichte die Kugel. Die Oberfläche war eiskalt und stieß ihre Hand fast ab. Nova presste beide Handflächen dagegen. Die Sternlinien ihres Anzugs leuchteten so hell, dass das Blau kurz blass wirkte.

Sie spürte Daten. Nicht Zahlen, eher Gefühle aus Maschinen: Ordnung, Zugriff, Besitz.

Nova schloss die Augen. „Du willst alles gleich machen“, flüsterte sie. „Aber Menschen sind nicht gleich. Und das ist gut so.“

Sie suchte nach dem Knotenpunkt—dem Moment, wo alles zusammenlief. Sie fand ihn wie einen schmerzhaften Punkt im Zahn. Dort drückte sie hinein, zog die Energie heraus und leitete sie nach unten, in den Boden, aber nicht als Strahl—als Welle, die sich selbst überlagerte. Wie zwei identische Wellen, die sich treffen und plötzlich… Ruhe werden.

Die Kugel flackerte.

Unten rief Milo: „Das ist es! Noch ein bisschen!“

Kera Voss trat an den Rand des Spielfelds. Zwei ihrer Helmgestalten stellten sich neben sie. Ihre Stäbe richteten sich auf Nova wie Zeigefinger.

„Stopp“, befahl Kera.

Nova öffnete ein Auge. „Ich arbeite gerade.“

Die Stäbe schossen Lichtimpulse. Nova drehte ihren Körper, hielt die Kugel mit einer Hand, und mit der anderen lenkte sie die Impulse ab. Sie schickte sie nicht zurück auf Menschen, sondern nach oben in die Stadiondecke, wo sie wie harmlose Sternschnuppen verglühten.

„Hey!“, rief Nova. „Wenn ihr schon rumschießt, dann bitte in die Deko!“

Milo lachte kurz, dann wurde er wieder konzentriert. „Nova, das Schiff oben verändert seine Position. Es will die Verbindung stabilisieren. Du hast vielleicht… ihre Aufmerksamkeit.“

„Oh nein“, sagte Nova trocken. „Aufmerksamkeit. Mein natürlicher Feind.“

Die Kugel bebte. Nova spürte, wie sich etwas öffnete—ein Kanal nach oben, in den Himmel. Ein Sog, der nicht Luft, sondern Kontrolle ziehen wollte.

Nova biss die Zähne zusammen. Ihre Arme brannten. In ihrem Kopf tauchten Bilder auf: Ampeln, die gleichzeitig auf Grün springen. Aufzüge, die stehen bleiben. Wasser, das in Rohre drückt, wo es nicht soll. Keine Katastrophe mit Feuer—eher eine Stadt, die wie ein nervöser Roboter stolpert.

„Nicht heute“, flüsterte Nova.

Sie erinnerte sich an Dario und den Kakao. An Frau Bärbel, die immer so tat, als wäre Strenge eine Decke. An den Sicherheitsmann, der nur abschließen wollte. An all die Menschen, die nicht nach Superkräften fragten, sondern nach Sicherheit.

Nova zog die fremde Energie in sich hinein—ein riskanter Schluck aus einem viel zu großen Glas—und ließ sie dann durch ihren Körper in den Boden fließen, genau in dem Moment, als die Kugel einen Puls aussandte. Zwei gegensätzliche Rhythmen. Zwei Wellen, die sich… aufhoben.

Die Kugel machte ein Geräusch, als würde eine riesige Glühbirne ausgepustet. Sie schrumpfte, flackerte und—plopp—war sie weg. Nicht explodiert. Einfach: beendet.

Für einen Moment war es still. So still, dass Nova ihr eigenes Atmen hörte.

Dann gingen in der Arena die Notlichter an. Warmes Gelb. Fast gemütlich.

Nova ließ sich zu Boden fallen, landete auf einem Knie. Ihr Anzug glomm nach, als hätte er gerade einen Marathon im Weltall gelaufen.

Kera Voss starrte auf die leere Stelle. „Du hast die Harmonisierung verzögert.“

Nova stand auf, wacklig, aber aufrecht. „Verzögert reicht oft, um Menschen Zeit zu geben.“

Kera Voss' Augen verengten sich. „Du glaubst, du hast gewonnen. Aber du hast nur gezeigt, dass du der Knoten dieser Stadt bist.“

Nova spürte, wie ihr Kompass-Gerät wieder piepte. Der Schatten über den Wolken bewegte sich. Das Schiff zog sich zurück, aber nicht fluchtartig—eher wie jemand, der sich etwas merkt.

Kera Voss drehte sich um. Ihre Einheit folgte ihr, lautlos. „Wir beobachten dich, Nova Nyx.“

Nova rief hinterher: „Und ich beobachte euch! Ich hab sehr gute Augen! Und Milo hat Zoom!“

Milo flüsterte: „Hey! Mein Zoom ist privat!“

Kera Voss verschwand durch einen Lichtspalt, der sich wie eine Tür in der Luft öffnete und dann wieder schloss. Zurück blieb nur ein schwacher Geruch nach Ozon und kaltem Metall.

Nova atmete aus. „Okay“, sagte sie. „Arena gerettet. Stadt… vorerst gerettet.“

Milo: „Nova, du hast das großartig gemacht.“

„Danke“, sagte Nova. „Aber ich hab's auch gespürt: Das war erst Kapitel eins für die. Wir müssen besser werden.“

Sie blickte auf die Tribünen, die nun leer waren, aber in ihrem Kopf füllten sie sich mit Menschen, die wieder lachen, jubeln, singen würden. Klein-Fjord lebte—und wollte leben, frei und schief und wunderbar.

Nova straffte die Schultern. „Komm. Wir bringen die Leute in Sicherheit und sammeln Informationen.“

Und tief in ihr, unter der Müdigkeit, flackerte schon der nächste Funke: Training. Vorbereitung. Verantwortung.

Kapitel 5: Nachglühen und klare Worte

Am nächsten Morgen wirkte Klein-Fjord, als hätte es die Nacht einmal geschüttelt und gesagt: „So. Weiter.“ Die Nachrichten zeigten verschwommene Videos von einer schwebenden Ente über dem Rathaus. Experten stritten, ob das Kunst sei oder „Cyber-Humor“.

Nova stand wieder im Hof des Haus Morgenstern. Die Kinder hatten Kreide auf den Boden gemalt: eine Heldin mit Sternenanzug, daneben eine riesige Ente mit Krone.

Dario kam angerannt. „Nova! Ich hab's gesehen! Im Stream! Du warst in der Nordkuppel!“

Nova hob eine Augenbraue. „Du warst doch hoffentlich im Bett.“

Dario grinste schief. „Äh… im Bett, aber… wach.“

Frau Bärbel räusperte sich so laut, dass sogar die Kreide kurz erschrak. „Dario.“

„Sorry“, murmelte er.

Nova kniete sich zu ihm. „Hör zu. Mut heißt nicht, alles zu sehen. Mut heißt auch, Grenzen zu respektieren. Deine eigenen. Und die von anderen.“

Dario nickte langsam. „Okay. Aber… hattest du Angst?“

Nova sah ihn ernst an. „Ja. Ein bisschen. Angst ist wie ein Alarm. Er sagt: ‘Pass auf.' Aber Mut ist der Teil, der dann sagt: ‘Ich geh trotzdem, nur klüger.'“

Dario dachte nach. „Also… Angst ist nicht peinlich?“

„Nein“, sagte Nova. „Peinlich ist nur, so zu tun, als hätte man keine.“

Milo meldete sich über den Ohrclip. „Nova, ich hab die Daten aus der Arena. Kera Voss hat eine Signatur hinterlassen. Orbitalliga, ja—aber es gibt noch ein zweites Muster. Wie… ein Countdown.“

Nova stand auf. „Ein Countdown wofür?“

„Weiß ich nicht“, sagte Milo. „Aber ich weiß, wo wir anfangen sollten: Die Nordkuppel. Die Betonstruktur hat Resonanz gespeichert. Da sind Spuren.“

Nova blickte Richtung Stadion, das in der Ferne wie ein stiller Riese lag. „Dann trainieren wir nicht nur Muskeln, sondern auch Augen und Gehirn.“

Frau Bärbel stemmte die Hände in die Hüften. „Trainieren? Sie sehen aus, als hätten Sie die Nacht gegen einen Kühlschrank gekämpft.“

Nova lächelte. „Gegen mehrere. Mit Weltraumabschluss.“

Frau Bärbel schnaubte, aber ihre Augen wurden weich. „Gehen Sie. Aber kommen Sie zurück. Diese Kinder…“

Nova nickte. „Ich komme zurück.“

Dario hob die Hand. „Kann ich auch… irgendwann… trainieren? Nicht Superkräfte. Nur… mutig sein.“

Nova tippte ihm leicht gegen die Stirn. „Das kannst du heute schon. Fang klein an. Hilf jemandem. Sag die Wahrheit. Üb dran zu bleiben, auch wenn's nervt.“

„Ich bin sehr gut in nerven“, sagte Dario stolz.

Nova lachte. „Perfekt. Dann wirst du großartig.“

Sie drehte sich zum Ausgang. In ihr war noch die Müdigkeit von gestern, aber darüber lag etwas Helles, wie Morgensonne auf Metall. Verantwortungsgefühl. Und dieser besondere Humor, der hilft, wenn die Welt zu sehr summt.

„Milo“, sagte sie. „Heute Abend Training. Richtiges Training. In der Nordkuppel. Laufwege, Energie-Drills, Notfallpläne. Alles.“

„Yes“, antwortete Milo. „Ich bringe Hütchen mit. So richtige Sport-Hütchen. Das macht's offiziell.“

Nova schritt los, und der Wind spielte kurz mit dem silbrigen Streifen in ihrem Haar. Über Klein-Fjord war der Himmel klar. Die gläserne Krone war verschwunden, die Ente auch. Aber Nova wusste: Das Universum hatte die Stadt bemerkt.

Und Klein-Fjord hatte eine Heldin, die nicht wegsah.

Am Rand des Hofs drehte Nova sich noch einmal um, hob die Hand zum Abschied und sagte, mehr zu sich als zu den anderen: „Ich verspreche es. Ich werde stärker. Ich werde klüger. Ich werde trainieren—für euch. Für diese Stadt.“

Dann ging sie, schnell und leicht, hinein in den Tag—mit einer Trainings-Promise im Herzen und Sternenlinien, die im Licht der Zukunft glänzten.

Ohne Werbung 3€ pro Monat

Möchten Sie eine unterbrechungsfreie Lektüre? Unterstützen Sie Oh My Tales, entfernen Sie alle Anzeigen und profitieren Sie ab 3€ pro Monat von weiteren enthaltenen Vorteilen.

Die Pläne und Preise ansehen
Teilen

Melden Sie ein Problem mit dieser Geschichte

Was haben Sie von dieser Geschichte gehalten?

Geben Sie Ihre Meinung ab, indem Sie dieser Geschichte je nachdem, was Sie und/oder Ihr Kind davon gehalten haben, eine Bewertung geben. Vielen Dank im Voraus!

Vielen Dank! Ihre Bewertung wurde berücksichtigt!

Das Quiz: Hast du die Geschichte gut verstanden?

Reklametafeln
Große bunte Schilder in der Stadt, die Werbung zeigen und leuchten.
Lieferdrohnen
Fliegende Maschinen, die Pakete oder Waren automatisch zur Zieladresse bringen.
Kompass-Gerät
Kleines technisches Gerät, das Richtung oder Energie-Signale anzeigen kann.
Fremdenergie
Energie, die nicht aus der Stadt stammt und ungewöhnlich oder gefährlich wirkt.
Projektionskrone
Ein großes Hologramm in Form einer Krone, das über der Stadt gezeigt wird.
Signalanker
Ein technischer Punkt, der ein Fernsignal an einem Ort festhält oder verbindet.
Harmonisierung
Wenn Dinge so verbunden werden, dass sie gleich und gleichmäßig arbeiten.
Resonanznägel
Technische Platten, die Schwingungen oder Signale in Beton oder Wänden halten.
Knoten
Ein zentraler Punkt, an dem viele Verbindungen oder Ströme zusammenlaufen.
Signatur
Ein einzigartiges Zeichen oder Muster, das zeigt, woher etwas stammt.
Kapsel
Ein kleiner Behälter, der Energie oder Dinge sicher einschließt und schützt.

Erstellen Sie eine magische und einzigartige Geschichte für Ihr Kind!

Erstellen Sie in nur wenigen Minuten ein personalisiertes Abenteuer, in dem Ihr Kind zum Helden wird. Mit unserem exklusiven Tool ist es einfach, kostenlos und unterhaltsam!

Eine Geschichte erstellen

Themen im Zusammenhang mit dieser Geschichte:

mut teamarbeit verantwortung stadt angst roboter

Laden Sie diese Geschichte herunter:

Lade diese Geschichte als PDF herunter E-Book herunterladen (.epub)

Erhalten Sie jeden Sonntagabend neue Geschichten!

Erhalten Sie 7 spannende und fesselnde Geschichten, die auf das Alter und die Vorlieben Ihres Kindes abgestimmt sind, jeden Sonntag um 17 Uhr*. Es ist kostenlos und garantiert spamfrei!
*E-Mail wird um 17 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) gesendet.
Wir mögen auch keinen Spam. Deshalb senden wir Ihnen nur Geschichten. Sie können sich jederzeit abmelden.