Es ist Winter. Der kleine Max sieht den Schnee. Er staunt. Die Welt ist weiß. Die Luft ist kalt. Max zieht die warme Jacke an. Die Mütze sitzt weich auf dem Kopf. Die Hände sind in den Fäustlingen warm.
Max geht mit Mama vor die Tür. Die Schritte sind leise im Schnee. "Kuck mal", sagt Mama. Ein Vogel sitzt auf dem Ast. Er piept leise. Max lacht. Sein Atem macht kleine Wolken. Das fühlt sich lustig an.
Sie bauen einen kleinen Schneeberg. Max rollt eine Kugel. Die Kugel ist rund und kalt. Mama hilft. Der Hund kommt und schnuppert. Er bellt fröhlich. Max klatscht in die Hände. Sein Herz ist warm.
Die Sonne ist schwach. Der Tag ist kurz. Bald geht die Sonne schlafen. Das macht die Welt ruhig. Max sieht die Lichter im Haus. Sie glitzern wie kleine Sterne. Mama schenkt ihm eine Tasse warme Milch. Max trinkt und wärmt sich.
Im Zimmer legt sich Max auf das Bett. Die Decke ist weich und warm. Draußen knistert der Frost leise. Max fühlt sich sicher. Er denkt an den Vogel und den Hund. Er denkt an die Kugel im Schnee.
Max schließt die Augen. Er atmet tief. Er fühlt Liebe und Mut.
Moral: Im Winter ist es kalt, doch mit warmen Händen und guten Freunden fühlt sich alles heimlich und schön an.