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Absurde und verrückte Geschichte 11/12 Jahre Lesen 11 min.

majabenteuer im absurditätsreich

Maja wird unerwartet in ein fantastisches Abenteuer mit sprechenden Pfannkuchen, fliegenden Elefanten und einem verrückten Dilemma-Platz gezogen, wo sie als Sockenprinzessin gekrönt wird. Gemeinsam mit ihren neuen Freunden erlebt sie skurrile Herausforderungen und lustige Rätsel in einer absurd bunten Welt.

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Ein 12-jähriges Mädchen, Maja, mit zerzausten braunen Haaren und neugierigen, funkelnden Augen steht im Zentrum einer magischen Küche, umgeben von lebhaften Farben. Sie trägt ein T-Shirt mit Einhorn-Motiven und eine Jeans, ihr Gesicht strahlt vor Staunen. Neben ihr schwebt ein großer, dicker Pfannkuchen namens Sir Fluffig, der einen Zylinder trägt und mit Knetarmen eine Verbeugung macht. Ein kleiner Pinguin mit rosa Socken, etwa 5 Jahre alt, tanzt fröhlich auf dem Tisch, seine kleinen Flügel schlagen begeistert. 

Die Küche ist fantastisch, mit bunten Süßigkeitenwänden, einer Marshmallow-Decke und einem schimmernden Schokoladenboden. Zuckerschneeflocken fallen sanft von der Decke und verleihen der Atmosphäre einen Hauch von Magie.

Die Hauptszene zeigt Maja und ihre Freunde, die fröhlich um den Tisch tanzen, während Schokoladenregen vom Decke fällt und eine festliche, verrückte Stimmung schafft. Das Lachen hallt in der Luft, während die Pfannkuchen und Pinguine mit bunten Früchten jonglieren. Melden Sie ein Problem mit diesem Bild

Kapitel 1: Die fliegenden Pfannkuchen und der Alarmwecker

Maja war zwölf Jahre alt und hasste Wecker. Aber heute war alles anders. Ihr Wecker hatte beschlossen, nicht nur laut zu klingeln, sondern auch frech auf und ab zu hüpfen. „Guten Morgen, Schlafmütze! Steh auf, sonst kitzle ich deine Füße!“, quietschte er. Maja rieb sich die Augen. „Hä? Wecker reden doch nicht!“, murmelte sie, aber der Wecker hüpfte weiter, sprang plötzlich auf den Fensterrahmen und kicherte.

Als Maja aufstand, hörte sie ein seltsames Geräusch aus der Küche. Ein lautes, schmatzendes „Plopp! Plopp!“, gefolgt von einem „Flapflapflap!“. Sie schlich vorsichtig zur Küchentür – und was sie sah, war so verrückt, dass ihr fast die Kinnlade runterfiel: Überall schwebten fliegende Pfannkuchen in der Luft herum! Einige flatterten wie Vögel, andere machten Loopings oder schossen wie Raketen durch das Zimmer.

„Äh… hallo?“ rief Maja zaghaft. Plötzlich landete ein besonders großer Pfannkuchen direkt vor ihr und verbeugte sich höflich. „Guten Morgen, Prinzessin Maja! Darf ich mich vorstellen? Ich bin Sir Fluffig, Anführer der fliegenden Pfannkuchen!“

Maja blinzelte. „Das kann doch nicht wahr sein…“ Aber da war schon der nächste Pfannkuchen, der ihr einen kleinen Zylinderhut zuwarf. „Willkommen in der absurdesten Küche der Welt!“, rief er, und alle Pfannkuchen klatschten begeistert.

Kapitel 2: Die Regel mit den Socken

Nach dem ersten Schock setzte sich Maja vorsichtig an den Tisch. Dabei fiel ihr auf, dass auf jedem Stuhl ein Schild hing: „Nur mit Socken erlaubt!“. Maja schaute an sich runter: barfuß. Kaum hatte sie das bemerkt, erschienen zwei winzige Pinguine mit rosa Socken in den Flügeln. „Regel Nummer eins!“, quiekte der eine, „Ohne Socken gibt es keinen Frühstückstanz!“ Der andere reichte ihr ein Paar glitzernde Socken, auf denen kleine Käsestücke aufgestickt waren.

Etwas unsicher zog Maja die Socken an. Kaum hatte sie beide Füße drin, wirbelte sie wie von Geisterhand auf einen Stuhl, und alle Pfannkuchen fingen an zu singen: „Socken an, jetzt geht's rund, tanz im Kreis, das macht gesund!“ Der Wecker schlug den Takt und die Pinguine tanzten auf dem Tisch.

„Tanzen deine Eltern auch manchmal mit Frühstück?“, fragte Sir Fluffig, während er elegante Pirouetten drehte. Maja kicherte. „Eigentlich nicht. Und vor allem nicht mit sprechenden Pfannkuchen und Pinguinen…“

Plötzlich erschien ein grimmiger Toaster mit einer goldenen Krone auf dem Kopf. „Regel Nummer zwei! Wer tanzt, muss ein Rätsel lösen!“, rief er. Auf seinem Bauch leuchtete ein blinkendes Fragezeichen.

Kapitel 3: Das Rätsel des königlichen Toasters

Der Toaster rollte ein Stück näher und warf ein Toastbrot in die Luft, das sich drehte und landete – schwupps – auf Majas Kopf. „Ha!“, rief der Toaster. „Nun das Rätsel: Was ist morgens braun, mittags weiß und abends knusprig?“

Maja grübelte. Die Pfannkuchen tuschelten wild, die Pinguine wippten nervös mit ihren Sockenfüßen. Sir Fluffig zwinkerte ihr zu. „Denk nach, Maja! Die Antwort ist viel verrückter, als du glaubst!“

Nach einer Weile rief Maja: „Ein Chamäleon im Bäckerladen?“ Alle starrten sie an. Dann lachte der Toaster so laut, dass er fast umfiel. „Das ist nicht die richtige Antwort, aber die beste, die ich je gehört habe! Du bekommst trotzdem einen Preis.“

Er spuckte eine goldene Krümelkanone aus, die sofort losratterte und alle mit winzigen Streuseln besprühte. Die Pfannkuchen jubelten, die Pinguine johlten, und Maja bekam einen Orden: „Offizielle Sockenprinzessin des Absurditätsreichs“.

Kapitel 4: Die chaotische Straßenbahn

Nachdem das Frühstück in wildes Gelächter übergegangen war, winkte Sir Fluffig geheimnisvoll. „Es ist Zeit für dein nächstes Abenteuer, Sockenprinzessin! Wir fahren mit der einzigen Straßenbahn, die rückwärts fährt… und zwar auf dem Dach!“

Maja traute ihren Ohren nicht. Sie folgte Sir Fluffig zur Haustür – aber draußen war keine Straße mehr, sondern ein riesiges Schokoladenfeld, auf dem mitten hindurch eine quietschbunte Straßenbahn fuhr. Allerdings fuhr sie kopfüber über ein gigantisches Flugzeug, das am Himmel schwebte.

„Einsteigen!“, rief der Schaffner – eine sprechende Suppenschüssel mit kariertem Halstuch. Maja kletterte mit den anderen Pfannkuchen auf das Dach der Bahn, die rückwärts losfuhr. Die Sitze waren aus Bonbonpapier, und überall hingen Lianen aus Lakritz.

„Fahrkarten bitte!“, bat die Suppenschüssel und hielt einen Löffel hin. Sir Fluffig reichte ihr eine Blume. Die Suppenschüssel nickte begeistert. „Gültig bis zum nächsten Regenbogen!“

Maja schaute neugierig aus dem Fenster (das eigentlich ein riesiger Keks war) und sah, wie unter ihnen Wolken in Form von Gänseblümchen vorbeizogen. Plötzlich quietschte die Bahn und hielt an: Ein Stau! Ursache waren zwei riesige Giraffen, die sich um die Länge ihrer Hälse stritten und dabei den Schokoladenfluss blockierten.

Kapitel 5: Die Giraffen und die geheime Sprache

Die Straßenbahn stand still. Maja beobachtete, wie die beiden Giraffen sich Grimassen schnitten und in einer seltsamen Sprache brüllten: „Blubbelwubbel! Schmatziklatsch!“

Sir Fluffig seufzte. „Sie sprechen in Giraffisch. Leider ist das die am schwersten zu verstehende Sprache im ganzen Absurditätsreich.“ Maja überlegte. „Vielleicht kann ich helfen!“

Sie kramte in ihrer Jackentasche und fand – zu ihrer eigenen Überraschung – einen Apfel, auf den ein Smiley gemalt war. Sie warf ihn nach oben, und mit einem lauten „MAMPF!“ schnappten beide Giraffen gleichzeitig zu. Dann lächelten sie sich an, umarmten sich mit den langen Hälsen und räumten den Weg frei.

Die Suppenschüssel jubelte und die Bahn fuhr weiter. „Du bist wirklich clever, Sockenprinzessin!“, rief Sir Fluffig. Maja grinste. „Was passiert als nächstes?“

Die Suppenschüssel erklärte: „Bald sind wir am Dilemma-Platz, dem verrücktesten Ort der Welt. Dort ist alles verboten, was erlaubt ist – und umgekehrt!“ Die Pfannkuchen juchzten. „Endlich! Dilemma-Platz!“

Kapitel 6: Der Dilemma-Platz und die fliegenden Elefanten

Am Dilemma-Platz angekommen, musste Maja lachen: Überall standen Schilder mit widersprüchlichen Regeln. „Nicht auf dem Kopf stehen, außer donnerstags!“, „Lachen verboten, es sei denn, du hast Zwiebeln in den Schuhen!“, „Eiscreme nur rückwärts essen!“

Maja versuchte sich an die Regeln zu halten, verdrehte sich dabei so sehr, dass sie fast umfiel – aber Sir Fluffig fing sie auf. Da kam eine Gruppe fliegender Elefanten vorbei, die rückwärts trompeteten und dabei Seifenblasen pupsten.

Einer der Elefanten landete vor Maja. „Möchtest du eine Runde fliegen?“, fragte er freundlich. Maja kletterte auf seinen Rücken und schwebte mit ihm hoch in die Lüfte. Von oben entdeckte sie ein riesiges Labyrinth aus riesigen Buntstiften, in dessen Mitte ein Baum wuchs, der Glühbirnen statt Äpfeln trug.

„Das ist der Wunschbaum!“, erklärte der Elefant. „Wenn du es schaffst, den Baum zu erreichen, kannst du dir etwas wünschen. Aber pass auf: Das Labyrinth verändert sich ständig!“

Kapitel 7: Das Buntstift-Labyrinth

Maja kletterte vom Elefanten, der mit den anderen Elefanten winkte und Seifenblasen in Herzform in den Himmel schickte. Sie schaute sich das Labyrinth an: Die Mauern aus Buntstiften zitterten, drehten sich und wechselten manchmal sogar die Farbe.

„Ich helfe dir!“, rief Sir Fluffig und sprang auf Majas Schulter. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg. Die Pinguine und Pfannkuchen feuerten sie an: „Links! Nein, doch rechts! Oder doch in die Mitte?“

Maja wanderte durch das bunte Labyrinth. Jedes Mal, wenn sie eine falsche Abbiegung nahm, begann der Boden zu kitzeln, bis sie lachen musste. An manchen Ecken stand ein Spiegel, in dem sie als riesige Banane zu sehen war.

Nach vielen Umwegen landeten sie schließlich vor dem Wunschbaum. Seine Glühbirnen leuchteten in allen Farben des Regenbogens. Plötzlich fragte eine Glühbirne: „Was wünschst du dir, Maja? Ein sprechendes Zebra? Oder lieber einen unsichtbaren Hubschrauber?“

Maja überlegte. „Ich wünsche mir… dass ich für einen Tag Königin des Absurditätsreichs sein darf!“

Kapitel 8: Die Krönung und der Schokoladenregen

Kaum hatte sie ihren Wunsch ausgesprochen, erschien ein Hofstaat aus tanzenden Karotten und singenden Tomaten. Die Elefanten trompeteten eine Fanfare, die Suppenschüssel balancierte grinsend eine Krone aus Gummibärchen auf einem Löffel und setzte sie Maja auf.

„Lang lebe Königin Maja, die Sockenprinzessin!“, riefen alle. Sir Fluffig knickste tief. „Dein erster Befehl, Majestät?“

Maja überlegte nicht lange. „Schokoladenregen für alle!“

Und plötzlich regnete es Schokoladentropfen, die alle jubelnd auffingen. Die Giraffen tanzten mit den Pinguinen, die Elefanten pusteten Seifenblasen, und die Suppenschüssel warf Toastscheiben wie Frisbees durch die Luft.

Maja fühlte sich so glücklich und geborgen wie nie zuvor. Mitten im Fest setzte sie sich auf einen Thron aus Sahnetorte und grinste breit. Alles war so wunderbar absurd, dass sie am liebsten für immer geblieben wäre.

Kapitel 9: Die Rückkehr – oder doch nicht ganz?

Irgendwann wurde Maja ein wenig müde vom vielen Lachen und Tanzen. Sie blinzelte und gähnte. Plötzlich hörte sie wieder das Klopfen des hüpfenden Weckers – diesmal leiser und freundlicher. „Maja, es ist Zeit aufzuwachen. Oder willst du doch noch ein bisschen bleiben?“

Maja überlegte. Sie schaute zu Sir Fluffig, der ihr zuzwinkerte. „Du kannst immer zurückkehren, solange du an Socken, Schokoladenregen und fliegende Pfannkuchen glaubst.“

Mit einem letzten Lachen schloss Maja die Augen – und öffnete sie in ihrem Zimmer. Der Wecker lag still neben ihrem Bett, ihre Füße waren in ganz normalen Socken.

Aber auf ihrem Schreibtisch lag ein goldener Orden mit der Aufschrift: „Sockenprinzessin des Absurditätsreichs“. Und als Maja in die Küche ging, duftete es ganz eindeutig nach Pfannkuchen…

Vielleicht war es ja doch kein Traum gewesen. Oder doch? Maja grinste. In ihrem Herzen wusste sie, dass das Abenteuer noch lange nicht vorbei war – und dass die nächste absurde Reise bestimmt schon auf sie wartete.

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Das Quiz: Hast du die Geschichte gut verstanden?

Prinzessin
Ein Mädchen oder eine Frau von königlichem Blut, die oft in Märchen eine wichtige Rolle spielt.
Dilemma-Platz
Ein imaginärer Ort, an dem es komische und widersprüchliche Regeln gibt.
Fliegende Pfannkuchen
Pfannkuchen, die wie Vögel durch die Luft schweben können, was lustig und ungewöhnlich ist.
Sockenprinzessin
Ein Titel, den Maja bekommt, weil sie in der Geschichte eine besondere Rolle spielt und Socken trägt.
Schokoladenfeld
Ein fantastischer Ort, der aus Schokolade besteht, was sehr lecker und süß ist.
Glühbirnen
Lampen, die Licht erzeugen und in vielen verschiedenen Formen und Farben leuchten können.

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