Es war einmal ein junger Mann. Er ging im Licht. Das Licht war weich. Es war wie ein Stern, der fällt. Klopf-klopf ging sein Herz. "Guten Tag", sagt er. Eine kleine Fee kommt. "Hop", sagt sie. Sie lacht wie Glöckchen. Platsch, ein Teich. Der junge Mann sieht sein Bild. Er lächelt. Die Fee nimmt seine Hand. Sie zeigt den Weg. Der Weg ist aus Gold. Er glitzert leise. Der junge Mann läuft. Vögel singen. "Lalala", machen sie. Blumen wachen auf. Eine Blume sagt: "Komm." Der Wind flüstert mild. Der junge Mann hört gut. Er hilft einer Ente. Die Ente ist satt. Alle sind froh. Sie treffen einen alten Baum. Der Baum gibt Brot. Brot duftet warm. Der junge Mann teilt das Brot. Kinder klatschen. "Danke", sagt er. Die Fee streut Sternenstaub. Funken tanzen. Die Nacht wird hell. Kein Mensch ist müde. Alle singen leise. Der junge Mann setzt sich. Er schaut in das Licht. Sein Herz ist warm. Er denkt an Freund. Er denkt an Mut. Am Morgen geht er heim. Zu Hause wartet ein Platz am Tisch. Eine Hand hält seine Hand. Die Welt ist sanft. Die Fee winkt. "Auf bald", sagt sie. Der junge Mann schläft. Er träumt von Licht und Freund.
Die Freundlichkeit leuchtet wie ein Stern; gib sie weiter.