Ein junger Mann geht in den Wald. Er geht still. Er hört Blatt, er hört Wind. Plötzlich sieht er einen leuchtenden Stern. Der Stern ist klein, der Stern ist warm. Der Stern führt ihn. Er folgt dem Stern. Er folgt dem Stern.
Der Weg endet beim Kristallpalast. Der Palast glitzert wie ein großer Spiegel. Im Palast ist eine Frau. Sie ist sanft. Sie hat Augen wie Morgenlicht. Da ist auch ein Wolf. Der Wolf leuchtet leise. Sein Fell ist wie ein Sternenmantel. Die Feen sind leise. Eine dunkle Nacht liegt wie ein kaltes Tuch. Die Feen brauchen Licht. Der junge Mann fühlt Mut. Die Frau fühlt Mut. Der Wolf fühlt Mut.
Sie teilen ihr Licht. Er teilt sein Herzlicht, sie teilt ihr Morgenlicht, der Wolf teilt sein Sternenlicht. Licht wird mehr. Licht wird warm. Die Dunkelheit weicht. Die Feen tanzen. Der Palast singt leise.
Moral: Wenn wir unser Licht teilen, wird die Welt warm und sicher.