Der kleine Fuchs läuft im Wald. Der Mond scheint wie ein großes, rundes Auge. „Mond, warum bist du so ruhig?“, fragt der Fuchs.
Der Mond flüstert: „Ich leuchte für alle. Groß und klein. Still und freundlich.“
Der Fuchs sieht ein Blatt im Wind. „Blatt, warum tanzt du?“
Das Blatt raschelt: „Weil der Wind mich trägt. Hoch und tief. Fröhlich und frei.“
Der Fuchs trifft den Stein. „Stein, warum bleibst du?“
Der Stein murmelt: „Ich stehe fest. Tag und Nacht. Stark und geduldig.“
Der Fuchs denkt nach. „Bin ich wie der Mond? Oder wie das Blatt? Oder wie der Stein?“
Die Freunde sagen gemeinsam: „Du bist du. Freundlich, frei und stark.“
Der kleine Fuchs lächelt. „Jeder ist besonders. Jeder ist wichtig.“