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Geschichte des Weihnachtsstreichers 5/6 Jahre Lesen 7 min.

tim, max und die streiche des kleinen lutin

Tim und Max treffen einen lustigen Lutin, der ihnen mit seinen Streichen und Zaubertricks Freude und Lachen bringt, während sie gemeinsam die Weihnachtszeit feiern. Doch als sie versuchen, den Lutin zu fangen, erleben sie ein aufregendes Abenteuer voller Überraschungen.

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Es gibt drei Charaktere: Tim: ein 7-jähriger Junge mit zerzausten braunen Haaren und funkelnden Augen. Er trägt einen roten Pullover mit einem Schneemann und eine blaue Hose. Er steht links, lacht und zeigt auf den Kobold. Max: ein 7-jähriger Junge mit blonden Haaren und runden Brillen. Er trägt ein grünes Hemd und eine beige Hose. Er steht in der Mitte und lacht, während er versucht, den Kobold zu fangen. Der Schelm-Kobold: eine kleine magische Figur mit grüner Haut, spitzen Ohren und einem großen Lächeln. Er trägt eine rote Tunika und grüne Hosen mit einem großen goldenen Gürtel. Er springt fröhlich über einen Haufen Süßigkeiten, rechts von den Jungen. Der Ort ist ein gemütliches Weihnachtszimmer, geschmückt mit glitzernden Girlanden und bunten Kugeln. Ein großer, beleuchteter Weihnachtsbaum steht in der Mitte, umgeben von glänzenden Geschenken. Draußen fällt sanfter Schnee und schafft eine märchenhafte Atmosphäre durch das Fenster. Die Hauptsituation zeigt Tim und Max, die laut lachen, während sie versuchen, den Schelm-Kobold zu fangen, der mit bunten Süßigkeiten jongliert. Das Lachen hallt in der Luft und eine fröhliche Magie erfüllt die Szene. Melden Sie ein Problem mit diesem Bild

Kapitel 1: Ein seltsamer Weihnachtsmorgen

Es war ein kalter Dezembermorgen. Die Fenster waren mit Eisblumen verziert und draußen lag frischer, glitzernder Schnee. Tim und Max, zwei beste Freunde, wachten ganz früh auf. Sie freuten sich schon auf Weihnachten. Tim rieb sich verschlafen die Augen und sah aus dem Fenster. Max sprang sofort aus dem Bett.

Im Wohnzimmer roch es nach Plätzchen und Tannennadeln. Überall hingen bunte Kugeln, goldene Sterne und Lichterketten, die wie kleine Zauberlichter funkelten. Doch plötzlich blieb Tim stehen. „Max, schau mal! Da sitzt jemand im Sessel!“

Im großen roten Sessel saß... der Weihnachtsmann! Oder doch nicht? Der Weihnachtsmann war irgendwie zu klein, seine Mütze war schief und der Bart rutschte immer wieder ab. Tim und Max schauten sich an und mussten kichern. Das war doch kein echter Weihnachtsmann!

Da wackelte der kleine Kerl mit den Ohren und sagte mit leiser Stimme: „Ho, ho, ho! Ich bin der Weihnachtsmann! Habt ihr meine Rentiere gesehen?“

Max flüsterte: „Das ist kein Weihnachtsmann. Das ist ein Lutin!“

Tim und Max lachten. Der kleine Lutin zwinkerte ihnen zu, sprang aus dem Sessel und versteckte sich hinter dem Sofa. Er hatte eine rote Zipfelmütze, grüne Hosen und blitzblaue Schuhe an. Überall war Glitzer auf seinem Mantel.

Kapitel 2: Die lustigen Lutin-Tricks

Tim und Max schlichen durch das Wohnzimmer. Wo war der Lutin? Plötzlich hörten sie ein leises Kichern. Sie schauten unter den Tisch, hinter das Regal und unter das Sofa. Da! Ein kleines Glöckchen klang, und als sie zum Weihnachtsbaum schauten, waren alle Kugeln vertauscht – die roten Kugeln hingen oben, die grünen unten!

Max rief: „O Lutin, wir finden dich!“

Da tauchte der Lutin hinter den Geschenken auf, steckte seine Zunge heraus und lachte. „Ihr müsst mich erst fangen! Und passt auf, ich kann zaubern!“

Mit einem Fingerschnippen waren plötzlich überall Bonbons auf dem Boden verstreut. Die Bonbons glitzerten kunterbunt. Tim rutschte auf einem aus, aber statt sich zu ärgern, lachte er laut. Max kullerte vor Lachen auf den Teppich.

Der Lutin machte Purzelbäume um den Weihnachtsbaum herum. „Ihr seid dran! Könnt ihr mich erwischen? Ihr müsst schlau sein, sonst bin ich schon weg!“

Tim und Max flüsterten zusammen. Sie wollten den Lutin auch mal überraschen. Sie versteckten sich hinter dem Vorhang und zählten leise bis drei. Doch als sie hervorsprangen – schwupps! – lag ein kleiner Haufen bunter Mützen da. Aber der Lutin war verschwunden.

Dann hörten sie ein Kichern in der Küche. Schnell rannten sie dorthin. Auf dem Küchentisch saß der Lutin und spielte mit den Plätzchen. Er hatte alle Plätzchen zu kleinen Männchen aufgestellt und lachte: „Guckt mal, meine Plätzchenparade!“

Tim und Max mussten wieder lachen. Der Lutin war wirklich lustig. Aber jetzt waren sie dran. Sie hatten eine Idee!

Kapitel 3: Die große Lutin-Falle

Tim und Max wollten den Lutin fangen. Aber nicht mit einer gemeinen Falle, sondern mit einer lustigen Überraschung! Sie bastelten eine große Kiste aus buntem Papier, schmückten sie mit Sternen und Glöckchen und legten ganz viele Plätzchen hinein. Dazu malten sie eine Karte: „Lieber Lutin, komm und nimm dir Plätzchen!“

Sie stellten die Kiste auf den Küchentisch und versteckten sich hinter der Tür. Sie warteten. Es war still. Nur das leise Glitzern der Weihnachtslichter war zu hören.

Plötzlich bewegte sich etwas. Ein kleines Händchen griff nach den Plätzchen. Der Lutin kicherte: „Mhmm, Plätzchen!“ Da sprangen Tim und Max hervor und riefen: „Überrascht! Lutin, wir haben dich erwischt!“

Der Lutin sah erschrocken aus, dann lachte er laut. „Ihr seid so schlau! Ihr habt mich gefangen. Aber jetzt seid ihr dran!“

Er schnippte mit den Fingern und auf einmal schwebten lauter kleine Zuckerstangen um sie herum. Es regnete Zuckerstangen! Max schnappte sich eine, Tim auch, und der Lutin lachte: „Das war lustig!“

Tim und Max setzten sich mit dem Lutin an den Tisch. Sie schauten die Plätzchenparade an, naschten Bonbons und erzählten Witze.

Da meinte Tim: „Warum machst du eigentlich so viele Streiche?“

Der Lutin wurde ein bisschen ernst und sagte: „Weil Weihnachten nicht nur Geschenke und Tannenbaum ist. Weihnachten heißt auch Lachen, Spielen und gemeinsam Spaß haben. Ich will, dass ihr euch freut!“

Max nickte und sagte: „Es macht wirklich Spaß mit dir, Lutin. Deine Streiche sind lustig – solange niemand traurig wird!“

Der Lutin strahlte. „Das verspreche ich! Meine Streiche sind immer freundlich. Ich will nur, dass ihr lacht und euch freut.“

Kapitel 4: Das große Weihnachtsgeheimnis

Jetzt waren Tim und Max richtige Lutin-Freunde. Sie spielten Fangen, erzählten sich Witze und schmückten zusammen den Tannenbaum. Der Lutin zeigte ihnen sogar einen Zaubertrick: Mit einem Fingerschnippen leuchteten alle Lichter am Baum auf.

Tim staunte. „Wow, Lutin, das ist toll!“

Der Lutin zwinkerte. „Magie ist überall, wenn ihr daran glaubt!“

Am Abend kuschelten sich Tim, Max und der kleine Lutin zusammen aufs Sofa. Sie schauten die bunten Lichter an und erzählten sich Geschichten. Draußen fielen leise Schneeflocken, und drinnen war es warm und gemütlich.

Der Lutin sagte leise: „Ihr habt das wahre Weihnachtsgeheimnis entdeckt. Lachen, Freunde und ein bisschen Zauber – das ist das Schönste an Weihnachten.“

Tim und Max nickten. Sie waren froh, den Lutin kennengelernt zu haben. Sie wussten: Auch wenn der Lutin manchmal verschwand, würde er bestimmt bald wiederkommen. Immer, wenn Weihnachten vor der Tür stand und ein bisschen Magie gebraucht wurde.

Und so endete der Tag voller Lachen, Streiche und Freundschaft. Tim, Max und der Lutin Farceur wussten: Weihnachten ist noch viel schöner, wenn man zusammen spielt, lacht und ein bisschen zaubert.

Und wenn du in der Weihnachtszeit ein leises Kichern hörst oder deine Plätzchen auf einmal tanzen – dann weißt du: Der Lutin ist ganz in der Nähe!

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Das Quiz: Hast du die Geschichte gut verstanden?

Glitzer
Kleine, funkelnde Teilchen, die Licht reflektieren und Dinge zum Leuchten bringen.
Lutin
Ein kleiner, magischer Wesen, das oft mit Weihnachten verbunden wird und Freude und Streiche bringt.
Purzelbäume
Das Drehen oder Rollen des Körpers in die Luft, wie ein lustiger Turntrick.
Plätzchen
Kleine, süße Kekse, die oft zu Weihnachten gebacken werden.
Zaubertrick
Eine besondere Handlung, die aussieht wie Magie, die Menschen überrascht oder erfreut.
Geschenke
Dinge, die man anderen gibt, besonders zu Feiertagen, um Freude zu bereiten.

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