Es war einmal ein kleines Mädchen. Sie hieß Mia. Mia war ein Jahr alt.
Draußen fiel Schnee. Leise, leise. Drinnen war es warm. Der Baum stand da. Grün, grün. Am Baum brannten Kerzen. Hell, hell. Und kleine Glocken klangen: „Bim, bim.“
Mia tappte zum Baum. Tap, tap. Sie sah eine Kugel. Rot wie ein Apfel. Mia sagte: „Oh!“ Mama sagte: „Nur schauen, Mia.“ Mia nickte.
Da purzelte ein Stern aus Papier vom Ast. Plopp. Er lag auf dem Teppich. Mia sah ihn an. Mia hob ihn auf. Ganz sacht. Sacht, sacht.
Papa kam. Er sagte: „Der Stern will wieder hoch.“ Mia hielt den Stern fest. Papa nahm ein Band. Mama hielt Mia auf dem Arm. Ganz nah, ganz warm. Mia legte den Stern an den Ast. Papa band ihn fest. Zack. Der Stern hing wieder.
Die Glocken klangen: „Bim, bim.“ Die Kerzen leuchteten: hell, hell. Der Schnee sang leise: leise, leise.
Mia klatschte. „Ja!“, sagte Mia. Dann kuschelte sie. Alles war still und weich.
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Wenn wir sanft sind und helfen, wird alles wieder schön und warm.