Es war einmal ein kleiner Junge. Er war zwei Jahre alt. Sein Name war Emil. Es war Weihnacht. Schnee fiel leise. Glocken klangen. Tannenbaum stand im Zimmer. Kerzen leuchteten warm.
Emil sah den Baum. Er lachte. Er rief: "Licht! Licht!" Mama lächelte. Papa nahm Emil auf den Arm. Sie sangen leis. Schnee fällt leise. Glocken klingen. Tannenbaum glüht. Kerzen sind warm.
Emil hielt eine Kugel. Die Kugel war rot. Sie war rund und weich in der Hand. Emil sagte: "Oh!" Die Kugel rollte nicht. Papa half sanft. Mama sagte: "Ganz sacht." Emil klatschte. Alle lachten.
Dann hörten sie ein leises Klingeln. Draußen glitzert der Schnee. Emil sieht die Sterne. Er sagt: "Schnee!" Schnee fällt leise. Glocken klingen. Tannenbaum glüht. Kerzen sind warm.
Es wurde Zeit für die gute Nacht. Mama zog Emil die warme Decke an. Papa sang ein stilles Lied. Emil schloss die Augen. Er atmete tief. Er fühlte sich sicher. Kein Bauchweh, kein Weinen. Nur Ruh. Nur Licht. Nur Atem.
Die Kerze brannte ruhig. Das Zimmer war warm und hell. Der Baum stand still. Die Glocken hörte man leis von fern. Schnee fiel leise.
Emil schlief ein mit einem Lächeln. Er träumte von Licht und Schnee und von einer warmen Hand.
Die Liebe macht warm und sicher in der Nacht.