Kapitel 1
Es war ein schöner, sonniger Tag im kleinen Dorf Farbenblüte. Die Vögel zwitscherten, und die Blumen blühten in bunten Farben. In der Mitte des Dorfes gab es einen schönen Spielplatz. Vier Freunde spielten dort zusammen. Sie hießen Max, Ben, Leo und Tim.
„Komm, lass uns auf die Rutsche gehen!“, rief Max.
„Ja! Rutschen macht Spaß!“, rief Ben.
Leo schaute fröhlich zu. „Ich will auch rutschen! Aber ich kann nicht so leicht raufkommen.“
„Kein Problem, Leo! Wir helfen dir!“, sagte Tim. Tim schob Leos Rollstuhl näher zur Rutsche.
„Danke, Tim! Ihr seid die besten Freunde!“, sagte Leo und lächelte.
Die Freunde arbeiteten zusammen. Max und Ben hielten die Rutsche fest, während Tim Leo half, auf die Rutsche zu kommen. Leo rutschte mit einem lachenden Gesicht den Hügel hinunter. „Juhu! Das war toll!“
Kapitel 2
Nach dem Rutschen hatten die Freunde eine tolle Idee. „Lasst uns ein Spiel spielen!“, sagte Max. „Wir können ein neues Spiel erfinden, das jeder spielen kann!“
„Ja! Eine gute Idee!“, rief Ben.
Die Freunde setzten sich im Kreis. „Wie wäre es mit einem Spiel, wo wir uns vorstellen? Jeder sagt seinen Namen und etwas, das er mag!“, schlug Tim vor.
Leo begann: „Ich heiße Leo und ich mag die Sterne!“
„Ich mag die Sterne auch!“, rief Max.
Ben sagte: „Ich heiße Ben und ich mag die Dinosaurier!“
„Ich mag Dinosaurier!“, erwiderte Tim. „Ich heiße Tim und ich mag die Wolken.“
Schließlich sagte Max: „Ich heiße Max und ich mag die Farben!“
„Wir mögen viele Dinge!“, lachte Leo.
Die Freunde lernten viel über einander. Sie entdeckten, dass sie alle verschieden waren, aber das war schön.
Kapitel 3
Plötzlich kam eine neue Freundin zu ihnen. Sie hieß Mia. „Hallo, ich heiße Mia! Was macht ihr hier?“
„Hallo, Mia! Wir spielen ein Spiel, bei dem wir uns vorstellen!“, sagte Ben.
„Kann ich mitspielen?“, fragte Mia.
„Ja, natürlich!“, rief Tim. „Erzähl uns etwas über dich!“
Mia lächelte. „Ich mag das Schwimmen und die Sonne!“
„Das ist toll!“, antwortete Max.
Die Freunde merkten, dass Mia, Leo, Ben, Tim und Max alle sehr unterschiedliche Dinge mochten, aber sie hatten viel Spaß zusammen.
„Wir sollten öfter zusammen spielen!“, sagte Leo.
„Ja! Lass uns jeden Tag spielen!“, rief Ben.
Die Freunde umarmten sich. Sie waren glücklich, dass jeder anders war und dass es schön war, zusammen zu sein.
„In unserer Gruppe ist jeder wichtig!“, sagte Tim.
„Ja! Zusammen sind wir stark!“, ergänzte Max.
Die Freunde lachten und spielten den ganzen Tag. Sie wussten, dass sie viel voneinander lernen konnten und dass sie immer füreinander da sein würden.
Am Ende des Tages fuhren die Freunde nach Hause, fröhlich und voller neuer Geschichten. Sie liebten ihre unterschiedlichen Interessen und freuten sich darauf, am nächsten Tag wieder zu spielen.
Jeder war anders, und das machte sie glücklich. Vielfalt machte das Leben bunt und schön!