Der kleine Tyrannosaurus Rex, namens Tino, wandert im großen, warmen Wüstensand. "Wo ist mein Zuhause?", fragt Tino. Er schaut nach links, er schaut nach rechts. "Hier ist es nicht."
Tino geht weiter. Der Sand ist weich. "Schau mal, was ist das?", fragt Tino. Ein glänzender Stein liegt im Sand. "Oh, ein Schatz!", ruft Tino. "Kann ich ihn mitnehmen?" Er hebt den Stein auf und lächelt. "Er ist schön und rund."
Tino trifft einen Triceratops. "Hallo, Trico!", sagt Tino. "Hallo, Tino!", sagt Trico. "Wohin gehst du?"
"Ich suche mein Zuhause", sagt Tino. "Hast du es gesehen?"
Trico denkt nach. "Nein, ich habe es nicht gesehen. Aber schau mal hinter dem großen Felsen."
"Danke, Trico!", sagt Tino. Er geht weiter, Schritt für Schritt.
Hinter dem großen Felsen sieht Tino einen langen Hals. "Hallo, Brachio!", ruft Tino.
Brachio dreht sich um. "Hallo, Tino!", sagt Brachio. "Was machst du hier?"
"Ich suche mein Zuhause", sagt Tino. "Ist es hier?"
Brachio schüttelt den Kopf. "Nein, aber schau mal hinter dem grünen Baum."
"Danke, Brachio!", sagt Tino. Er geht weiter, tap, tap, tap.
Der grüne Baum ist groß und schön. "Hallo, Baum!", sagt Tino. "Bist du mein Zuhause?"
Der Baum raschelt leise. Doch es ist still.
Tino fühlt sich müde. Er setzt sich hin. "Ich bin müde. Wo ist mein Zuhause?", flüstert Tino.
Da hört er ein leises Brüllen. "Tino! Tino!"
Tino schaut auf. Es ist Mama Rex. "Mama!", ruft Tino und läuft schnell hin.
"Mama, ich habe dich gefunden!", sagt Tino glücklich.
"Ja, mein Schatz. Du bist Zuhause", sagt Mama Rex und umarmt ihn.
Tino lächelt. "Jetzt bin ich glücklich. Zuhause ist, wo Mama ist."