Der kleine Triceratops heißt Tino. Tino wohnt in den Bergen. Die Berge sind groß. Die Berge sind kalt. Aber Tino hat ein dickes Fell. Tino fühlt sich warm. Tino ist nicht allein. Seine Freunde sind da. Da ist Lila, der kleine Stegosaurus. Und da ist Max, der Baby-Brachiosaurus.
Eines Tages findet Tino etwas im Schnee. „Was ist das?“ fragt Tino. Es glänzt. Es ist rund. Es leuchtet blau. „Schau mal, Lila! Schau mal, Max!“ ruft Tino. Lila kommt. Max kommt auch. „Das ist etwas ganz Besonderes“, sagt Lila. Max schnuppert daran. „Es fühlt sich warm an“, sagt Max.
Tino hält das leuchtende Ding fest. Plötzlich wird es hell. „Oh! Es macht Licht!“ ruft Tino. Das Licht macht die Nacht hell. Jetzt haben die Freunde keine Angst mehr im Dunkeln. Sie lachen. Sie tanzen. Das Licht ist immer da. Tino sagt: „Danke, du leuchtendes Ding!“
Die Freunde sind glücklich. Tino sagt: „Wir bleiben zusammen.“ Lila sagt: „Wir passen auf das Licht auf.“ Max sagt: „Wir teilen das Licht.“ Die Berge sind nicht mehr so kalt. Die Nacht ist nicht mehr so dunkel. Tino, Lila und Max sind froh.
Tino schließt die Augen. Die Freunde ruhen. Das Licht leuchtet leise. Alles ist gut.