Lukas sitzt in seinem Zimmer. Es ist Nacht. Es ist dunkel. Lukas schaut umher. „Oh, es ist dunkel!“, sagt er. „Ich habe Angst.“
Papa kommt ins Zimmer. „Hallo, Lukas! Warum bist du traurig?“, fragt Papa.
„Es ist dunkel, Papa. Ich habe Angst!“, sagt Lukas.
Papa lächelt. „Komm, wir machen es schön!“, sagt er.
Papa holt eine kleine Lampe. Sie leuchtet sanft. „Sieh mal, Lukas! Die Lampe macht Licht“, sagt Papa.
„Das Licht ist schön, Papa!“, sagt Lukas und lächelt.
Mama kommt jetzt auch. „Hallo, mein kleiner Freund!“, sagt sie.
„Mama, ich habe Angst im Dunkeln“, sagt Lukas.
Mama kniet sich nieder. „Das ist okay. Wir sind hier“, sagt sie.
Mama bringt ein Kissen. „Das Kissen ist weich. Du kannst dich darauf legen“, sagt sie.
Lukas legt sich auf das Kissen. Es ist gemütlich. „Ich mag mein Kissen“, sagt er.
Papa zeigt ihm die Wände. „Sieh, hier sind die Sterne!“, sagt er.
Die Wände sind voller Sterne. Sie leuchten. „Ich kann die Sterne sehen!“, sagt Lukas glücklich.
„Ja! Die Sterne sind immer da, auch wenn es dunkel ist“, sagt Mama.
Lukas lächelt. „Ich habe keine Angst mehr!“, sagt er.
„Das ist toll, Lukas! Du bist mutig!“, sagt Papa.
„Wir sind hier, und du bist sicher“, sagt Mama.
Lukas schaut zur Lampe. „Das Licht ist schön. Ich fühle mich gut“, sagt er.
„Wir sind eine Familie. Wir stehen zusammen!“, sagt Papa.
„Ja! Wir sind eine Familie!“, ruft Lukas fröhlich.
Die Nacht ist still. Lukas fühlt sich sicher. „Gute Nacht, Mama. Gute Nacht, Papa“, sagt er.
„Gute Nacht, Lukas. Trau dich zu träumen“, sagt Mama.
Lukas schließt die Augen. Er träumt von Sternen und Licht. Die Dunkelheit ist nicht mehr so schlimm.