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Geschichte über die Angst vor der Dunkelheit 1/2 Jahre Lesen 2 min.

Das kleine Nachtlicht

Max und Ben haben Angst im Dunkeln, aber ihre Mama bringt ein Nachtlicht und zeigt ihnen, wie sie mit einer Taschenlampe Schattenspiele machen können. Gemeinsam erleben sie die Nacht als freundlich und sicher.

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Es gibt 3 Charaktere: - Max: ein 5-jähriger Junge mit zerzausten braunen Haaren und funkelnden Augen. Er trägt einen blauen Schlafanzug mit weißen Sternen und hält einen kleinen Plüschhasen. Er sitzt auf seinem Bett und schaut neugierig umher. - Ben: ein 4-jähriger Junge mit blonden Haaren und runden Wangen. Er trägt einen rot-weiß gestreiften Schlafanzug und drückt einen Plüschbären an sich. Er liegt auf seinem Bett, etwas besorgt, mit weit offenen Augen. - Mama: eine sanfte Frau in ihren Dreißigern mit braunen Haaren, die zu einem Dutt gebunden sind. Sie trägt ein bequemes T-Shirt und eine Schlafanzughose. Sie sitzt am Rand des Bettes, lächelnd, mit einer kleinen Lampe in Form des Mondes in der Hand. Der Ort ist ein warmes Kinderzimmer mit hellblauen Wänden und goldenen Sternen an der Decke. Es gibt einen weichen Teppich auf dem Boden und Spielzeug, das in einer Ecke verstreut ist. Ein Fenster lässt das sanfte Licht des Mondes herein, das zarte Schatten an die Wände wirft. Die Hauptsituation zeigt Max und Ben in ihrem Bett, etwas ängstlich vor der Dunkelheit, während Mama sie mit der Lampe beruhigt, die den Raum sanft erhellt. Die Schatten tanzen um sie herum, aber die Atmosphäre ist tröstlich und voller Zärtlichkeit. Melden Sie ein Problem mit diesem Bild

Am Abend wird das Zimmer leise. Max und Ben spielen noch. Dann zieht Mama die Schlafanzüge an. Sie lachen. Sie putzen die Zähne. Sie springen in das Bett.

Manchmal hat Max ein bisschen Angst im Dunkel. Ben fühlt sich so auch. Das geht schnell. Mama setzt sich zu ihnen. „Komm her“, sagt sie. Sie bringt das kleine Nachtlicht. Es ist wie ein runder Mond. Es leuchtet sanft.

„Ich will Licht“, sagt Max. „Ich auch“, sagt Ben. Mama nimmt die kleine Taschenlampe. Sie zeigt die Lampe an der Wand. Ein Schatten hüpft. Ein Schatten sieht aus wie ein Hase. Sie lachen leise. Es ist ganz lustig.

Dann schauen sie aus dem Fenster. Draußen ist der echte Mond. Er ist groß und rund. Ein Stern blinkt. Ein leiser Wind bewegt die Blätter. Es klingt wie ein Lied. „Hörst du?“, fragt Ben. „Ja“, sagt Max. Die Nacht ist nicht so groß. Sie ist mild.

Mama legt die Kuscheltiere nah. Der Hase und der Bär liegen bei den Jungs. Die Decke ist warm. Die Lampe bleibt an. Die Taschelampe bleibt in der Nähe. Mama bleibt einen kleinen Moment. Sie singt ein kurzes Lied. Die Stimme ist weich. Die Kinder werden ruhig.

Max hält den Hasen. Ben hält den Bären. Ihre Augen werden klein. Sie atmen langsam. Die Nacht fühlt sich sicher an. Bald schlafen sie. Das Licht ist leise. Der Mond schaut leise durch das Fenster. Alles fühlt sich freundlich an.

Im Dunkeln kann man kleine Wunder finden; mit Licht, Kuscheln und Nähe wird die Nacht warm und ruhig.

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Das Quiz: Hast du die Geschichte gut verstanden?

Schlafanzüge
Bequeme Kleidung, die man nachts trägt, wenn man schläft.
Zähne
Die harten Teile im Mund, mit denen man essen kann.
Taschenlampe
Ein kleines Licht, das man in der Hand hält und mit Batterien funktioniert.
Schatten
Das dunkle Bild, das entsteht, wenn etwas Licht blockiert.
Kuscheltiere
Weiche Spielzeuge, die man umarmen kann, oft in Form von Tieren.
Freundlich
Etwas, das nett und angenehm ist.

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