Laden läuft...
Weihnachtsgeschichte 11/12 Jahre Lesen 15 min.

Die kleine Laterne und der Takt, der nach Hause führt

Fips der Fuchs, begleitet von Brummel dem Dachs und Flirr dem Eichhörnchen, folgt einem geheimnisvollen Takt zu einem moosigen Stein, um im Winterwald etwas Verlorenes zu finden und unterwegs einem verirrten Igel zu helfen.

Lade diese Geschichte als PDF herunter

Ideal zum Teilen oder Ausdrucken dieser Geschichte!

E-Book herunterladen (.epub)

Lesen Sie diese Geschichte auf Ihrem E-Reader.

Ein aus Papiercollage gestalteter rotbrauner Fuchs (Hauptfigur), ausdrucksvoll und verschmitzt mit mandelförmigen, glänzenden Augen, orange-weißem, zerrissenem Fell, lächelt sanft und legt eine Pfote auf eine große, moosbedeckte Platte; dahinter sitzt ein stämmiger Dachs mit kontrastierend schwarz-weißem Fell, beschützend und ruhig, mit einem kleinen, schüchternen Igel auf dem Rücken; ein lebhaftes Eichhörnchen mit buschigem Krepppapier-Schwanz springt von einem Zweig und wirbelt ausgeschnittene Flocken auf; drei kleine Glühkäfer aus goldener Metallic-Papier mit durchscheinenden Flügeln schweben um eine winzige goldene Glaslaterne, die aus einer Öffnung der Platte leuchtet; Umfeld: stilisierte weiße Birken, schneebedeckter, strukturierter Papierboden mit Glitzer, die Platte öffnet sich wie eine Luke und enthüllt die leuchtende Laterne, die Tiere schauen staunend—zentrale Komposition, warme Farbakzente (Orange, Gold) auf kühlem Hintergrund (Weiß, blassblau), sanfte, weihnachtliche Atmosphäre. Melden Sie ein Problem mit diesem Bild

Kapitel 1

Der Wald trug sein Winterfell. Jeder Ast war mit Zuckerguss aus Schnee überzogen, und der Wind roch nach Tannennadeln und geheimen Versprechen. Zwischen den Wurzeln eines alten Fichtenbaums saß Fips, der Fuchs, und betrachtete eine Runde aus glitzernden Eiskristallen, die wie winzige Sterne auf dem Boden lagen.

„Na toll“, murmelte er und stupste einen Kristall mit der Pfote an. „Wenn ich schon leuchte, dann wenigstens richtig.“

Fips war nicht irgendein Fuchs. Er war ein Fuchs mit einem Plan – meistens sogar mit drei. Und heute hatte er eine Mission, die ihm ein bisschen komisch vorkam: Er sollte auf einen Tisch klopfen. Im Takt. Nicht wild, nicht irgendwie – im Takt, als würde der Rhythmus selbst eine Tür aufschließen.

Die Mission kam von der Eule Mokka, die im Winter besonders ernst aussah, als hätte sie zu viel Mondlicht gelesen. Sie war vorhin leise auf Fips' Höhlendach gelandet und hatte gesagt: „In der Nacht vor dem Fest liegt etwas im Wald, das verloren ist. Und es wird nur gefunden, wenn jemand den richtigen Takt auf dem Tisch trommelt.“

„Auf welchem Tisch?“, hatte Fips gefragt.

„Auf dem Tisch, der nicht für Pfoten gebaut wurde“, hatte Mokka geantwortet und dabei so geheimnisvoll geblinzelt, dass Fips kurz dachte, sie hätte ein Staubkorn im Auge.

Jetzt stand Fips auf, schüttelte den Schnee aus seinem Fell und grinste. „Gut“, sagte er in die kalte Luft. „Dann suchen wir eben einen Tisch, der beleidigt klingt.“

Kapitel 2

Der Wald wurde dichter, je tiefer Fips ging. Die Bäume standen wie alte Wächter da, und der Schnee knirschte, als würde er leise Witze erzählen. Nach einer Weile hörte Fips ein schmatzendes Geräusch.

Neben einem Brombeerbusch saß Brummel, der Dachs, und kämpfte mit einem eingefrorenen Apfel. Er leckte daran, zog eine Grimasse und klopfte dann mit der Pfote drauf, als wolle er ihn erziehen.

„Du klopfst ja schon“, rief Fips. „Wenn das der Takt ist, dann hoffe ich, das Verlorene bleibt lieber verloren.“

Brummel hob den Kopf, seine Schnauze war mit Apfelsplittern bestäubt. „Sehr witzig. Ich trainiere. Der Apfel ist störrisch.“

„Ich brauche jemanden, der kräftig ist“, sagte Fips. „Und vielleicht jemanden, der einen Tisch tragen kann, falls er wegläuft.“

Brummel schnaufte, aber seine Augen funkelten freundlich. „Ein Tisch läuft nicht weg.“

„Du kennst meine Tage nicht“, erwiderte Fips.

Gemeinsam stapften sie weiter. Unterwegs trafen sie Flirr, ein Eichhörnchen mit so viel Energie, dass es wahrscheinlich auch im Schlaf niesen konnte.

„Was macht ihr?“, piepste Flirr und sprang von Ast zu Ast, wobei Schneeflocken auf Fips' Ohren rieselten.

„Wir suchen einen Tisch, auf den ich im Takt klopfen muss“, erklärte Fips.

Flirr blieb plötzlich still, als hätte jemand die Welt kurz angehalten. „Oh! Der Moostisch!“

„Der was?“, fragte Brummel.

„Der Moostisch!“ Flirr zeigte mit dem Schwanz in eine Richtung, die aussah wie „dort, wo die Bäume besonders geheimnisvoll sind“. „Im alten Birkenkreis. Da liegt ein flacher Stein, mit Moos bedeckt, wie ein Tisch für Waldgeister. Meine Cousine hat da mal eine Nuss verloren. Sie hat drei Tage lang geheult.“

„Und hat sie sie gefunden?“, fragte Fips.

Flirr verzog das Gesicht. „Nein. Aber sie hat danach sehr gut gepackt, wenn sie unterwegs war.“

Brummel brummte: „Dann los. Wenn wir schon helfen, dann richtig.“

Fips spürte etwas Warmes in der Brust, das nicht vom Winter kam. „Genau“, sagte er. „Wir machen das zusammen.“

Kapitel 3

Der Birkenkreis war still, als würde er zuhören. Weiße Stämme standen im Rund, und der Schnee dazwischen glitzerte wie zerriebene Zuckerkringel. In der Mitte lag der Moostisch: ein großer, flacher Stein, mit grünem Moos gepolstert und an den Kanten mit Eiszapfen verziert.

„Sieht tatsächlich aus wie ein Tisch“, murmelte Fips. „Und ein bisschen wie ein sehr kaltes Kissen.“

Flirr hüpfte aufgeregt im Kreis. „Klopf! Klopf! Aber im Takt!“

„Welcher Takt?“, fragte Brummel und setzte sich, als wolle er sich das Ganze gemütlich ansehen.

Fips atmete tief ein. Mokka hatte nichts von einem Lied gesagt, aber Fips kannte den Wald. Der Wald hatte Rhythmen: das Tropfen von Tau, das Pochen von Spechten, das gleichmäßige Stampfen von Pfoten auf Schnee.

„Wir nehmen den Takt der Schritte“, entschied Fips. „Eins-zwei, eins-zwei. Wie beim Wandern.“

Er setzte seine Vorderpfote auf den Moostisch und klopfte vorsichtig: tap-tap, tap-tap. Das Moos gab leicht nach, als würde es kichern. Dann klopfte er fester, gleichmäßiger, und der Klang wurde rund und warm, obwohl alles um sie herum kalt war.

Flirr begann mitzuwippen. Brummel nickte langsam, als hätte er plötzlich verstanden, warum Musik nicht nur für Vögel ist.

Tap-tap. Tap-tap.

Nach einigen Takten passierte erst einmal… nichts.

„Vielleicht brauchen wir einen anderen Rhythmus“, sagte Flirr und begann hektisch: tap-tap-tap-tap-tap!

„Das klingt wie Panik“, meinte Brummel trocken.

Fips hielt inne. Er lauschte. Ganz leise, unter dem Wind, war da ein anderes Geräusch. Ein Kratzen. Wie ein winziger Besen auf Holz.

„Hört ihr das?“, flüsterte Fips.

Sie klopften wieder. Tap-tap. Tap-tap.

Das Kratzen wurde deutlicher. Und dann – plopp! – schob sich am Rand des Steins eine kleine Holzklappe hoch, als hätte der Stein plötzlich eine Geheimtasche.

„Der Tisch hat eine Schublade“, hauchte Flirr. „Das ist… unverschämt cool.“

Fips grinste. „Siehst du, Brummel? Manche Tische laufen nicht weg. Sie verstecken sich.“

Aus der Öffnung wehte ein Duft nach Zimt und trockenen Blättern. Fips beugte sich vor. Im Dunkel glomm etwas Goldenes.

„Hol's raus“, sagte Brummel leise. Diesmal klang seine Stimme weich.

Fips streckte die Pfote hinein und zog langsam einen kleinen Gegenstand hervor: eine winzige Laterne, kaum größer als ein Zapfen, mit einem Glas, das im Inneren wie flüssiger Honig schimmerte. Um die Laterne war ein Band gewickelt, und daran hing eine Etikette aus dünnem Holz.

„Da ist ja was dran!“, rief Flirr.

„Noch nicht lesen“, sagte Fips, obwohl er selbst am liebsten sofort geschnuppert hätte. „Erst schauen, was diese Laterne kann.“

In dem Moment flackerte das Licht auf, als hätte es ihren Blick bemerkt. Der Birkenkreis wurde heller, und die Schatten machten einen Schritt zurück.

Und irgendwo, ganz nah, hörten sie ein zartes Wimmern.

Kapitel 4

Das Wimmern kam aus dem Schnee neben einer Birke, wo eine kleine Mulde war. Fips spitzte die Ohren und schob vorsichtig den Schnee beiseite. Darunter lag ein Igel, zusammengerollt wie ein stacheliger Keks. Seine Nase zitterte.

„Hey“, sagte Fips so sanft, dass selbst der Wind kurz leiser wurde. „Alles gut. Du bist nicht allein.“

Der Igel blinzelte. „Ich… ich hab mich verirrt“, piepste er. „Ich wollte nur… nur ein bisschen Winterluft schnuppern. Und dann war alles gleich. Alles weiß. Ich hab die Richtung verloren.“

Brummel rückte näher, sein großer Körper wirkte wie ein Schutzschild. „Du bist mutig, Kleiner. Aber Winter kann einen austricksen.“

Flirr zog eine Schneeflocke aus dem Fell und sagte: „Wir sind ein Suchtrupp. Also… eigentlich suchen wir etwas, aber jetzt haben wir dich gefunden. Das zählt auch!“

Fips hob die kleine Laterne. Ihr Licht war nicht grell. Es war warm, wie wenn man sich an einen Baumstamm lehnt, der die Sonne gespeichert hat. Der Igel entspannte sich ein wenig.

„Die Laterne“, flüsterte der Igel. „Die… die gehört dem Glühkäferchor.“

„Dem was?“, fragte Brummel.

Der Igel schluckte. „Glühkäfer, die im Sommer singen. Im Winter schlafen sie, aber sie haben eine Laterne, die ihr Licht bewahrt. Sie leihen sie manchmal aus, damit niemand im Dunkeln Angst haben muss. Ich… ich sollte sie nur kurz tragen. Dann hab ich sie verloren.“

Flirr machte große Augen. „Dann ist das Verlorene… die Laterne. Und du auch. Zwei Sachen auf einmal!“

Fips nickte langsam. „Dann war unsere Mission nicht nur, etwas zu finden. Sondern jemanden.“

Brummel brummte zustimmend. „Wie kommen wir zu deinem Zuhause?“

Der Igel schaute auf seine Pfoten. „Ich… ich weiß es nicht mehr.“

Fips setzte sich hin, als würde er eine schwierige Aufgabe durchdenken. Dann begann er zu lächeln. „Dann machen wir es anders. Wir gehen nicht nach deiner Erinnerung. Wir gehen nach Zeichen.“

Er klopfte mit der Pfote leicht auf den Moostisch – tap-tap, tap-tap. Die Laterne flackerte dazu, als würde sie den Rhythmus mögen.

„Sie reagiert“, stellte Flirr fest. „Vielleicht ist der Takt… ein Wegweiser.“

Fips stand auf. „Dann klopfen wir uns den Weg frei. Wir laufen, wir klopfen, wir hören hin. Und wenn wir uns nicht sicher sind, helfen wir uns gegenseitig.“

Brummel beugte sich zum Igel. „Willst du auf meinem Rücken mitfahren? Da oben sieht man mehr und friert weniger.“

Der Igel zögerte nur kurz, dann nickte er. „Danke“, sagte er, und das Wort klang wie ein kleiner Stern, der im Schnee landet.

Flirr hüpfte voran, Fips neben Brummel. Und mit jedem gleichmäßigen Schritt klopfte Fips mit der Pfote gegen eine flache Stelle am Stein – aber der Stein blieb zurück. Der Rhythmus wanderte jetzt in Fips' Pfoten weiter, als hätte er ihn eingesteckt.

Tap-tap. Tap-tap.

Die Laterne leuchtete stärker, sobald sie die richtige Richtung einschlugen. Wenn sie abwichen, wurde das Licht ein bisschen blasser, wie ein freundlicher Hinweis: „Hier nicht.“

„Das ist wie ein Spiel“, kicherte Flirr.

„Ein Spiel, bei dem man am Ende nicht allein ist“, sagte Fips.

Kapitel 5

Sie folgten dem Licht durch eine Senke, über einen umgefallenen Stamm und vorbei an einem Bach, der unter Eis murmelte. Der Wald wurde wieder vertrauter, als hätte er ihnen Platz gemacht. Und dann hörten sie etwas, das nicht vom Wind war: ein leises Summen, erst unsicher, dann deutlicher, wie eine Melodie, die aus einer warmen Decke kriecht.

Zwischen zwei Fichten hing ein kleines Nest aus trockenen Gräsern und Moos, geschützt vor Schnee. Davor schwebten – tatsächlich – drei Glühkäfer, dick eingepackt in Blätter, als hätten sie winzige Wintermäntel. Ihr Licht war schwach, aber es flackerte tapfer.

„Da seid ihr ja!“, rief der Igel auf Brummels Rücken. Seine Stimme zitterte vor Erleichterung. „Ich dachte schon, ich hätte alles kaputtgemacht!“

Die Glühkäfer schwebten näher. Der erste machte ein empörtes Blinken, der zweite ein erleichtertes, der dritte ein so fröhliches, dass Flirr automatisch zurückblinzelte, obwohl er gar nicht leuchten konnte.

„Wir haben eure Laterne gefunden“, sagte Fips und hielt sie vorsichtig hoch. „Und wir haben euren… äh… Leihträger gefunden.“

Einer der Glühkäfer summte, und der Ton klang wie ein Lachen in sehr kleiner Schrift. Dann landeten sie auf der Laterne, berührten sie mit ihren Fühlern, und das Licht darin wurde ruhiger, als würde es nach Hause kommen.

Brummel setzte den Igel ab. „Alles gut“, sagte er. „Niemand wird hier geschimpft. Es ist Weihnachten. Da darf man sich verirren, solange man wieder zusammenfindet.“

Flirr flüsterte zu Fips: „Gibt's eigentlich Weihnachtskekse für Glühkäfer?“

„Wenn nicht, erfinden wir welche“, flüsterte Fips zurück.

Die Glühkäfer führten sie zu einer kleinen Mulde unter Wurzeln, in der es trocken und weich war. Dort lagen gesammelte Vorräte: Beeren, Nüsse, sogar ein Stückchen Baumharz, das wie Bernstein glänzte.

„Für euch“, sagte der Igel schüchtern. „Als Dank.“

Fips hob die Pfote. „Wir haben geholfen, weil man hilft. Aber… ein bisschen Bernstein-Harz klingt trotzdem nicht schlecht.“

Brummel lachte so leise, dass der Schnee nicht erschrecken musste. „Teilen ist besser als Frieren“, sagte er und schob das Harz in die Mitte, sodass alle etwas davon hatten – sogar Flirr, der es sofort wie einen Schatz betrachtete.

Die Laterne stand nun in der Nestmulde. Auf dem Holzband daran hing immer noch die Etikette.

Fips betrachtete sie. „Mokka hat gesagt, am Ende wird eine Etikette gelesen“, murmelte er. „Dann ist das jetzt wohl der Moment.“

Die Glühkäfer schwebten näher, als würden sie zuhören wollen, und sogar der Bach unter dem Eis klang, als würde er kurz die Luft anhalten.

Kapitel 6

Fips nahm die Etikette vorsichtig zwischen zwei Krallen und drehte sie so, dass alle sie sehen konnten. Die Schrift war eingebrannt, ordentlich und klar, als hätte jemand mit Geduld und warmen Gedanken geschrieben.

„Lies vor“, bat der Igel. „Bitte.“

Fips räusperte sich und las, langsam und deutlich:

„Diese Laterne gehört dem Glühkäferchor. Sie wird geliehen, wenn jemand im Dunkeln Mut braucht. Bitte bring sie zurück, wenn du wieder Licht findest. Und wenn du kannst: Klopf im Takt auf einen Tisch und ruf Hilfe – denn gemeinsam leuchtet es heller.“

Einen Moment lang sagte niemand etwas. Dann schniefte Flirr. „Das ist… irgendwie schön. Und ein bisschen wie eine Anleitung fürs Leben.“

Brummel nickte. „Und du, Fips? Hast du deinen Tischklopfauftrag erledigt?“

Fips legte die Pfote auf den Boden und klopfte einmal sacht: tap-tap. „Ich glaube“, sagte er, „der Takt war nie nur für eine Schublade. Er war ein Signal: Ich bin da. Du bist nicht allein.“

Der Igel lächelte, und seine Stacheln wirkten plötzlich weniger scharf. „Danke“, sagte er. „Ich hab heute gelernt, dass man sich im Schnee verirren kann… aber nicht im Herzen, wenn andere mitlaufen.“

Die Glühkäfer summten eine kleine Melodie, die nach Zimt, Moos und Sternen klang. Die Laterne leuchtete warm, nicht weil sie musste, sondern weil sie wollte.

Und so saßen sie noch eine Weile zusammen, teilten Vorräte, erzählten kleine Witze über beleidigte Tische und störrische Äpfel, und der Wald schimmerte, als hätte jemand ganz leise Zucker darübergestreut.

Als sie später auseinander gingen, blieb der Rhythmus bei ihnen: tap-tap, tap-tap – in den Pfoten, im Schritt, in der Art, wie sie füreinander da waren.

Ohne Werbung 3€ pro Monat

Möchten Sie eine unterbrechungsfreie Lektüre? Unterstützen Sie Oh My Tales, entfernen Sie alle Anzeigen und profitieren Sie ab 3€ pro Monat von weiteren enthaltenen Vorteilen.

Die Pläne und Preise ansehen
Teilen

Melden Sie ein Problem mit dieser Geschichte

Was haben Sie von dieser Geschichte gehalten?

Geben Sie Ihre Meinung ab, indem Sie dieser Geschichte je nachdem, was Sie und/oder Ihr Kind davon gehalten haben, eine Bewertung geben. Vielen Dank im Voraus!

Vielen Dank! Ihre Bewertung wurde berücksichtigt!

Das Quiz: Hast du die Geschichte gut verstanden?

Winterfell
Die schützende Schicht von Schnee und Eis auf Bäumen und Boden im Winter.
Zuckerguss
Eine süße, glänzende Schicht auf Gebäck; hier ein Bild für weißen Schnee.
Eiskristallen
Kleine, feste Eisformen mit klaren, oft funkelnden Kanten.
Geheimnisvoll
So, dass etwas rätselhaft oder schwer zu verstehen wirkt.
Rhythmus
Ein regelmäßiger Takt oder Schlag, der sich immer wiederholt.
Schublade
Ein herausziehbares Fach in einem Tisch oder Schrank zum Aufbewahren.
Mulde
Eine kleine, runde Vertiefung im Boden oder Schnee.
Verirrt
Wenn jemand den Weg nicht mehr findet und nicht weiß, wo er ist.
Vorräte
Gesammelte Lebensmittel oder Dinge, die man für später aufbewahrt.
Baumharz
Klebrige, feste Substanz aus Bäumen, oft bernsteinfarben.
Etikette
Ein kleines Schildchen mit Informationen oder einem Namen.
Eingebrannt
Mit Hitze dauerhaft in etwas eingeschrieben oder eingeschmolzen.
Schimmerte
Ein leichtes, sanftes Leuchten oder Glänzen.

Erstellen Sie eine magische und einzigartige Geschichte für Ihr Kind!

Erstellen Sie in nur wenigen Minuten ein personalisiertes Abenteuer, in dem Ihr Kind zum Helden wird. Mit unserem exklusiven Tool ist es einfach, kostenlos und unterhaltsam!

Eine Geschichte erstellen

Laden Sie diese Geschichte herunter:

Lade diese Geschichte als PDF herunter E-Book herunterladen (.epub)

Erhalten Sie jeden Sonntagabend neue Geschichten!

Erhalten Sie 7 spannende und fesselnde Geschichten, die auf das Alter und die Vorlieben Ihres Kindes abgestimmt sind, jeden Sonntag um 17 Uhr*. Es ist kostenlos und garantiert spamfrei!
*E-Mail wird um 17 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) gesendet.
Wir mögen auch keinen Spam. Deshalb senden wir Ihnen nur Geschichten. Sie können sich jederzeit abmelden.