Kapitel 1: Die BĂ€nke, die kichern
Im Stadtpark klang es heute, als hÀtte jemand eine Keksdose voller Lachen geöffnet. Das kam von den alten HolzbÀnken am Kiesweg. Die knarrten nicht nur, sie tuschelten auch. Und manchmal⊠kicherten sie.
Milo, elf Jahre alt und so ermutigend wie ein Pausenhof-Coach, stellte seinen Rucksack ab und klopfte einer Bank freundlich auf die Lehne. âNa, ihr PlappermĂ€uler.â
Die Bank antwortete mit einem leisen âHihihiâ, als hĂ€tte sie sich am eigenen Witz verschluckt.
âBravoâ, sagte Milo automatisch, wie immer, wenn etwas gut gelang oder einfach nett war.
Da kamen auch schon seine Freunde:
Lina, die bei jeder Idee zuerst die Augenbrauen hob und dann loslegte.
Jonas, der alles wörtlich nahm und trotzdem irgendwie recht behielt.
Und Faris, der so gern GerÀusche nachmachte, dass sogar Tauben manchmal verwirrt guckten.
âWieso sagst du gerade âbravoâ zu Holz?â, fragte Lina.
Milo deutete auf die Bank. âWeil sie gelacht hat. Und weil sie's kann. Bravo.â
Jonas beugte sich vor, als wĂŒrde er ein seltenes Tier beobachten. âKann eine Bank ĂŒberhaupt lachen?â
Die Bank machte: âHöhöhöh.â
Faris hielt sich den Bauch. âDie klingt wie mein Opa, wenn er versucht, leise zu niesen.â
Milo grinste. âSeht ihr? Hier ist heute was los.â
In dem Moment rutschte ein kleines Schild von der Banklehne und klappte auf den Boden. Darauf stand mit krakeliger Schrift:
âBitte nicht kitzeln.â
Alle starrten auf das Schild. Dann starrten sie sich an.
âWer kitzelt denn eine Bank?â, fragte Lina.
Faris hob langsam die Hand. âAlso⊠theoretisch? Ich. Vielleicht. Aus Versehen.â
Die Bank kicherte wieder, als wĂŒrde sie das Ganze sehr unterhaltsam finden.
Milo rieb sich die HĂ€nde. âOkay, Team. Wir gehen der Sache nach. Und egal was passiert: Bravo, dass wir zusammen sind.â
âBravo?â, wiederholte Jonas vorsichtig, als wĂ€re das ein Passwort.
âBravoâ, bestĂ€tigte Milo.
Die BÀnke am Weg entlang schienen das Wort zu mögen. Ein Chor aus Knarzen und Kichern lief durch die Sitzreihe wie eine Welle.
Kapitel 2: Der Kitzel-Verdacht
Sie setzten sich auf die âBitte nicht kitzelnâ-Bank. Sofort vibrierte das Holz leicht, als wĂŒrde es sich zusammenreiĂen, nicht loszuprusten.
Lina flĂŒsterte: âVielleicht sind da Federn drunter. Oder eine versteckte Lachmaschine.â
âOder Termiten mit Humorâ, murmelte Faris und machte ein âTrrrtrrrâ-GerĂ€usch wie ein winziges Schlagzeug.
Jonas klopfte an die SitzflĂ€che. âWenn etwas vibriert, gibt es eine Ursache. Physik.â
Die Bank prustete: âPffft!â
âOkayâ, sagte Jonas, âmanche Ursachen sind⊠emotional.â
Milo beugte sich vor. âBank, warum lachst du?â
Die Bank knackte, als wĂŒrde sie ihre Stimme ölen. Dann kam ein deutliches, wenn auch knarzendes FlĂŒstern: âWeil⊠jemand⊠mich⊠kitzelt!â
Alle sprangen gleichzeitig auf.
âWer?!â, rief Lina und drehte sich im Kreis, als könnte ein Kitzelgeist hinter einem Busch stehen.
âUnsichtbare Eichhörnchenâ, sagte Faris sofort. âDie sind gefĂ€hrlich. Die klauen auch Pommes.â
Milo hob beide HĂ€nde wie ein Schiedsrichter. âRuhe! Bravo, dass wir nicht schreiend weglaufen. Wir bleiben cool.â
âIch schreie nichtâ, sagte Jonas. âIch analysiere laut.â
Da wackelte die Bank wieder. âHihihi! Da! Unter mir!â
Lina kniete sich hin und spĂ€hte unter die Bank. âIch sehe nur⊠Kies. Und einen Gummiball. Undââ
Plopp. Etwas Kleines, Schwarzes rutschte aus dem Kies. Eine Art runder Deckel. Dann noch einer. Dann ein dritter. Als hĂ€tten winzige MaulwĂŒrfe ihre MĂŒtzen verloren.
Faris schnappte sich einen. âDas ist ein Flaschenverschluss.â
Jonas nickte. âUnd das istâŠâ Er tippte auf den Bereich unter der Bank. ââŠeine Rohröffnung?â
Milo bĂŒckte sich und roch vorsichtig. âRiecht nach⊠Limo.â
Die Bank kicherte verlegen. âIch⊠ich habe⊠Sprudel an den FĂŒĂen.â
Lina stöhnte. âJemand hat Limo in das Rohr unter der Bank gekippt?â
âVielleicht wollte jemand die Bank zum BĂ€uerchen bringenâ, schlug Faris vor und machte ein unverschĂ€mt realistisches âBööörpâ.
Die Bank lachte so stark, dass sie kurz knarrte wie ein Piratenschiff im Sturm. âHahaha! Nicht so! Das kitzelt!â
Milo klatschte einmal in die HĂ€nde. âPlan: Wir finden heraus, wo das Rohr hinfĂŒhrt, und stoppen den Sprudel. Bravo, Team.â
âBravoâ, sagte Lina, obwohl sie dabei so guckte, als hĂ€tte sie gerade mit einer Bank einen Vertrag unterschrieben.
Kapitel 3: Die Spur aus Sprudel
Sie folgten dem Kiesweg. Neben den BĂ€nken verlief eine Reihe kleiner Metallgitter im Boden, wie winzige TĂŒren fĂŒr Regenwasser. Unter einem Gitter blubberte es leise.
Jonas legte sein Ohr hin. âEs macht âblub-blubâ. Das ist eindeutig.â
Faris legte auch sein Ohr hin. âIch hör nur, dass du mit dem Boden flirtest.â
Milo lachte. âBravo fĂŒr diese Form von Wissenschaft.â
Lina zog Jonas am Kapuzenrand hoch. âKomm, Professor Boden. Wir brauchen eine Karte. Oder⊠wir folgen dem GerĂ€usch.â
Sie gingen von Gitter zu Gitter, wie bei einem komischen Schatzspiel. Blub hier. Kicher dort. Und immer wieder dieses leise Knarzen der BĂ€nke, als wĂŒrden sie heimlich kommentieren.
Als sie an der nĂ€chsten Bank vorbeikamen, rief Milo: âAlles okay?â
Die Bank seufzte dramatisch. âIch versuche wĂŒrdevoll zu sein. Aber es⊠blubbert.â
âBravo, dass du's versuchstâ, sagte Milo.
Lina flĂŒsterte: âDu sagst âbravoâ sogar zu Möbeln.â
âMöbel haben GefĂŒhleâ, meinte Faris todernst. Dann stupste er eine Parklaterne an. âGute Arbeit, Laterne.â
Die Laterne schwieg.
âSie ist schĂŒchternâ, sagte Faris. âVoll verstĂ€ndlich.â
Am Kiosk des Parks standen leere GetrÀnkekisten. Daneben ein Schlauch, der aussah, als wÀre er vor kurzem noch irgendwo angesteckt gewesen.
Jonas hob ihn an wie ein wichtiges BeweisstĂŒck. âHier. Das passt zur Limo-Theorie.â
âLimo-Theorie klingt wie ein schlechter Filmâ, sagte Lina. âIn Teil zwei kommt dann die Cola-Verschwörung.â
Milo beugte sich ĂŒber den Schlauch und las das Etikett: âSprudelbrause â extra prickelnd.â
Faris machte ein erschrockenes âPschhhâ wie eine Flasche, die geöffnet wird. âExtra prickelnd. Das erklĂ€rt den Kitzel!â
Vom Kiosk aus fĂŒhrte der Schlauch Richtung der BĂ€nke. Jemand hatte ihn wohl in ein Regenrohr gesteckt.
âWir mĂŒssen den Schlauch da rausziehenâ, sagte Lina.
Jonas schĂŒttelte den Kopf. âWenn wir einfach ziehen, könnte es spritzen. Und Limo im Auge ist⊠unangenehm.â
Faris grinste. âIch kenne jemanden, der eine Taucherbrille hat. Mich.â
Milo hob den Daumen. âBravo fĂŒr Vorbereitung!â
âIch habe die im Rucksack, weil ich⊠Àh⊠vorbereitet binâ, sagte Faris. âNicht weil ich gestern versucht habe, unter Wasser zu lachen.â
Lina legte die HĂ€nde in die HĂŒften. âGut. Taucherbrille auf, Schlauch raus, fertig. Und dann sagen wir dem Kioskbesitzer Bescheid.â
Die BĂ€nke in der NĂ€he schienen mitzuhören. Eine knarrte: âVorsicht⊠es⊠kitzelt⊠sehrâŠâ
Milo nickte der Bank zu. âKeine Sorge. Wir kĂŒmmern uns. Bravo fĂŒr dein Durchhalten.â
Kapitel 4: Operation Spritzschutz
Sie schlichen zum Rohrgitter, wo es am stÀrksten blubberte. Faris setzte feierlich die Taucherbrille auf. Sie war knallgelb und machte ihn aussehen wie ein sehr entschlossener Frosch.
âIch bin bereitâ, sagte er mit tiefer Stimme. âSagt meiner Familie, ich war mutig.â
âDu gehst nur an ein Rohrâ, sagte Lina.
âDas Rohr könnte zurĂŒckschlagenâ, sagte Faris und machte ein bedrohliches âBlub!â
Milo hielt den Schlauch fest, Jonas hielt das Gitter mit einem Stock leicht hoch, und Lina stand bereit mit einem groĂen Pappbecher, den sie am Kiosk gefunden hatte.
âWarum der Becher?â, fragte Milo.
Lina grinste. âFalls es spritzt. Dann fange ich es auf. Limo ist zu wertvoll fĂŒr den Boden.â
Die Bank neben ihnen flĂŒsterte: âBravoâŠâ
Milo strahlte. âHört ihr das? Sogar die Bank sagt bravo.â
âIch sag's jaâ, murmelte Jonas. âEmotionale Ursache.â
Faris griff unter das Gitter. âIch fĂŒhle den Schlauch. Der ist glitschig. Wie ein Aal, der Limo getrunken hat.â
âZieh langsamâ, sagte Milo. âGanz langsam. Bravo fĂŒr vorsichtig.â
Faris zog. Nichts passierte. Er zog noch einmal. Der Schlauch gab nachâund plötzlich schoss ein dĂŒnner Strahl Sprudelbrause heraus und traf Jonas genau auf die Stirn.
Jonas blinzelte. âIch bin⊠klebrig.â
Lina hielt ihm schnell den Pappbecher hin. âStirn in den Becher!â
âWas?!â, rief Jonas.
âStirn. Becher. Jetzt!â, sagte Lina.
Jonas tat es, und es sah aus, als wĂŒrde er seinem Becher ein Geheimnis erzĂ€hlen. Faris prustete los. Milo auch. Sogar die Bank machte ein langgezogenes âHahahahahaâ, als wĂ€re das der beste Witz des Jahrhunderts.
Milo klopfte Jonas auf die Schulter. âBravo, du hast die Lage⊠mit der Stirn gelöst.â
Jonas hob den Kopf. Ein Brause-Tropfen hing an seiner Augenbraue wie ein glitzernder Diamant. âIch möchte festhalten, dass das nicht geplant war.â
âAber effektivâ, sagte Lina. âDer Strahl ist weg. Weiterziehen!â
Faris zog den Schlauch endlich ganz heraus. Das Blubbern verklang wie ein erschöpftes Lachen.
Die Bank atmete auf. âAhhh⊠keine Sprudel-FĂŒĂe mehr.â
Milo nickte zufrieden. âBravo, Team. Problem fast gelöst.â
âFast?â, fragte Faris und wischte sich Limo vom Handschuh, den er nicht trug.
Jonas zeigte auf den Schlauch. âWir mĂŒssen herausfinden, wer ihn angeschlossen hat. Sonst passiert es wieder.â
Lina schaute zum Kiosk. Dort stand ein Mann mit SchĂŒrze und einem Gesicht, das aussah, als hĂ€tte er gerade seinen eigenen Fehler entdeckt.
âĂhmâ, sagte der Mann und hob eine Hand. âKinder? Habt ihr⊠zufĂ€llig einen Schlauch gesehen?â
Faris zog die Taucherbrille hoch. âKommt drauf an, ob Sie einen Schlauch meinen, der gerade versucht hat, Jonas zu karamellisieren.â
Kapitel 5: Der Kiosk und das groĂe âUpsâ
Der Kioskbesitzer, Herr Kroll, kratzte sich am Kopf. âOh je. Das war ich. Ich wollte den Schlauch ins Regenrohr stecken, damit ich den Tank ausspĂŒle. Dann kam ein Kunde, dann noch einer, dann⊠mein Kopf war plötzlich wie Popcorn.â
âPopcorn-Kopfâ, wiederholte Faris begeistert. âDas klingt nach einer neuen Sportart.â
Lina verschrĂ€nkte die Arme, aber sie grinste schon. âSie haben also aus Versehen die BĂ€nke gekitzelt.â
Herr Kroll sah zu den BĂ€nken, die jetzt verdĂ€chtig unschuldig knarrten. âIch⊠wollte niemanden kitzeln. Wirklich nicht.â
Jonas wischte sich die Stirn mit einem Taschentuch. âDie FlĂŒssigkeitsverteilung war ungĂŒnstig.â
âEr meint: Er ist klebrigâ, ĂŒbersetzte Milo freundlich. âAber bravo, dass Sie es sagen.â
Herr Kroll blinzelte. âBravo?â
âDas sagt Milo immerâ, erklĂ€rte Lina. âAuch zu BĂ€nken.â
Die Bank neben ihnen rĂ€usperte sich. âIch fand's nett.â
Herr Kroll starrte kurz auf das Holz, als wĂŒrde er ĂŒberlegen, ob er zu wenig geschlafen hatte. Dann beschloss er offenbar, dass im Park alles möglich ist. âAlso⊠Entschuldigung. Wie kann ich das wieder gutmachen?â
Faris hob den Finger. âGratis Limo?â
âFaris!â, sagte Lina.
âNur ein kleines Glasâ, verteidigte sich Faris. âFĂŒr die Wissenschaft. Wir mĂŒssen prĂŒfen, ob sie wirklich extra prickelnd ist.â
Milo lachte. âBravo fĂŒr⊠wissenschaftlichen Durst.â
Herr Kroll nickte schnell. âIn Ordnung. Vier kleine Becher. UndâŠâ Er sah zu Jonas. âEiner extra fĂŒr die Stirn.â
Jonas seufzte. âIch trinke nicht mit der Stirn.â
âSchadeâ, flĂŒsterte Faris. âDas wĂ€re ein Talent.â
Sie setzten sich wieder auf die Bank. Diesmal blieb sie ruhig. Keine Vibration, kein Blubbern. Nur ein zufriedenes Knarzen, wie ein altes Sofa nach einem Nickerchen.
Milo hob seinen Becher. âAuf die Rettung der wĂŒrdevollen BĂ€nke. Bravo.â
âBravoâ, sagten Lina und Faris im Chor.
Jonas zögerte kurz, dann hob auch er den Becher. âBravoâ, sagte er, als wĂŒrde er ein Experiment abschlieĂen.
Die Bank murmelte: âBravo⊠endlich⊠Ruhe.â
Alle lachten, nicht zu laut, eher warm und kitzelig im Bauch.
Kapitel 6: Ein leiser Ausklang auf Holz
Die Sonne rutschte langsam tiefer, und der Park bekam diese goldene Farbe, als hĂ€tte jemand den Nachmittag mit Honig bestrichen. Die BĂ€nke redeten nun weniger. Eher so, als wĂŒrden sie zufrieden zuhören.
Lina lehnte sich zurĂŒck. âWeiĂt du, Milo, du sagst âbravoâ so oft, dass man irgendwann selbst daran glaubt.â
Milo nahm einen Schluck und zuckte mit den Schultern. âWarum nicht? Wenn jemand was versucht, ist das schon mutig. Bravo.â
Jonas nickte. âIch dachte frĂŒher, man muss alles allein schaffen. Aber⊠zu viert ist es weniger klebrig.â
Faris grinste. âVor allem, wenn man nicht als Zielscheibe benutzt wird.â
âDu warst doch der Taucherâ, sagte Lina.
âEin Taucher braucht ein Publikumâ, sagte Faris ernst. âSonst ist es nur Baden mit Drama.â
Herr Kroll kam noch einmal vorbei und hob die Hand. âDanke, dass ihr mir vertraut habt. Ich pass besser auf. Versprochen.â
Milo stellte seinen Becher ab und stand auf. âBravo, dass Sie's ernst meinen.â
Die Bank knarrte zustimmend, diesmal ohne Kichern, eher wie ein alter Mann, der sagt: âJa, so ist es richtig.â
Lina stand ebenfalls auf. âDann ist die Mission erledigt.â
Jonas streckte die Hand aus. âAbschlussprotokoll?â
Faris tat so, als wĂŒrde er eine unsichtbare Liste ablesen. âPunkt eins: Bank nicht kitzeln. Punkt zwei: Schlauch nicht ins Rohr. Punkt drei: Jonas' Stirn ist kein Messbecher.â
Alle lachten noch einmal, dann wurde es ruhiger. Der Park rauschte sanft. Ein Vogel hĂŒpfte vor ihnen her, als wĂŒrde er den Heimweg zeigen.
Milo sah seine Freunde an. âDanke, dass ihr mitgemacht habt. Ich hab mich auf euch verlassen.â
Lina nickte. âWir auf dich.â
Jonas sagte leise: âDas mit dem Vertrauen⊠klappt ganz gut, wenn man dabei lachen kann.â
Faris hielt seine Hand hin. âDann machen wir's offiziell. Freundschafts-Finale.â
Milo legte seine Hand in Faris' Hand. Lina legte ihre dazu, Jonas auch. Dann lösten sie es in eine richtige, feste Handshake-Kette auf: Milo schĂŒttelte Faris, Faris schĂŒttelte Lina, Lina schĂŒttelte Jonas, Jonas schĂŒttelte Milo.
âBravoâ, sagte Milo zum Schluss, ganz ruhig.
Und diesmal klang es nicht wie ein Ausruf, sondern wie ein warmes Versprechen.