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Lustige Geschichte über die Freunde 11/12 Jahre Lesen 11 min. Verfügbar als Hörgeschichte

balduin bär und das mutige baumhaus-abenteuer

Der Bär Balduin und seine Freunde, ein mutiges Eichhörnchen, ein hungriger Hase, eine kluge Eule und ein schüchternes Stinktier, beschließen, das geheimnisvolle Baumhaus der Spinne Brummel zu erkunden und erleben dabei zahlreiche lustige Abenteuer und unerwartete Überraschungen. Gemeinsam lernen sie, dass Freundschaft und Teamarbeit das beste Rezept für jedes Abenteuer sind.

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Balduin, ein großer Braunbär mit weichem, zerzaustem Fell, lächelt schelmisch, seine Augen strahlen vor Freude, während er fröhlich in einem großen Honigtopf herumtollt, mit einem klebrigen, süßen Gesicht. Neben ihm lacht Lotta, ein kleines Eichhörnchen mit lebhaften Augen und rotem Fell, mit erhobenen kleinen Pfoten, während sie versucht, einen herabfallenden Honigstropfen zu fangen. Max, ein niedlicher Hase mit großen Ohren und weißem Fell, steht etwas abseits, hält eine Karotte in seinen Pfoten und beobachtet die Szene mit einem amüsierten Lächeln und großen, überraschten Augen. Die Kulisse ist ein alter, charmanter Baum mit blätterreichen Ästen und einem kleinen Loch, das als Tür zu einem magischen Baum dient, umgeben von bunten Blumen und Sonnenstrahlen, die durch die Blätter scheinen. Die Hauptsituation zeigt Balduin, Lotta und Max, die zusammen Spaß haben und ein fröhliches Durcheinander mit dem Honig anrichten, während das Lachen in der Luft widerhallt und den Geist von Freundschaft und Kameradschaft, der sie verbindet, veranschaulicht. Melden Sie ein Problem mit diesem Bild

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Dauer der Hörgeschichte: 12:02

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Kapitel 1: Ein Bär namens Balduin und seine bunte Bande

Balduin war kein gewöhnlicher Bär. Er war groß, plüschig und hatte immer ein verschmitztes Grinsen im Gesicht. Seine Lieblingsbeschäftigung war, mit seinen Freunden Quatsch zu machen und neue Abenteuer zu erleben. Balduin wohnte am Rand des kleinen Städtchens Honigbach, direkt neben dem alten Spielplatz, der in den Sommerferien zur Bühne für die verrücktesten Aktionen wurde.

Zu seiner Bande gehörten vier unerschrockene Freunde: Lotta, das freche Eichhörnchen mit dem roten Schweif, Max, der stets hungrige Hase, der ohne seine Karottenmütze nie das Haus verließ, Frieda, die clevere Eule mit der riesigen Brille, und Paulchen, das schüchterne Stinktier, das bei Aufregung meistens einen kleinen „Duft“ hinterließ. Zusammen waren sie unschlagbar, denn sie verband eine tiefe Freundschaft und eine unbändige Freude am Unsinnmachen.

Eines sonnigen Morgens saßen sie alle auf Balduins Lieblingsbaumstamm und langweilten sich. Lotta seufzte: „Leute, wir müssen was Verrücktes machen, sonst schlafe ich gleich ein!“

Balduin grinste und zwinkerte seiner Bande zu. „Wie wär's mit einer ultimativen Mutprobe?“

Max zupfte an seiner Mütze. „Du meinst, wie damals, als wir den Wasserrutschenturm erobert haben und Hasi beinahe im Plantschbecken stecken geblieben ist?“

„Genau so! Aber dieses Mal machen wir etwas noch Abenteuerlicheres!“, meinte Balduin und warf einen Blick auf das alte, verlassene Baumhaus im Nachbargarten. Es stand schief und hatte ein riesiges Spinnennetz am Eingang.

Frieda putzte ihre Brille und sagte: „Da wohnt doch die berüchtigte Spinne Brummel. Keiner traut sich da rein!“

Paulchen zuckte zusammen, kicherte aber leise: „Was, wenn Brummel uns fängt und zu Spinnenkeksen backt?“

Alle lachten, nur Balduin blieb ernst – zumindest versuchte er es. „Freunde, heute ziehen wir ins Baumhaus ein. Gemeinsam!“

Lotta rief: „Challenge accepted!“, und so begann ihr neues Abenteuer.

Kapitel 2: Geheime Pläne und kichernde Komplizen

Die fünf Freunde hockten sich in einen Kreis und schmiedeten ihre Pläne. Jeder hatte eine Aufgabe.

„Frieda, du findest doch immer den besten Weg. Du bist unser Navigator!“, sagte Balduin.

Frieda nickte klug und zog eine handgezeichnete Karte aus ihrer Feder. „Wir schleichen uns durch das Brombeergebüsch, dann an der alten Regentonne vorbei – aber Vorsicht, da wohnt die Kröte Klops! – und von dort direkt zum Baumhaus. Paulchen, du bist unser Ablenkungs-Stinktier. Falls Brummel uns entdeckt, sorgst du für eine Duftwolke.“

Paulchen errötete, aber grinste schließlich: „Wenn's sein muss... Aber nur im Notfall!“

Max futterte eine Karotte. „Und ich?“

Balduin zwinkerte. „Du hast die wichtigste Aufgabe: Du bist unser Vorratsmeister. Ohne Snacks überlebt keiner ein Abenteuer!“

Lotta schnalzte mit der Zunge. „Und ich?“

„Du bist unser Spaßmacher und Mutmacher. Ohne dich wird's doch langweilig!“, sagte Balduin.

Die Freunde lachten, klatschten sich ab und steckten die Köpfe zusammen. Während Frieda mit ihrem Schnabel die Karte studierte, hörte man plötzlich ein lautes Platschen und Quaken von der Regentonne. Die Kröte Klops hatte wohl ihr Bad genommen.

Max stopfte noch schnell eine extra Karotte ein und alle schlichen los.

Kapitel 3: Die BrombeerbĂĽsche und das groĂźe Gekicher

Der Weg durch die Brombeerbüsche war enger, als Frieda vermutet hatte. Lotta kletterte leichtfüßig voraus und rief zurück: „Kommt schon, ihr Schlafmützen! Das piekst doch kaum.“

Balduin verhedderte sich mit seinem dicken Bärenarsch im Gestrüpp. Max kicherte so laut, dass drei Spatzen erschrocken davonflogen. „Du bist zu groß, Balduin!“

Balduin zog ein schiefes Gesicht. „Große Bären, große Abenteuer! Aber auch große Dornen!“

Nach einigen „Auas!“ und „Hilfe, mein Fell!“, schafften sie es endlich alle hindurch, auch wenn Balduin wie ein lebendiger Klettverschluss aussah. Lotta zählte die Brombeerflecken auf seinem Po. „Sieht aus wie ein gepunkteter Tanzbär!“

Frieda rollte die Karte zusammen. „Weiter zur Regentonne. Aber bitte leise, Klops kann ziemlich grimmig werden!“

Sie schlichen sich an die Tonne. Plötzlich sprang Klops, die Kröte, mit einem nassen Platscher heraus und schrie: „Weg von meiner Badewanne, ihr Rüpel!“

Paulchen erschrak so sehr, dass ein kleiner, aber kräftiger Duft aus ihm hervorpurzelte. Die anderen kichernden und hustenden Freunde rannten weiter, während Klops angewidert in die Büsche sprang und rief: „Was für eine Luft!“

Im sicheren Abstand hielten sie inne und pusteten durch. Max lachte: „Paulchen, deine Spezialwaffe war perfekt!“

Paulchen grinste schüchtern. „Immer gerne!“

Kapitel 4: Die Begegnung mit Brummel

Das Baumhaus kam in Sicht. Es wackelte leicht im Wind und das große Spinnennetz glänzte in der Sonne. Frieda flüsterte: „Da ist Brummel. Ich sehe seine acht Beine!“

Lotta schlich sich näher. „Vielleicht schläft er ja.“

Balduin wackelte mutig voran. „Freunde, denkt dran: Zusammen sind wir stark!“

Sie schlichen sich zur Baumhaustür. Plötzlich raschelte es – und Brummel, die dicke, zottelige Spinne, hing kopfüber vor ihnen. „Wer stört meine Mittagspause?“, brummte sie mit tiefer Stimme.

Max quiekte: „Wir wollten nur mal gucken, wie's hier oben aussieht!“

Brummel musterte die Truppe. „Und warum steht ihr mit zwei Füßen im Spinnennetz?“

Alle blickten entsetzt auf ihre Beine – tatsächlich waren Lotta und Frieda im Netz gefangen.

„Oh! Ähm... Sorry?“, sagte Frieda kleinlaut.

Brummel kicherte plötzlich. „Keine Sorge, ich esse keine Kinder und keine Eulen. Das Netz ist mein Türvorleger.“

Lotta schĂĽttelte sich und alle lachten erleichtert.

„Wenn ihr schon mal da seid, könnt ihr mir helfen, das Baumhaus zu putzen. Mein Federbesen hat den Geist aufgegeben.“

Balduin strahlte. „Machen wir! Aber nur, wenn wir danach eine Runde Quatsch machen dürfen!“

Brummel überlegte kurz und nickte. „Deal!“

Kapitel 5: Putzchaos und Karottenkekse

Die Bande legte los. Balduin wedelte mit einem alten Handtuch, Lotta machte Saltos auf den Dachbalken, Frieda wischte mit akrobatischen Flügelbewegungen den Staub von den Regalen. Max fütterte alle zwischendurch mit Karottenstückchen – auch Brummel machte beim Naschen mit.

Paulchen polierte mit seinem buschigen Schwanz den Boden. Allerdings wurde es immer wieder rutschig, sodass Balduin prompt ausrutschte und im Regal landete. „Autsch! Und wo ist mein Popo gelandet? In der Honigschüssel!“

Alle lachten schallend, während Balduin klebrig und lachend feststeckte. „Jetzt weiß ich, wie sich Brötchen mit Honig fühlen!“

Brummel zeigte ihnen, wie man aus Karotten und Honig leckere Kekse machte. Dabei gab es eine riesige Sauerei: Mehl flog durch die Luft, Lotta nieste so heftig, dass eine Wolke aus Zuckerstaub das ganze Baumhaus einnebelte und Paulchen mittendrin so laut lachte, dass ein kleiner Stinkepups die Kekse fast auf den Boden fegte.

Als endlich die Kekse fertig waren, probierten alle – und lachten über die krummen, lustigen Formen. „Sie sehen aus wie kleine Stinktierchen!“, rief Lotta. Paulchen war stolz.

Kapitel 6: Das groĂźe Baumpicknick

Mit den Keksen machten sie es sich auf der Baumhaus-Terrasse gemütlich. Die Sonne strahlte, eine sanfte Brise wehte, und Brummel erzählte die witzigsten Geschichten von anderen Baumhausbesuchern. Max erfand dazu gleich eigene, noch verrücktere Versionen – und Lottas Lachen war so ansteckend, dass selbst Frieda, die sonst so ernst war, beinahe von der Bank fiel.

„Weißt du was, Balduin?“, fragte Frieda nachdenklich. „Zusammen ist sogar Putzen ein großes Abenteuer.“

Balduin grinste bis zu den Bärenohren. „Vor allem, wenn die Freunde dabei sind! Und wenn am Ende Kekse und Quatsch warten.“

Paulchen seufzte glücklich. „Und ich dachte immer, ich bin zu schüchtern für große Abenteuer.“

Brummel zwinkerte. „Jeder von euch hat etwas Besonderes beigetragen. Ohne Paulchens Duft wären wir nie an Klops vorbeigekommen!“

Max knabberte an einem Keks. „Und ohne mich wären wir verhungert!“

„Und ohne Friedas Karte wären wir immer noch im Brombeerbusch!“, ergänzte Lotta.

Alle schauten sich an – und dann mussten sie wieder lachen. Eine Bande, so verschieden wie Tag und Nacht, aber zusammen ein unschlagbares Team.

Kapitel 7: Heimweg und neue Pläne

Als die Sonne langsam unterging, verabschiedeten sich die Freunde von Brummel und kletterten zurück nach draußen. Der Rückweg war ein einziges Kichern: Max rutschte mit der Karottenmütze auf dem Kopf den Baum runter, Frieda flog dicht über dem Boden, Lotta sprang von Ast zu Ast, und Balduin versuchte möglichst keinen Brombeerdorn mehr mitzunehmen.

Paulchen hüpfte am Ende und murmelte: „Heute war ich wirklich mutig. Vielleicht sollte ich morgen mal zu Klops gehen und Hallo sagen!“

„Mutig und stinkig!“, lachte Max, und alle kicherten.

Wieder am Baumstamm angekommen, setzten sie sich eng zusammen.

„Weißt du, Balduin“, murmelte Lotta, „das war der beste Tag seit langem.“

Balduin nickte und schaute in die Runde. „Weil wir zusammenhalten. Weil wir uns immer helfen. Weil wir Freunde sind.“

Frieda schob ihre Brille zurecht. „Und weil wir nie vergessen, Spaß zu haben.“

Die Bande blickte in den Abendhimmel. Über ihnen leuchteten die ersten Sterne, und irgendwo in der Ferne krähte ein Hahn, der offenbar die Zeit vergessen hatte.

„Was machen wir als Nächstes?“, fragte Max mit vollem Mund.

Balduin grinste: „Da fällt uns morgen schon was ein!“

Und so saßen sie noch lange zusammen, erzählten sich Geschichten, schmiedeten neue Pläne – und wussten: Solange sie zusammen waren, konnte jedes Abenteuer kommen.

Denn das Allerwichtigste hatten sie: einander – und jede Menge Gründe zum Lachen.

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Beweglich und geschickt, wie bei einer Show mit vielen SprĂĽngen und Tricks.
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Etwas, das man fĂĽr einen bestimmten Zweck benutzt, um eine Herausforderung zu meistern.

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