Paul ist zwei Jahre alt und liebt es, mit seiner Schwester Mia zu spielen. Heute wollen sie mit ihren Bauklötzen spielen. Paul sagt: „Ich baue einen Turm!“ und Mia sagt: „Ich baue ein Haus!“
Paul stapelt die bunten Klötze, klack, klack, klack. Mia schaut und lacht: „Dein Turm ist wackelig, Paul!“ Paul kichert: „Aber mein Turm ist hoch!“ Mia kichert zurück: „Hihi, mein Haus hat Fenster!“
Plötzlich fällt ein Klotz um, plumps! Paul schaut erschrocken, aber Mia lacht: „Schau, der Klotz tanzt!“ Paul lacht mit und sie klatschen fröhlich in die Hände.
Dann kommt Mama und sagt: „Wer möchte einen Apfel?“ Paul und Mia rufen: „Ich, ich!“ Mama gibt ihnen je einen Apfel. Paul beißt rein: „Knack!“, und Mia sagt: „Mmh, lecker!“
Nach dem Apfelspielen klettert Paul auf das Sofa. „Schau, Mia, ich bin ein Kletteraffe!“ Mia kichert: „Oh, oh, pass auf, Kletteraffe!“ Paul springt runter, plumps, auf den weichen Teppich. Mia klatscht: „Bravo, Paul!“
Dann hat Mia eine Idee: „Lass uns einen Zug machen!“ Sie reihen die Bauklötze aneinander, chuff, chuff, chuff. Paul macht „Tuut, tuut!“ und Mia sagt: „Der Zug fährt los!“
Paul und Mia haben viel Spaß, sie lachen und spielen den ganzen Nachmittag. Ab und zu gibt es ein kleines „Uups!“, aber sie lachen immer darüber.
Am Abend sind Paul und Mia müde, aber sehr glücklich. Mama sagt: „Zeit zum Schlafen, kleine Abenteurer!“ Paul kuschelt sich an Mia und flüstert: „Morgen bauen wir eine Stadt!“ Mia nickt lächelnd.
Am Ende des Tages wissen sie: Zusammen spielen macht immer am meisten Spaß.