Es war Sommerzeit. Der kleine Max war glücklich. Max war zwei Jahre alt. Max ging in das Sommercamp mit Mama. Im Camp gab es viele Kinder. Max freute sich.
Max hatte einen Ball. „Ball spielen!“, sagte Max. Die Kinder spielten mit. „Werfen, fangen, lachen!“, riefen sie. Max lachte. Der Ball flog hoch.
Max sah einen kleinen Baum. „Baum, klettern?“, fragte Max. Die Kinder halfen. „Hoch, hoch, klettern!“, riefen sie. Max kletterte. Max war oben. Max war stolz.
Die Sonne schien. „Wasser, Wasser!“, riefen die Kinder. Max ging zum Wasser. Das Wasser war blau. Max plantschte. Das Wasser war kühl. Max lachte.
Mama brachte einen Picknickkorb. „Essen?“, fragte Max. „Ja, ja!“, sagte Mama. Max aß Brot. Max aß Obst. Alle aßen. Max war satt. Max war glücklich.
Es gab einen großen Drachen. „Drachen, fliegen?“, fragte Max. Die Kinder halfen. „Flieg, flieg, Drachen!“, riefen sie. Der Drachen flog. Max klatschte in die Hände. Der Himmel war bunt.
Am Abend war ein Lagerfeuer. Max war müde. Max saß bei Mama. Die Kinder sangen. „Lieder, singen!“, riefen sie. Max sang mit. Die Sterne funkelten.
Max lernte viel. Max hatte Spaß. Max liebte den Sommer. „Sommer, schön!“, sagte Max. Max war glücklich. Max war müde. Max schlief ein.
Der Sommer war wunderbar. Max freute sich auf morgen. Max wusste: Sommer ist toll mit Freunden. Max träumte. Max träumte von Spielen. Max träumte von Lachen. Max schlief friedlich. Das Sommercamp war schön. Gute Nacht, Max.