Max ist ein kleiner Junge. Er ist zwei Jahre alt. Der FrĂĽhling kommt. Die Sonne scheint. Max freut sich sehr.
„Ich will draußen spielen!“, ruft Max. Mama sagt: „Ja, das ist eine gute Idee!“ Max zieht seine Schuhe an. Die Luft riecht frisch und süß. Max geht in den Garten.
Im Garten blühen bunte Blumen. „Schau, eine gelbe Blume!“, sagt Max. Er lächelt. „Und hier ist eine rote Blume!“ Max pflückt eine Blume und riecht daran. „So schön!“
Plötzlich sieht Max einen Schmetterling. „Flieg, Schmetterling!“, ruft Max. Der Schmetterling flattert umher. Max lacht und läuft hinterher. „Komm zurück!“
Max findet einen kleinen Ball. „Ball spielen!“, ruft er. Er wirft den Ball in die Luft. „Hoch, hoch, hoch!“ Der Ball fällt auf das Gras. Max klatscht in die Hände. „Noch einmal!“
Dann sieht Max seine Freunde. „Hallo, Freunde! Kommt spielen!“, ruft er. Sie spielen zusammen im Garten. Sie lachen und rennen.
Später macht Max ein Bild. Er malt Blumen und Schmetterlinge. „Ich liebe den Frühling!“, sagt Max.
Der Frühling ist schön. Max hat viel Spaß. Er lernt über die Natur. „Frühling ist toll!“, ruft Max glücklich.