Die kleine Köchin
Es war einmal eine kleine Köchin namens Marie. Marie liebte es, in der Küche zu sein. Heute wollte sie eine köstliche Tarte backen. "Ich werde eine Apfeltarte machen!", sagte Marie fröhlich.
Marie holte ihre Zutaten. "Mehl, Zucker, Butter und Äpfel", zählte sie auf. Die Butter war weich und kühl, das Mehl war fein und weiß. "Jetzt fangen wir an", flüsterte sie, während ihre Hände den Teig kneteten.
Marie rollte den Teig aus, ganz sanft. "Wie ein weiches Kissen", kicherte sie. Die Äpfel schnitt sie in feine Scheiben. Sie waren rot und knackig. "Riecht ihr das? Süß wie der Sommer", erzählte Marie ihren kleinen, unsichtbaren Helfern.
Die süße Tarte
Marie legte die Äpfel sorgfältig auf den Teig. "Ganz vorsichtig, wie kleine Schmetterlinge", erklärte sie. Dann streute sie Zucker und Zimt darüber. "Das wird duften!", rief sie begeistert.
Der Ofen war warm und bereit. Marie schob die Tarte hinein. "Jetzt müssen wir warten", sagte sie geduldig. Während die Tarte im Ofen war, summte Marie ein kleines Lied. "Backe, backe Kuchen, die Köchin hat gerufen", sang sie leise.
Der Duft von Zimt und Äpfeln füllte die Küche. "Mmmh, das riecht lecker", meinte Marie und schaute durch das Ofenfenster. "Bald können wir kosten."
Der warme Ofen
Endlich war die Tarte fertig. Marie zog sie vorsichtig aus dem Ofen. "Oh, wie schön sie aussieht", sagte sie stolz. Die Tarte war goldbraun und duftete herrlich.
Marie stellte die Tarte zum Abkühlen auf den Tisch. "Der Ofen kann sich jetzt ausruhen", sagte sie sanft. "Er hat gute Arbeit geleistet." Der Ofen hatte noch ein wenig Wärme, aber bald war er ganz ruhig und kühl.
Marie schnitt ein Stück Tarte für sich ab. "Jetzt probiere ich", flüsterte sie. Der erste Bissen war süß und weich. "Mmmh, genau richtig", sagte sie zufrieden.
Marie war glücklich. Sie hatte eine wunderbare Tarte gebacken und der Ofen war jetzt kalt und zufrieden. "Gute Nacht, kleiner Ofen", flüsterte Marie. "Morgen backen wir wieder." Und so schlief die kleine Köchin ein, mit einem Lächeln im Gesicht.