Laden läuft...
Geschichte über den Sport 11/12 Jahre Lesen 16 min.

Jonas und die mutige Kurve auf Rollen

Jonas lernt mit Hilfe der freundlichen Mira und viel Übung, auf Inlineskates sicherer zu werden, Kurven zu meistern und ehrlich zu sich selbst zu sein. Die Geschichte zeigt, wie Mut, Training und Fairness ihn Stück für Stück weiterbringen.

Lade diese Geschichte als PDF herunter

Ideal zum Teilen oder Ausdrucken dieser Geschichte!

E-Book herunterladen (.epub)

Lesen Sie diese Geschichte auf Ihrem E-Reader.

Ein 12‑jähriger Junge mit rundem Gesicht und leichten Sommersprossen, kurz geschnittenem hellbraunem Haar, konzentriert und stolz, leicht vorgebeugt mit gebeugten Knien, fährt selbstbewusst auf dunkelblauen Rollschuhen eine Kurve auf glänzendem Asphalt; ein etwa 13‑jähriges Mädchen (Mira) mit halb langen braunen Haaren unter einer grünen Kapuze, ermutigendem Lächeln, steht auf einer leichten Erhöhung neben einer Bank und klatscht leise; ein ungefähr 8‑jähriger Junge mit zerzaustem blondem Haar und rotem Helm lacht und zeigt, sitzt am Rand der Bank mit Rollern daneben; kleiner Platz hinter einem Sportzentrum, glatter grauer Asphalt mit feinen Rissen und hellen Flecken, Holzbänke, niedrige Mauer, beleuchteter Laternenmast und Pfützen von kürzlichem Regen; Moment, in dem der Junge die Kurve ohne Sturz meistert, Lichtblitze auf den Rollen und sanfte Wasserspritzer, warme, dynamische Spätnachmittagsstimmung. Melden Sie ein Problem mit diesem Bild

Kapitel 1: Die neuen Rollen

Jonas war elf und fand Sport eigentlich okay. Nicht „ich springe vor Freude“-okay, eher „wenn's sein muss“-okay. In der Schule mochte er Völkerball nicht besonders, weil immer irgendwer viel zu stark war und Jonas sich dann vorkam wie ein Kegel, der nur darauf wartete, umgestoßen zu werden.

An einem Samstag stand er mit seiner Mutter im Sportgeschäft. Es roch nach Gummi, Plastik und dieser frischen Neuwaren-Luft, die Jonas immer ein bisschen an neue Hefte erinnerte.

„Roller?“, fragte er, als er die glänzenden Inlineskates sah.

„Du hast doch gesagt, du willst was finden, das du draußen machen kannst“, erinnerte seine Mutter ihn. „Und du wolltest doch auch mal… wie heißt das… drehen? So elegant?“

Jonas grinste. „Ich wollte können, wie die da im Park. Die drehen einfach, ohne hinzufallen.“

Der Verkäufer reichte ihm ein Paar Skates. „Wichtig sind Schützer. Handgelenke, Knie, Ellenbogen. Und ein Helm. Sieht vielleicht nicht supercool aus, aber supercool ist auch: heil bleiben.“

Jonas zog die Skates an. Das Klicken der Schnallen klang, als würde er sich in eine kleine Rüstung verwandeln. Als er aufstand, fühlte sich der Boden plötzlich nicht mehr zuverlässig an. Seine Beine wurden steif wie Besenstiele.

„Ich sehe aus wie ein Roboter“, murmelte er.

Seine Mutter lachte. „Ein sehr vorsichtiger Roboter.“

Draußen vor dem Laden machte Jonas zwei wackelige Schritte. Die Rollen summten leise, als würden sie ihm etwas zuflüstern: Du musst uns vertrauen. Jonas hielt die Arme breit wie ein Flugzeug, aber eher wie ein Flugzeug in Turbulenzen.

„Okay“, sagte er zu sich selbst. „Das ist… neu.“

Kapitel 2: Die erste Kurve und der erste Plumps

Am nächsten Tag ging Jonas zum kleinen Platz hinter dem Sportzentrum. Der Asphalt war glatt, mit ein paar hellen Flecken und einer langen, dünnen Risslinie wie ein Blitz. Er stellte sich an den Rand, atmete tief ein und rollte los.

Geradeaus ging es irgendwie. Nicht schön, aber es ging. Er drückte sich ab, einmal, zweimal. Der Wind streifte ihm über die Ohren, und für zwei Sekunden fühlte er sich tatsächlich leicht.

Dann kam die Kurve.

Jonas sah sie schon von weitem: eine sanfte Biegung am Ende des Platzes, wo eine Bank stand und ein Mülleimer. Kein Monster, eher ein freundlicher Halbkreis. Trotzdem pochte Jonas' Herz, als hätte die Kurve Zähne.

„Ich dreh einfach“, sagte er laut, weil Worte manchmal mutiger klingen, wenn man sie hört.

Er versuchte, den Körper zu drehen. Seine Füße hatten aber eine andere Idee. Der linke Fuß rollte, der rechte blieb irgendwie im Kopf geradeaus, und Jonas machte das, was man am besten als „unfreiwillige Statue“ beschreiben kann. Dann verlor er das Gleichgewicht.

Plumps.

Er landete auf den Knieschonern. Es tat nicht richtig weh, eher wie ein kräftiges „Hallo, ich bin der Boden“. Jonas blieb kurz sitzen und starrte seine Knie an, als hätten sie ihn verraten.

„Alles okay?“ Eine Stimme kam von der Bank.

Dort saß ein Mädchen in einem grünen Hoodie, vielleicht ein Jahr älter. Neben ihr stand ein Rucksack, und an ihren Füßen lagen auch Inlineskates, aber sie trug sie noch nicht.

Jonas stand langsam auf. „Ja. Also… peinlich, aber ja.“

„Peinlich ist nur, wenn du so tust, als wär's nicht passiert“, sagte sie. „Ich bin Mira.“

„Jonas.“

Mira zog sich ihre Skates an. „Kurven sind fies. Willst du einen Trick?“

Jonas zögerte. Er wollte nicht wie ein Anfänger wirken. Aber er war ein Anfänger. Und sein Knie wusste das.

„Ja“, sagte er. „Bitte.“

Mira stellte sich hin und zeigte es ganz ruhig. „Du guckst dahin, wo du hinwillst. Nicht auf den Mülleimer, nicht auf deine Füße. Und du gehst ein bisschen in die Knie. Nicht wie ein Frosch, eher wie… als würdest du dich auf einen Stuhl setzen, der gerade weggezogen wird, aber du fängst dich wieder.“

Jonas musste lachen. „Das ist ein komischer Vergleich.“

„Aber du merkst ihn dir“, meinte Mira und rollte langsam an. „Und dann: Gewicht leicht nach innen. Die Schultern folgen dem Blick. Nicht reißen. Fließen.“

Jonas probierte es. Er rollte, ging ein bisschen in die Knie, schaute in die Kurve. Sein Körper wollte wieder steif werden, doch er atmete aus, als würde er den Mut mit der Luft rauslassen, die ihn festhielt.

Die Kurve wurde… weniger schlimm. Er drehte. Nicht elegant, eher wie ein Einkaufswagen, der sich doch noch entscheidet, richtig zu fahren. Aber er blieb oben.

„Ha!“, rief Jonas.

Mira klatschte in die Hände. „Siehst du? Und wenn du fällst, fällst du eben. Dafür hast du Schützer.“

Jonas rollte weiter, und diesmal fühlte sich das Summen der Rollen an wie ein kleines Lied.

Kapitel 3: Training mit Regeln

In den nächsten Tagen trafen Jonas und Mira sich immer wieder am Platz. Manchmal war auch Miras kleiner Bruder dabei, der ständig „Turbo!“ rief und dann fünf Meter fuhr und sich feiern ließ. Jonas fand das irgendwie sympathisch.

Mira hatte eine Art Trainingsplan, aber ohne dass es sich wie Schule anfühlte.

„Heute üben wir Bremsen und Kurven“, sagte sie eines Nachmittags und stellte drei leere Trinkflaschen als Pylonen auf. „Wir fahren Slalom. Wer eine Flasche umkickt, hebt sie wieder auf. Regel Nummer eins.“

Jonas hob die Augenbrauen. „Und Regel Nummer zwei?“

„Wir schummeln nicht. Wenn du eine Flasche berührst, ist das eben passiert.“

Jonas nickte. Er kannte dieses Kribbeln im Bauch, das flüstert: Stell sie doch ein bisschen weiter auseinander, dann schaffst du's leichter. Oder: Sag einfach, du hast sie nur gestreift. Aber Mira schaute so ehrlich, dass Jonas sich ertappt fühlte, bevor er überhaupt etwas getan hatte.

Sie starteten. Jonas fuhr zwischen den Flaschen hindurch, links, rechts, links. Er konzentrierte sich auf seinen Blick, auf die Knie, auf das „Fließen“, wie Mira es nannte. Einmal streifte er eine Flasche. Sie kippte langsam, wie in einem Film, und ploppte dann um.

Jonas hielt an. Ein Teil von ihm wollte so tun, als hätte er es nicht gemerkt. Der andere Teil erinnerte sich an den Boden, der ihn „Hallo“ gesagt hatte. Und daran, wie gut es sich angefühlt hatte, oben zu bleiben, ohne Tricks.

Er fuhr zurück, hob die Flasche auf und stellte sie hin. „Okay. War mein Fehler.“

Mira nickte. „Das ist kein Fehler. Das ist Training.“

Später machten sie ein Spiel: Wer schafft es, eine große Kurve zu fahren, ohne die Arme wie Windmühlen zu benutzen?

Jonas versuchte, die Hände ruhig zu halten. Das war schwerer als gedacht. Seine Arme wollten ihn retten, bevor überhaupt Gefahr da war.

„Stell dir vor, du trägst ein Tablett mit zwei Gläsern Wasser“, schlug Mira vor. „Nicht verschütten.“

Jonas rollte los, hielt die Hände vorsichtig, und in der Kurve merkte er: Wenn er nicht wild wedelte, wurde sein Körper ruhiger. Er vertraute den Rollen ein bisschen mehr.

Als er die Kurve geschafft hatte, fühlte er sich, als hätte er ein kleines Rätsel gelöst. Kein großes. Aber eines, das nur ihm gehörte.

Kapitel 4: Der kleine Parcours im Park

Am Freitag hing ein Plakat am Schwarzen Brett im Sportzentrum: „Park-Parcours: Spaß auf Rollen – Samstag 10 Uhr. Für Anfänger und Fortgeschrittene. Helm Pflicht.“

Jonas' Magen machte einen hüpfenden Knoten. Ein Parcours klang nach Leuten, die Dinge können. Nach schnellen Kurven, engen Wegen, vielleicht sogar nach Zuschauern.

Mira las das Plakat auch. „Kommst du?“

„Ich weiß nicht“, sagte Jonas. „Ich kann gerade so… nicht sterben.“

Mira grinste. „Das ist ein guter Anfang.“

Am Samstag war der Park voller Geräusche: Vogelrufe, Kinderlachen, das Klacken von Skate-Rollen. Ein Trainer mit roter Kappe erklärte die Stationen. Es gab einen Slalom, eine Strecke mit Kreide-Linien zum Kurvenfahren und eine Übung, bei der man bei einer Markierung wenden sollte.

Jonas fühlte sich plötzlich sehr sichtbar. Seine Schützer knirschten leise, als er sich bewegte. Er sah ältere Kinder, die rückwärts fuhren, und ein paar Erwachsene, die so entspannt wirkten, als wären sie auf einem Spaziergang.

„Wir machen das zusammen“, sagte Mira. „Und wenn du fällst, fällst du. Das ist hier fast normal.“

Der Trainer rief: „Denkt dran: Blick in Fahrtrichtung, Knie weich, und Respekt voreinander. Hier geht's nicht um Gewinnen, sondern um sauberes Fahren.“

Jonas mochte das Wort „Respekt“. Es klang, als wäre es wichtiger als „Schnell“.

Sie stellten sich an der Kurvenstation an. Jonas beobachtete, wie ein Junge die Wende schaffte: Er setzte den Fuß leicht versetzt, drehte die Schultern, und seine Rollen folgten wie von selbst.

„Das will ich auch“, flüsterte Jonas.

„Dann probier's“, sagte Mira.

Jonas rollte an. Die Markierung kam näher. Er schaute dahin, wo er hinwollte, ging in die Knie, ließ die Schultern drehen. Für einen Moment geriet sein rechter Fuß in Panik und wollte geradeaus weiter.

Jonas spürte das alte Stolper-Gefühl. Er hätte jetzt einfach den Fuß absetzen können, so tun, als wäre das die geplante Technik. Das wäre nicht verboten gewesen, aber er wusste: Er würde sich damit selbst austricksen. Und er wollte wirklich lernen, zu drehen.

Er bremste leicht ab, sammelte sich, und versuchte es nochmal – langsamer, kontrollierter. Diesmal folgten die Rollen. Nicht perfekt, aber eindeutig eine Wende.

Sein Herz klopfte. Er war nicht gefallen.

Als er bei Mira ankam, atmete er aus und lachte. „Ich hab gedreht!“

Mira stieß ihn sanft mit der Schulter an. „Ich hab's gesehen. Und du hast nicht geschummelt.“

Jonas nickte. „Hat sich besser angefühlt, als ich dachte.“

Kapitel 5: Fast-Schummeln und echtes Durchhalten

In der nächsten Runde wurde der Parcours etwas enger. Zwei Hütchen standen näher beieinander, und man sollte dazwischen eine Kurve fahren, ohne sie zu berühren. Jonas' Hände wurden feucht in den Handschuhen.

Er fuhr los. Die Hütchen kamen näher, und Jonas merkte, wie er zu spät in die Kurve ging. Er streifte das rechte Hütchen. Es wackelte, blieb aber stehen.

Jonas stoppte. Niemand hatte es vielleicht bemerkt. Der Trainer schaute gerade woanders. Mira war hinter ihm und konnte nicht alles gesehen haben.

Das Kribbeln im Bauch flüsterte: War doch nur ein Wackler. Zählt nicht.

Jonas schluckte. Er schaute auf das Hütchen, das wieder stillstand, als wäre nichts gewesen. Und dann schaute er auf seine eigenen Skates. Die Rollen hatten die Spur hinterlassen, diese winzige Berührung, die er deutlich gespürt hatte.

Er drehte sich zu Mira. „Ich hab's berührt.“

Mira hob die Augenbrauen, nicht streng, eher überrascht. „Okay. Und?“

„Ich… mach's nochmal“, sagte Jonas.

Er fuhr zurück zum Startpunkt. Das kostete Zeit. Ein paar Kinder zogen an ihm vorbei. Jonas hörte jemanden sagen: „Warum fährt der zurück?“

Jonas wurde heiß im Gesicht. Trotzdem stellte er sich wieder hin.

„Blick. Knie. Fließen“, murmelte er.

Diesmal fuhr er etwas langsamer. Er ging früher in die Kurve, spürte das Gewicht auf dem inneren Fuß und ließ die Schultern führen. Die Hütchen blieben stehen. Kein Wackeln.

Als er durch war, fühlte er etwas, das größer war als Stolz. Es war eher Ruhe. So, als hätte er in sich selbst eine Linie gezogen und wäre ihr treu geblieben.

Der Trainer kam vorbei und nickte. „Sauber gefahren. Und gut, dass du wiederholt hast.“

Jonas blinzelte. „Sie haben das gesehen?“

„Ein bisschen“, sagte der Trainer. „Aber wichtiger ist: Du hast es selbst gesehen. Das ist Fairness. Gegenüber dem Spiel und gegenüber dir.“

Jonas grinste, und der Knoten in seinem Bauch löste sich. Er spürte, dass Anstrengung nicht nur Mühe war. Sie war auch eine Art, sich selbst ernst zu nehmen.

Kapitel 6: Die Kurve gehört ihm

Am Abend war Jonas müde, aber es war eine angenehme Müdigkeit, als hätte sein Körper etwas Sinnvolles getan. Draußen wurde es langsam dunkel, und die Straßenlaternen gingen an. Jonas stand noch einmal mit seinen Skates auf dem Platz hinter dem Sportzentrum. Nur kurz, hatte er gesagt. Nur eine letzte Runde.

Der Asphalt glänzte ein wenig, weil es am Nachmittag geregnet hatte. Jonas fuhr vorsichtig. Er hörte das gleichmäßige Summen der Rollen, den eigenen Atem und irgendwo in der Ferne ein Fußball, der gegen eine Wand prallte.

Dann kam die Kurve am Ende des Platzes. Die alte Kurve, die ihn am ersten Tag auf die Knie geschickt hatte. Jonas rollte darauf zu und spürte einen winzigen Rest Angst, wie ein Schatten, der noch da ist, obwohl die Sonne weg ist.

„Ist okay“, sagte er leise. „Du darfst da sein.“

Er ging in die Knie, nicht zu tief, genau richtig. Er schaute in die Richtung, in die er fahren wollte. Er ließ die Schultern drehen, als würde er einer unsichtbaren Spur folgen. Sein Gewicht verlagerte sich, seine Rollen griffen, und die Kurve wurde rund.

Jonas drehte, ohne zu fallen.

Nicht spektakulär. Kein Applaus. Nur er, der Asphalt und dieses Gefühl, dass sein Körper gelernt hatte, zuzuhören.

Als er aus der Kurve herausrollte, musste er lachen, einfach so. Er bremste, stellte die Füße nebeneinander und blieb stehen. Seine Knie zitterten ein bisschen, aber eher vor Aufregung als vor Angst.

Mira kam mit ihrem Bruder auf den Platz, sie hatten wohl denselben Gedanken gehabt: noch einmal fahren.

„Na?“, rief Mira.

Jonas zeigte auf die Kurve. „Ich hab sie. Wirklich.“

Mira rollte zu ihm. „Ohne Windmühlenarme?“

Jonas hob die Hände. „Tablett mit Wasser. Nicht verschüttet.“

Miras Bruder rief: „Turbo-Kurve!“

Jonas lachte. „Vielleicht morgen.“

Sie fuhren noch ein paar Runden zusammen. Jonas merkte, wie viel leichter es war, wenn man nicht allein war: Man passte aufeinander auf, rief „Achtung!“, wartete, wenn jemand stehen blieb. Es fühlte sich an wie ein Team, auch wenn sie kein Trikot trugen.

Als Jonas später die Skates auszog, drückte er kurz die Hand auf seine Knieschoner. Nicht, weil es wehtat, sondern weil er sich erinnerte, wie er am Anfang dort gesessen hatte.

Er dachte: Ich bin nicht besser geworden, weil ich Glück hatte. Ich bin besser geworden, weil ich geübt habe. Und weil ich ehrlich zu mir war.

Im Bett, als die Geräusche des Tages leiser wurden, stellte Jonas sich noch einmal die Kurve vor. Rund, ruhig, machbar. Er schlief ein mit dem warmen Gefühl, etwas gelernt zu haben, ohne zu schummeln—und mit der Lust, am nächsten Tag wieder zu rollen.

Ohne Werbung 3€ pro Monat

Möchten Sie eine unterbrechungsfreie Lektüre? Unterstützen Sie Oh My Tales, entfernen Sie alle Anzeigen und profitieren Sie ab 3€ pro Monat von weiteren enthaltenen Vorteilen.

Die Pläne und Preise ansehen
Teilen

Melden Sie ein Problem mit dieser Geschichte

Was haben Sie von dieser Geschichte gehalten?

Geben Sie Ihre Meinung ab, indem Sie dieser Geschichte je nachdem, was Sie und/oder Ihr Kind davon gehalten haben, eine Bewertung geben. Vielen Dank im Voraus!

Vielen Dank! Ihre Bewertung wurde berücksichtigt!

Das Quiz: Hast du die Geschichte gut verstanden?

Neuwaren-Luft
Der besondere Geruch neuer Dinge in einem Laden, frisch und sauber.
Schützer
Ausrüstung für Körperteile, die vor Verletzungen schützt beim Sport.
Knieschoner
Polster, die man über die Knie zieht, damit sie beim Fallen nicht weh tun.
Kurve
Eine Stelle, wo der Weg gebogen ist und man die Richtung ändert.
Slalom
Schnelles Fahren oder Laufen zwischen mehreren Hindernissen hin und her.
Pylonen
Kleine Gegenstände oder Hütchen, die als Markierung für einen Weg stehen.
Parcours
Eine Strecke mit verschiedenen Aufgaben zum Üben oder Spielen.
Markierung
Etwas, das zeigt, wo man starten, wenden oder stoppen soll.
Versetzt
Nicht genau an der gleichen Stelle, sondern ein Stück daneben.
Trainer
Eine Person, die anderen beim Lernen oder Sport Übungstipps gibt.
Fairness
Ehrlich und gerecht handeln, niemanden betrügen oder ausnutzen.
Respekt
Andere achten und höflich mit ihnen umgehen, auch im Sport.
Kontrollierter
Etwas langsam und bewusst tun, ohne hektisch oder wild zu werden.
Blick in Fahrtrichtung
Mit den Augen dorthin schauen, wohin man gerade fahren will.

Erstellen Sie eine magische und einzigartige Geschichte für Ihr Kind!

Erstellen Sie in nur wenigen Minuten ein personalisiertes Abenteuer, in dem Ihr Kind zum Helden wird. Mit unserem exklusiven Tool ist es einfach, kostenlos und unterhaltsam!

Eine Geschichte erstellen

Themen im Zusammenhang mit dieser Geschichte:

freundschaft mut ehrlichkeit training

Laden Sie diese Geschichte herunter:

Lade diese Geschichte als PDF herunter E-Book herunterladen (.epub)

Als Nächstes zu lesen in Geschichten über den Sport für 11/12 Jahre

Erhalten Sie jeden Sonntagabend neue Geschichten!

Erhalten Sie 7 spannende und fesselnde Geschichten, die auf das Alter und die Vorlieben Ihres Kindes abgestimmt sind, jeden Sonntag um 17 Uhr*. Es ist kostenlos und garantiert spamfrei!
*E-Mail wird um 17 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) gesendet.
Wir mögen auch keinen Spam. Deshalb senden wir Ihnen nur Geschichten. Sie können sich jederzeit abmelden.