Es war einmal ein kleiner Fuchs namens Finn. Finn liebte den Sommer. Der Sommer war warm und sonnig. Finn freute sich auf die Ferien.
„Heute gehen wir zum Fluss“, sagte Mama Fuchs. „Das wird Spaß machen“, sagte Papa Fuchs. Finn war aufgeregt. Er liebte den Fluss.
„Dort sind meine Freunde“, sagte Finn. Am Fluss traf Finn seinen Freund Max, den kleinen Hasen. Max winkte. „Hallo, Finn“, rief Max. „Komm, schwimmen wir!“
Die Sonne schien. Das Wasser glitzerte. „Wasser ist warm“, sagte Finn. „Plitsch, platsch“, machte das Wasser. Finn und Max planschten.
„Schau, die Fische schwimmen“, sagte Max. „Oh, schön“, sagte Finn. Die Fische waren bunt und schnell. „Die Fische sind schnell“, lachte Finn.
Nach dem Schwimmen setzten sich Finn und Max ins Gras. „Jetzt essen wir“, sagte Mama Fuchs. Sie hatte einen leckeren Picknickkorb. „Ich habe Karotten“, sagte Max. „Ich habe Beeren“, sagte Finn. „Lecker“, sagten sie beide.
Plötzlich hörte Finn etwas. „Was ist das?“ fragte Finn. „Es sind die Vögel“, sagte Max. Die Vögel sangen. „Zwitscher, zwitscher“, machten die Vögel. Finn und Max lauschten. „Ich mag das Lied der Vögel“, sagte Finn.
Später kam ein Schmetterling vorbei. „Oh, schau“, sagte Finn. „Ein Schmetterling!“ Der Schmetterling war bunt. Er flog von Blume zu Blume. „Er ist schön“, sagte Max.
Als es Abend wurde, sagte Mama Fuchs: „Zeit, nach Hause zu gehen.“ Finn war müde, aber glücklich. „Heute war ein schöner Tag“, sagte Finn. „Ja, der Sommer ist schön“, sagte Max.
Finn kuschelte sich ins Bett. „Morgen sehen wir uns wieder“, sagte er. „Ja, das machen wir“, sagte Max. Finn lächelte und schlief ein.
Der Sommer war voller Freude. Der Fluss, die Freunde, die Vögel, alles machte ihn froh. Finn wusste, dass morgen neue Abenteuer warten. Und das war das Schönste am Sommer.