Finn wacht auf. Die Sonne scheint durch sein Fenster. Finn lacht. „Guten Morgen, Sonne!“, sagt er. Heute ist ein besonderer Tag. Finn fühlt sich ganz aufgeregt. Sein Herz hüpft.
Im Wohnzimmer sieht Finn einen großen, bunten Ball. Der Ball glitzert ein bisschen. Finn staunt. „Oh, was ist das?“, fragt er. Mama lächelt. „Das ist dein Zauberball, Finn. Er spürt, wie du dich fühlst.“
Finn nimmt den Ball in die Hände. Der Ball leuchtet hell. „Ich bin so gespannt!“, ruft Finn. Der Ball hüpft fröhlich hoch und runter. Finn lacht. „Komm, Ball, wir spielen!“
Finn rollt den Ball über den Teppich. Der Ball rollt schnell. Finn klatscht. „Juhu! Das macht Spaß!“, sagt er. Mama ruft: „Finn, bist du begeistert?“ Finn nickt. „Ja, Mama! Ich bin sehr begeistert!“
Plötzlich bleibt der Ball stehen. Er leuchtet jetzt ganz ruhig. Finn wundert sich. „Warum bist du so still, Ball?“ Mama setzt sich zu Finn. „Manchmal, Finn, wird das Herz wieder ruhig. Die Aufregung macht Pause.“ Finn streichelt den Ball.
Finn spürt, dass er jetzt ruhiger ist. Der Ball leuchtet weich. Finn kuschelt sich an Mama. „Mama, ich war sehr begeistert. Jetzt bin ich ruhig.“ Mama umarmt Finn. „Das ist schön, Finn. Gefühle kommen und gehen. Das ist in Ordnung.“
Finn schaut seinen Zauberball an. „Wenn ich wieder begeistert bin, hüpft der Ball?“ Mama nickt. „Ja, Finn. Und wenn du ruhig bist, bleibt der Ball leise.“ Finn lacht. „Ich mag meinen Zauberball! Und meine Gefühle!“
Mama gibt Finn einen Kuss. „Du bist wunderbar, Finn.“ Finn schließt die Augen. Der Zauberball leuchtet sanft. Finn weiß: Gefühle sind wie der Ball. Sie kommen und gehen. Alles ist gut.
Gute Nacht, Finn. Gute Nacht, Zauberball.