Laden läuft...
Geschichte des Ramadan 9/10 Jahre Lesen 13 min.

Filos Ramadanlaterne und der goldene Mond

Der junge Fuchs Filo entdeckt beim Lesen eines Bilderbuchs und mit Hilfe von Oma Randa, wie Wartesituationen, gemeinsames Kochen und Teilen ihm Selbstdisziplin, Freundlichkeit und neue Erfahrungen schenken.

Lade diese Geschichte als PDF herunter

Ideal zum Teilen oder Ausdrucken dieser Geschichte!

E-Book herunterladen (.epub)

Lesen Sie diese Geschichte auf Ihrem E-Reader.

Filo, ein junger antropomorpher Fuchs mit glänzendem rotbraunem Fell und großen weichen Ohren, lächelt stolz und hält ein großes Bilderbuch unter dem Arm, eine Pfote auf dem Rand eines Holztisches; Oma Randa, eine warmherzige ältere Frau mit rundem Gesicht und freundlichen Falten, trägt eine gemusterte Schürze und zündet eine kleine Kerze in einer Glaslaterne an; der Nachbar Igel mit weichen Stacheln bringt eine Schüssel Salat und lächelt schüchtern von links vorn; die Eulenbibliothekarin mit beigen Federn und runden Brillen sitzt auf einem Regal am Fenster und beobachtet wohlwollend; ein schelmisches Eichhörnchen hält ein Säckchen Nüsse neben einem Stuhl; die gemütliche bunte Wohnküche hat cremefarbene Wände, dunkle Holzflächen, glänzende Bodenfliesen und ein großes Fenster mit sternenklarer Nacht und Mondsichel; die Glaslaterne, mit buntem Papier dekoriert, wirft rote, gelbe und blaue Lichtflecken auf den Tisch, der mit einem gewebten Läufer bedeckt ist und dampfende Linsensuppe, goldenes Fladenbrot, Früchte und Datteln bereithält; Hauptsituation: ein ruhiges, geselliges Iftar bei Sonnenuntergang mit sanften Blicken, Teilen und intimer, warmer Beleuchtung in Ocker-, Rot- und Bernstein­tönen, kontrastiert durch blaue Nachtreflexe am Fenster; Stil: klare Wiedergabe, abgerundete Formen, weiche Texturen, leichte Gradient-Mesh-Schattierungen, Komposition zentriert auf Tisch und Laterne. Melden Sie ein Problem mit diesem Bild

Kapitel 1: Das Bilderbuch mit dem goldenen Mond

Filo, der junge Fuchs, kuschelte sich in der Stadtbibliothek zwischen zwei Regale. Draußen klapperte Regen gegen die Scheiben, drinnen roch es nach Papier und ein bisschen nach Kakao aus dem Automaten, der immer so tat, als wäre er eine echte Küche.

Filo zog ein großes Bilderbuch hervor. Auf dem Umschlag schwebte ein goldener Mond über einer warmen Wüstenstadt. Dattelpalmen standen da wie freundliche Riesen, und kleine Lichterketten glitzerten zwischen den Häusern.

„Pro… Pro…“ Filo fuhr mit der Pfote über die geschwungenen Buchstaben. „Pro… nahe Osten.“ Er grinste. „Klingt wie ‘Profi-Nasen-Osten'.“

Eine Eule, die Bibliothekarin, räusperte sich leise. „Es heißt ‘Naher Osten', Filo.“

„Ah!“ Filo spürte, wie seine Ohren heiß wurden. Er atmete tief ein. Wenn ihm etwas peinlich war, fühlte es sich an, als würde sein Herz kurz stolpern. Er zählte in Gedanken bis drei, wie er es sich angewöhnt hatte: eins… zwei… drei… Dann war es schon besser. „Danke, Frau Eule.“

Er klappte das Buch auf. Eine Geschichte begann: von einem Kind, das im Ramadan mit seiner Familie wartete, bis der Abendstern kam, und dann duftete es in der Küche nach Suppe, Brot und süßem Gebäck. In den Bildern lächelten Menschen am Tisch, und auf einer Seite funkelten Laternen wie kleine, gefangene Sterne.

Filo schluckte. Er mochte das Gefühl, wenn ein Tag einen besonderen Rahmen bekam. „Ramadan“, murmelte er. Das Wort klang weich, wie ein Kissen aus Licht.

Auf dem Heimweg hielt er das Buch fest an sich gedrückt. Die Wolken rissen auf, und über den Dächern stand tatsächlich ein blasser Mond. Filo spürte ein Kribbeln im Bauch, eine Mischung aus Neugier und etwas, das fast wie Ehrfurcht war. „Vielleicht“, sagte er zu sich selbst, „kann ich diesen Monat auch entdecken. Ganz leise. Ganz freundlich.“

Kapitel 2: Ein leiser Tag und ein lautes Bauchknurren

Zu Hause wartete Oma Randa schon in der Küche. Sie war keine echte Oma von Filo, aber im Haus nannte man sie so, weil sie alle tröstete, jeden Namen kannte und sogar Teekessel beruhigen konnte, wenn sie zu pfeifen begannen.

„Da bist du ja, Filo-Federchen!“ sagte sie, obwohl Füchse keine Federn haben.

„Oma Randa“, lachte Filo, „ich bin eher Filo-Fellchen.“

Sie zwinkerte. „Noch besser. Und was hast du da?“

Filo zeigte das Bilderbuch. Oma Randa setzte ihre Brille auf, die immer ein bisschen schief saß, als hätte sie es eilig, alles zu sehen. „Ah. Eine Geschichte aus dem Nahen Osten. Und Ramadan kommt bald.“

„In der Geschichte warten alle bis zum Abendessen“, sagte Filo. Er spürte, wie sein Magen dabei schon antworten wollte. „Ich will das auch probieren. Nicht aus Zwang. Eher… um zu üben. Für mich.“

Oma Randa nickte langsam, als würde sie einen Topfdeckel auf eine Idee setzen. „Selbstdisziplin ist wie ein kleiner Muskel“, sagte sie. „Man kann ihn trainieren, ohne sich zu quälen. Und man muss auf sich hören.“

Filo setzte sich auf den Küchenhocker. „Heute fühle ich mich neugierig. Und ein bisschen nervös.“

„Gut, dass du es merkst.“ Oma Randa stellte eine Schale mit Datteln hin. „Wenn du tagsüber auf etwas verzichtest, dann sei freundlich zu dir. Trinken ist wichtig; wir machen das so, wie es für dich passt. Und abends kochen wir zusammen.“

Der Tag war lang wie ein Schattentier, das sich langsam über den Boden streckte. Filo ging spazieren, las im Bilderbuch und versuchte, nicht ständig an Snacks zu denken. Immer wenn er ein Bauchknurren hörte, hielt er kurz an.

„Hallo, Bauch“, flüsterte er. „Ich hab dich gehört.“

Einmal wurde er sogar ein bisschen grummelig. Ein Eichhörnchen kicherte, weil Filo beim Ballspielen daneben trat.

„Ich bin nicht grummelig!“ rief Filo—und merkte sofort: Doch, war er.

Er hielt inne, spürte sein Gesicht, das warm wurde, und atmete langsam aus. „Okay“, sagte er leiser. „Ich bin grummelig. Das geht vorbei.“ Das Eichhörnchen schaute überrascht, dann nickte es ernst, als wäre das ein sehr kluger Satz. Filo musste darüber lachen, und das Lachen machte den Tag leichter.

Als der Himmel dunkler wurde, zündete Oma Randa eine kleine Laterne an. Ihr Licht tanzte über die Küchenfliesen.

„Fast soweit“, sagte sie. „Bereit?“

Filo stellte seine Pfoten auf die Arbeitsplatte, als wäre sie ein Abenteuerberg. „Bereit! Und hungrig. Aber freundlich hungrig.“

Kapitel 3: Die Küche wird zur Zauberwerkstatt

„Heute machen wir Linsensuppe und Fladenbrot“, sagte Oma Randa. „Und als Nachtisch etwas Kleines. Nicht zu süß, sonst tanzen die Zähne Samba.“

„Zähne können Samba?“ Filo riss die Augen auf.

„Bei mir schon“, sagte Oma Randa todernst und wackelte mit der Kinnlade. Filo prustete los, bis ihm fast die Pfote in den Mehlbeutel rutschte.

Sie wuschen Linsen, schnippelten Gemüse und rührten Gewürze ein. Die Küche füllte sich mit Düften: warm, rund, ein bisschen geheimnisvoll. Filo roch Kreuzkümmel und Paprika und stellte sich vor, wie die Gewürze kleine Reisekoffer packten und aus fernen Ländern anreisten.

„Oma“, fragte er, „warum fühlt sich das heute so… besonders an?“

Sie rührte langsam im Topf. „Weil du wartest. Weil du bewusst bist. Wenn man wartet, wird ein Moment größer. Und wenn man teilt, wird er heller.“

Filo dachte an das Bilderbuch. Dort gab es Laternen, die wie Sterne in den Händen leuchteten. Bei ihnen war es nur eine Laterne auf dem Fensterbrett—aber irgendwie war das genug.

Als die Sonne endgültig unterging, stellte Oma Randa zwei Gläser Wasser hin. „Jetzt.“

Filo nahm einen Schluck. Das Wasser war so kühl, als hätte es den ganzen Tag Schatten gesammelt. Er spürte, wie sich sein Körper entspannte, und in seinem Kopf wurde es ruhig.

„Das fühlt sich an wie… ein kleiner Applaus von innen“, sagte er.

„Genau so“, nickte Oma Randa.

Dann aßen sie. Die Suppe war weich und kräftig zugleich, das Brot warm, und jedes Stück schmeckte nach „Wir haben das zusammen gemacht“. Filo kaute langsam, damit der Moment nicht davonrannte.

Plötzlich klopfte es an der Tür. Der Igel Nachbar stand draußen, geschniegelt wie immer, mit einer Schüssel in den Pfoten.

„Ich habe… äh… zu viele Gurken geschnitten“, murmelte er. „Und mein Kühlschrank schaut mich schon böse an.“

Oma Randa lachte. „Dann retten wir deine Gurken.“

Filo rief: „Komm rein! Wir haben Suppe.“

Der Igel zögerte, dann trat er ein und schnupperte. „Es riecht nach… Geborgenheit.“

„Das ist das Gewürz, das man nicht kaufen kann“, sagte Oma Randa.

Filo spürte Wärme im Bauch, die nicht nur vom Essen kam. Teilen machte satt an einer anderen Stelle.

Kapitel 4: Eine Laterne, ein Missgeschick und ein guter Plan

Am nächsten Tag wollte Filo wieder üben. Er schrieb sich sogar eine kleine Liste, weil Listen sich anfühlten wie ein Geländer auf einer Treppe:

1. Atmen, wenn ich genervt bin.

2. Freundlich bleiben, auch zu mir.

3. Abends zusammen kochen.

Er hängte die Liste an den Kühlschrank. Oma Randa las sie und nickte. „Sehr solide. Wie ein Brotlaib.“

Am Nachmittag bastelten sie eine Laterne aus einem leeren Glas. Filo klebte buntes Papier darum, Sterne und Halbmonde. Als sie eine Kerze hineinstellen wollten, rutschte ihm das Glas aus der Pfote und rollte über den Boden.

„Oh nein!“ Filo erstarrte. Er fühlte, wie Ärger in ihm hochstieg wie sprudelnde Limo. Sein Kopf wollte schon schreien: Warum immer ich?

Oma Randa blieb ruhig. „Stopp. Was fühlst du?“

Filo presste die Pfoten gegen seine Brust. „Ich… ich bin wütend. Und enttäuscht.“

„Das ist okay“, sagte sie. „Wut ist wie ein Wind. Man muss nur aufpassen, dass er nicht alles umwirft. Atmen.“

Filo atmete ein. Aus. Ein. Aus. Der Wind in ihm wurde leiser.

Dann sah er: Das Glas war nicht kaputt. Es hatte nur eine kleine Mehlspur gezogen, weil es durch den offenen Beutel gerollt war. Jetzt sah die Küche aus, als hätte es geschneit.

Der Igel Nachbar steckte den Kopf zur Tür rein. „Hat jemand ‘Schnee' gesagt?“

Filo starrte auf die Mehlwolke und musste lachen. „Meine Laterne ist… durch eine Mehlwüste gereist.“

„Dann ist sie jetzt eine echte Wüstenlaterne“, sagte Oma Randa und wischte sanft den Boden. „Missgeschicke sind auch Geschichten.“

Abends kochten sie etwas Neues: kleine Teigtaschen mit Spinat. Filo durfte den Teig ausrollen. Er machte erst eine dicke Schlange, dann flache Kreise.

„Sie sehen aus wie… müde Monde“, kicherte er.

„Perfekt für Ramadan-Abende“, meinte Oma Randa.

Als sie aßen, erzählte Filo dem Igel aus dem Bilderbuch: von den Laternen, den Familien, der Ruhe. Der Igel hörte so aufmerksam zu, dass seine Stacheln fast weich aussahen.

„Ich mag das“, sagte der Igel. „Nicht weil es fremd ist, sondern weil es… freundlich ist.“

Filo nickte. Genau so fühlte es sich an: wie ein freundlicher Besuch in einer anderen Geschichte, ohne dass man sein eigenes Zuhause verliert.

Kapitel 5: Der Abendstern und der leichte Schritt

In der letzten Woche des Monats stand Filo jeden Nachmittag kurz am Fenster. Er beobachtete, wie das Licht sich veränderte: erst hell wie Zitroneneis, dann golden wie Honig, dann blau wie eine ruhige Decke.

Er merkte, dass er besser warten konnte. Nicht perfekt—einmal meckerte er, weil Oma Randa die Karotten „zu fröhlich“ schnitt. „Sie sind so… runde Gesichter!“, hatte er genörgelt. Danach musste er selbst über den Satz lachen und entschuldigte sich. „Tut mir leid. Mein Bauch war lauter als mein Kopf.“

„Passiert“, sagte Oma Randa. „Wichtig ist, dass du es merkst.“

Am letzten Abend machten sie etwas Besonderes: einen langen Tisch, nicht schick, aber herzlich. Der Igel brachte Gurkensalat (diesmal extra geplant), das Eichhörnchen brachte Nüsse, und Frau Eule aus der Bibliothek kam auch vorbei, mit einem Stapel Servietten, als wären es wichtige Dokumente.

„Ich habe sogar leise Servietten ausgewählt“, flüsterte sie.

„Servietten können laut sein?“ fragte Filo.

Frau Eule nickte ernst. „Wenn sie rascheln. Das stört die Suppe beim Nachdenken.“

Alle lachten, sogar die Suppe, zumindest bildete sich eine kleine Blase, die genau im richtigen Moment platzte.

Als der Abendstern erschien, zündeten sie ihre gebastelte Laterne an. Das Licht fiel durch die bunten Sterne auf ihre Gesichter. Filo spürte etwas Sanftes in sich: Stolz, aber nicht laut. Eher wie ein warmes Tuch.

„Ich habe gelernt“, sagte Filo und schaute in die Runde, „dass Warten nicht leer ist. Es ist voll—mit Atmen, mit Freundlichkeit und mit dem Gedanken: Gleich teilen wir.“

Oma Randa legte ihm eine Pfote auf die Schulter. „Das ist Selbstdisziplin“, sagte sie leise. „Nicht hart wie Stein. Eher klar wie Wasser.“

Nach dem Essen gingen sie zusammen ein Stück nach draußen. Die Nacht war mild. Der Mond hing am Himmel, als hätte er sich das beste Sofa ausgesucht.

Filo nahm das Bilderbuch unter den Arm. Er fühlte seine Pfoten auf dem Boden, leicht und sicher. Jeder Schritt war wie eine kleine, fröhliche Note.

„Wohin gehst du so spät noch?“ fragte das Eichhörnchen.

Filo grinste. „Nur ein bisschen laufen. Damit die guten Gefühle nicht einschlafen. Und damit mein Bauch weiß: Wir sind satt—auf mehrere Arten.“

Sie verabschiedeten sich, und Filo trabte los. Seine Schritte waren leise, fast tanzend. Über ihm funkelten die Sterne, als würden sie ihm zuzwinkern, und in ihm glitzerte die Idee, dass man einen Monat voller Ruhe und Wärme mitnehmen kann—einfach so, in einem leichten Schritt.

Ohne Werbung 3€ pro Monat

Möchten Sie eine unterbrechungsfreie Lektüre? Unterstützen Sie Oh My Tales, entfernen Sie alle Anzeigen und profitieren Sie ab 3€ pro Monat von weiteren enthaltenen Vorteilen.

Die Pläne und Preise ansehen
Teilen

Melden Sie ein Problem mit dieser Geschichte

Was haben Sie von dieser Geschichte gehalten?

Geben Sie Ihre Meinung ab, indem Sie dieser Geschichte je nachdem, was Sie und/oder Ihr Kind davon gehalten haben, eine Bewertung geben. Vielen Dank im Voraus!

Vielen Dank! Ihre Bewertung wurde berücksichtigt!

Das Quiz: Hast du die Geschichte gut verstanden?

Stadtbibliothek
Ein großes Gebäude in der Stadt mit vielen Büchern, das Menschen zum Lesen nutzen.
Dattelpalmen
Hohe Palmen, an denen Datteln wachsen, süße Früchte aus warmen Ländern.
Ramadan
Ein besonderer Monat, in dem manche Menschen tagsüber fasten und abends teilen.
Bibliothekarin
Eine Frau, die in der Bibliothek arbeitet und bei Büchern hilft.
Datteln
Süße, braune Früchte, die oft in Kuchen oder als Snack gegessen werden.
Selbstdisziplin
Die Fähigkeit, sich zu beherrschen und Dinge durchzuhalten, auch wenn es schwer ist.
Laternen
Lichter in einem Behälter, die man tragen oder aufhängen kann.
Kreuzkümmel
Ein Gewürz mit warmem, leicht nussigem Geschmack zum Kochen.
Fladenbrot
Ein rundes, flaches Brot, das oft zu Suppen oder Gerichten gegessen wird.
Teigtaschen
Kleine Hüllen aus Teig mit einer Füllung, die man backt oder frittiert.
Mehlbeutel
Ein Beutel, in dem Mehl aufbewahrt wird, zum Backen und Kochen.
Gurkensalat
Ein Salat aus Gurken, oft mit Essig oder Joghurt gewürzt.
Servietten
Tücher aus Papier oder Stoff, mit denen man sich den Mund abwischt.

Erstellen Sie eine magische und einzigartige Geschichte für Ihr Kind!

Erstellen Sie in nur wenigen Minuten ein personalisiertes Abenteuer, in dem Ihr Kind zum Helden wird. Mit unserem exklusiven Tool ist es einfach, kostenlos und unterhaltsam!

Eine Geschichte erstellen

Themen im Zusammenhang mit dieser Geschichte:

freundlichkeit fuchs

Laden Sie diese Geschichte herunter:

Lade diese Geschichte als PDF herunter E-Book herunterladen (.epub)

Erhalten Sie jeden Sonntagabend neue Geschichten!

Erhalten Sie 7 spannende und fesselnde Geschichten, die auf das Alter und die Vorlieben Ihres Kindes abgestimmt sind, jeden Sonntag um 17 Uhr*. Es ist kostenlos und garantiert spamfrei!
*E-Mail wird um 17 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) gesendet.
Wir mögen auch keinen Spam. Deshalb senden wir Ihnen nur Geschichten. Sie können sich jederzeit abmelden.