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Geschichte von Veterinärmedizin 5/6 Jahre Lesen 8 min.

ein tag in der tierklinik

Frau Dr. Mia Müller und ihre tierischen Freunde erleben einen aufregenden Tag in der Tierklinik, wo sie kranken Tieren helfen und den Kindern zeigen, wie wichtig es ist, Tierärzte zu sein. Gemeinsam lernen sie, wie man Tiere behandelt und ihnen die Liebe und Fürsorge gibt, die sie brauchen.

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Eine Tierärztin, eine etwa dreißigjährige Frau, lächelnd und freundlich, trägt eine weiße Jacke und eine Arztmütze. Ihre braunen Haare sind zu einem Pferdeschwanz gebunden, und sie hat eine Brille auf der Nase. Sie behandelt einen kleinen Hund mit großen Ohren, mit einem Ausdruck von Konzentration und Sanftheit auf ihrem Gesicht. Neben ihr beobachtet ein 8-jähriger Junge mit blonden Haaren und funkelnden Augen staunend. Er trägt ein blaues T-Shirt und Shorts. In der Hand hält er ein kleines Plastikhörgerät und schaut die Tierärztin bewundernd an. In einer Ecke streichelt ein 6-jähriges Mädchen mit lockigen Haaren und strahlendem Lächeln eine schwarz-weiße Katze, die schnurrt. Sie trägt ein rosa Kleid mit Blumenmustern. Die Szene spielt in einem hellen und einladenden Untersuchungsraum einer Tierklinik mit pastellgrün gestrichenen Wänden, bunten Tierpostern und verstreuten Spielzeugen auf dem Boden. Die Tierärztin untersucht aufmerksam das Bein des kleinen Hundes, der einen Verband hat, während die Kinder neugierig und begeistert zuschauen, bereit zu lernen, wie man Tieren hilft. Melden Sie ein Problem mit diesem Bild

Kapitel 1: Ein besonderer Morgen in der Tierklinik

Frau Dr. Mia Müller lächelt, als sie die Tierklinik betritt. In ihrem weißen Kittel fühlt sie sich stark und glücklich. Auf ihrer Schulter sitzt ihr kleiner, frecher Wellensittich Bibo. Bibo zwitschert fröhlich: „Pieps! Guten Morgen, Mia!“

Frau Dr. Müller streichelt Bibos Kopf. „Guten Morgen, Bibo! Heute wird ein spannender Tag! Wir werden viele Tiere sehen und ihnen helfen.“

Die Tierklinik ist bunt und freundlich. An den Wänden hängen Bilder von Hunden, Katzen, Kaninchen und Pferden. Im Wartezimmer sitzen Menschen mit ihren Lieblingstieren. Ein Hund wedelt mit dem Schwanz, eine Katze schnurrt, ein Meerschweinchen piepst leise.

Frau Dr. Müller winkt den Kindern im Wartezimmer zu. „Hallo, schön euch zu sehen! Habt ihr Lust, heute mit mir die Tierklinik zu entdecken?“

Die Kinder nicken eifrig. Ella, Tom und Lukas klatschen vor Freude in die Hände. „Oh ja, Frau Doktor Müller! Das klingt toll! Was macht eine Tierärztin eigentlich den ganzen Tag?“

Frau Dr. Müller lacht: „Kommt mit! Ich zeige euch alles. Wir kümmern uns um kranke Tiere und helfen, damit sie wieder fröhlich werden. Und heute gibt es sogar eine besondere Operation. Seid ihr bereit?“

Die Kinder rufen laut: „Ja!“

Kapitel 2: Die große Tierklinik-Runde

Gemeinsam laufen Frau Dr. Müller, die Kinder und Bibo durch die Klinik. Sie besuchen als erstes das Behandlungszimmer. Dort liegt ein kleiner Hund auf dem Tisch. Er hat eine dicke Pfote.

„Das ist Bruno“, sagt Frau Dr. Müller. „Bruno hat sich an der Pfote verletzt. Jetzt schauen wir uns das gemeinsam an.“

Sie setzt eine runde, silberne Lampe auf ihren Kopf und sagt: „Das ist meine Stirnlampe. So kann ich alles ganz genau sehen.“

Die Kinder staunen. „Dürfen wir auch mal schauen?“, fragt Ella neugierig.

Frau Dr. Müller nickt und zeigt den Kindern, wie sie vorsichtig Brunos Pfote berührt. „Wir Tierärzte müssen sehr vorsichtig und freundlich sein. Tiere haben manchmal Angst oder Schmerzen. Wir sprechen leise, damit sie sich sicher fühlen.“

Tom fragt: „Müssen Sie immer Tiere streicheln?“

Frau Dr. Müller lacht. „Ja, oft! Tiere beruhigen sich, wenn wir freundlich sind. Wir erklären auch den Besitzern, was ihr Tier braucht. Ein Tierarzt ist wie ein Freund für die Tiere.“

Sie desinfiziert Brunos Pfote, legt einen Verband an und spricht beruhigend: „Alles wird gut, Bruno. Gleich kannst du wieder laufen!“

Die Kinder klatschen begeistert: „Wow! Das war toll!“

Danach gehen sie zu den Kaninchen. Ein kleines, braunes Kaninchen frisst Möhren.

„Auch Kaninchen kommen zu uns“, erklärt Frau Dr. Müller. „Sie müssen geimpft werden, damit sie nicht krank werden. Impfen ist wie ein unsichtbarer Schutzmantel.“

Lukas fragt neugierig: „Tut Impfen weh?“

Frau Dr. Müller schüttelt den Kopf. „Nur ein kleines Pieksen, keine Sorge! Wichtig ist, dass sie gesund bleiben.“

Die Kinder dürfen das Kaninchen vorsichtig streicheln. Es ist weich und flauschig. „So schöne Tiere habt ihr hier!“, schwärmt Ella.

Kapitel 3: Die große Operation

Plötzlich piept das Telefon. Frau Dr. Müllers Gesicht wird ernst. „Jetzt kommt der schwierige Teil. Eine Katze namens Minou hat etwas verschluckt und braucht unsere Hilfe. Wollt ihr sehen, wie eine Operation funktioniert?“

Die Kinder nicken aufgeregt, aber auch ein bisschen ängstlich.

Frau Dr. Müller erklärt: „Im Operationssaal muss alles sauber und ruhig sein. Ich wasche meine Hände ganz gründlich. Dann ziehe ich einen grünen Kittel, eine Haube und Handschuhe an. So bekommt Minou keine Keime.“

Im Operationssaal liegt Minou auf einem warmen Polster. Sie schläft schon von der Narkose. Frau Dr. Müller spricht beruhigend: „Keine Angst, Minou. Wir retten dich!“

Die Kinder schauen durch ein großes Fenster zu. Bibo sitzt auf Ellas Kopf und erzählt: „Mia ist die beste Tierärztin! Sie hat ein großes Herz für Tiere.“

Frau Dr. Müller arbeitet konzentriert. Sie macht einen kleinen Schnitt. Ihre Hände zittern nicht. Sie lächelt und spricht immer wieder beruhigend mit Minou, auch wenn sie schläft.

Sie ruft: „Da ist es! Minou hat ein kleines Plastikstück verschluckt. Jetzt ist es draußen und alles wird gut!“

Die Kinder klatschen und jubeln. „Bravo, Frau Müller! Bravo! Minou ist jetzt wieder gesund!“

Frau Dr. Müller näht den Schnitt mit buntem Faden zu. „Wir benutzen manchmal bunte Fäden, damit es fröhlich aussieht“, erklärt sie.

Nach der Operation wickelt sie Minou in eine weiche, rote Decke. „Bald wird Minou wieder schnurren und spielen!“

Tom fragt: „Sind Operationen schwer?“

Frau Dr. Müller nickt: „Manchmal ja. Aber ich habe viel geübt. Ich lerne mein ganzes Leben lang dazu. Und ich arbeite immer mit Liebe und Geduld. Ein Tierarzt braucht Mut, Wissen und ein großes Herz.“

Kapitel 4: Fragen, Träume und ein tierisch guter Tag

Zurück im Wartezimmer freuen sich alle, dass Minou gerettet ist. Die Kinder haben viele Fragen.

„Wie wird man Tierärztin?“, fragt Lukas.

Frau Dr. Müller antwortet: „Man muss zur Schule gehen und viel über Tiere lernen. Man kann Bücher lesen, Filme schauen und Tierheime besuchen. Ein Tierarzt liebt Tiere sehr und will ihnen helfen.“

Ella überlegt: „Was ist das Schönste an Ihrem Beruf?“

Frau Dr. Müller lächelt: „Das Schönste ist, wenn ich sehe, wie Tiere wieder gesund werden. Ein Hund, der wieder laufen kann. Eine Katze, die schnurrt. Ein Kaninchen, das fröhlich hüpft. Das macht mich jeden Tag glücklich!“

Tom fragt: „Haben Sie auch mal Angst?“

Frau Dr. Müller nickt. „Ja, manchmal. Aber ich habe viele Freunde, die mir helfen. Wir arbeiten im Team. Auch Tierärzte sind nicht immer allein.“

Bibo flattert fröhlich. „Mia lacht immer!“

Frau Dr. Müller lacht wirklich laut. Alle lachen mit.

Ella sagt: „Ich möchte auch Tierärztin werden! Ich will Tieren helfen!“

Lukas ruft: „Ich auch! Vielleicht können wir zusammen Tiere retten!“

Frau Dr. Müller gibt den Kindern einen Rat: „Seid immer freundlich zu Tieren. Achtet auf sie, gebt ihnen Wasser, Futter und Liebe. Und wenn sie krank werden, bringt sie zum Tierarzt. So wie ihr es heute gesehen habt.“

Zum Abschied bekommen die Kinder kleine Stethoskope aus Plastik und einen Button: „Kleiner Tierarzt-Helfer!“

Sie rufen laut: „Danke, Frau Müller! Das war ein toller Tag!“

Frau Dr. Müller winkt ihnen nach: „Kommt bald wieder und besucht uns! Die Tiere freuen sich auf euch!“

Bibo piepst: „Bis bald, Freunde! Tieren helfen macht Spaß und glücklich!“

Die Sonne scheint durch das Fenster. Im Wartezimmer schnurrt Minou leise. Bruno bellt fröhlich. Und auch die Kinder lachen. Heute haben sie viel gelernt und gemerkt: Tierärzte sind echte Helden für alle Tiere dieser Welt.

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Das Quiz: Hast du die Geschichte gut verstanden?

Tierklinik
Ein Ort, wo kranke Tiere untersucht und behandelt werden.
Verletzten
Wenn etwas kaputt oder schmerzhaft ist.
Impfung
Ein Schutz, den Tiere bekommen, um nicht krank zu werden.
Narkose
Ein Zustand, in dem ein Tier schläft, damit es keine Schmerzen spürt.
Operationssaal
Ein Raum, wo Tiere operiert werden.
Stethoskop
Ein Instrument, mit dem man die Geräusche im Körper hören kann.

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