Es war ein schöner Herbsttag. Max, ein kleiner Junge, ging mit seiner Mama in den Park. Die Blätter der Bäume waren bunt. Rot, gelb und orange leuchteten sie in der Sonne. Max schaute begeistert.
„Schau, Mama, Blätter!“ rief Max und zeigte auf den Boden. Die Blätter raschelten unter seinen Füßen. Er lachte und hüpfte. Mama lächelte und sagte: „Ja, Max. Der Herbst ist da.“
Max sah ein Eichhörnchen. „Hallo, Eichhörnchen!“ sagte Max fröhlich. Das Eichhörnchen sammelte Nüsse. Max beobachtete es. „Warum sammelt es Nüsse, Mama?“ fragte er. Mama erklärte: „Das Eichhörnchen braucht die Nüsse für den Winter. Es ist fleißig.“
Max nickte und lief weiter. Er fand einen großen, runden Kürbis. „Kürbis!“ rief er. Mama hob ihn hoch. „Der ist schwer, Max!“ Max lachte. Der Kürbis war lustig.
Dann kam ein leichter Wind. Die Blätter flogen um Max herum. Er streckte die Arme aus und drehte sich. Der Wind kitzelte seine Nase. „Das fühlt sich gut an!“ sagte Max.
Am Ende des Tages saßen Max und Mama auf einer Bank. Sie aßen einen Apfel. „Der Apfel ist süß,“ sagte Max und biss hinein. Mama nickte. „Ja, Max. Im Herbst gibt es viele leckere Sachen.“
Max gähnte. Es war Zeit nach Hause zu gehen. Mama nahm seine Hand. „Der Herbst ist schön,“ sagte Max leise. Mama lächelte und drückte seine Hand.
Wenn wir die Welt um uns herum genau anschauen, finden wir jeden Tag neue Wunder.