Kapitel 1: Die lustige Erfindung
Max und Emil sind beste Freunde. Max hat eine große Idee. „Ich baue heute eine Maschine!“, ruft Max fröhlich. „Was für eine Maschine?“, fragt Emil neugierig. Max grinst: „Eine Überraschungsmaschine! Sie macht lustige Sachen!“
Zusammen suchen sie Kisten, Töpfe und bunte Knöpfe. Max baut und schraubt. Emil reicht ihm einen alten Topf. „Hier, Max!“, sagt Emil. Max setzt den Topf oben drauf. „Fertig!“, ruft Max stolz.
„Was macht die Maschine?“, fragt Emil. Max drückt auf den roten Knopf. Die Maschine brummt und wackelt. Plötzlich kommt eine Seifenblase aus der Maschine. Sie ist groß und schillernd. Max und Emil lachen. „Noch mal!“, ruft Emil.
Sie drücken wieder auf den Knopf. Jetzt kommt ein lautes „Muuuh!“ aus der Maschine. Max und Emil schauen sich an. „War das eine Kuh?“, fragt Emil. „Nein, das war meine Maschine!“, kichert Max.
Kapitel 2: Alles wird noch lustiger
Max und Emil drücken noch einmal. Dieses Mal sprüht die Maschine Konfetti. Bunte Schnipsel fliegen durch die Luft. Emil ruft: „Juhu, es schneit bunt!“ Sie drehen sich im Kreis und fangen das Konfetti mit den Händen.
Auf einmal macht die Maschine „Piep! Piep! Piep!“ und eine Socke springt heraus. Die Socke landet auf Max' Kopf. Emil lacht so doll, dass er umfällt. „Jetzt bist du ein Socken-König!“, ruft Emil. Max verbeugt sich wie ein König. „Danke, mein Freund!“
Dann sagt Emil: „Ich will auch eine Überraschung!“ Er drückt den grünen Knopf. Plötzlich fängt die Maschine an zu singen: „Lalala, schlaf schön ein, träum von Kuchen, groß und fein!“ Max und Emil staunen. „Die Maschine singt ein Schlaflied!“, ruft Max.
Sie kuscheln sich zusammen und hören der Maschine zu. Aber da, plötzlich niest die Maschine: „Hatschi!“ Ein Regen aus Wattebällchen fliegt durch das Zimmer. Max fängt einen Watteball und gibt ihn Emil. „Hier, für dich“, sagt Max. Emil drückt den Watteball an seine Wange. „Der ist weich wie ein Kissen“, sagt Emil leise.
Kapitel 3: Zeit zum Schlafen
Max gähnt. „Ich bin müde“, sagt er. Emil nickt. „Ich auch. Aber was machen wir mit der Maschine?“ Max denkt nach. „Sie soll auch schlafen“, sagt er.
Sie legen eine kleine Decke über die Maschine. „Gute Nacht, Maschine“, flüstert Max. Emil streichelt den Topf. „Schlaf schön, Überraschungsmaschine“, sagt er.
Max und Emil kuscheln sich in ihre Betten. Die Maschine summt leise: „Mmmmmm.“ Emil flüstert: „Max, das war die beste Erfindung.“ Max lächelt. „Ja, und morgen bauen wir eine neue!“
Die Freunde schließen die Augen. Die Maschine macht noch einmal „Piep!“, dann ist sie still. Max und Emil träumen von Seifenblasen, buntem Konfetti und fliegenden Socken.
Gute Nacht, Max. Gute Nacht, Emil. Gute Nacht, lustige Überraschungsmaschine.