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Afrikanisches Märchen 11/12 Jahre Lesen 16 min.

Die reparierte Piroge und das zweite Ohr unter dem Néré-Baum

Unter dem großen Néré repariert Awa mit dem Jungen Kofi eine alte Piroge und versucht, durch Zuhören und Mut alte Streitigkeiten zwischen Dorfbewohnern wieder zusammenzuführen, während verletzte Worte und vergangene Fehler langsam zur Sprache kommen.

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Awa, eine erwachsene Frau mit sanft lächelndem, leicht faltigem Gesicht und eng geflochtenem Haar, hockt ruhig und entschlossen und klebt mit geschickten, harzbefleckten Fingern eine Holzlatte an den Rumpf einer großen Piroge; rechts steht Bemba, ein gestandener Mann mit wettergegerbtem Gesicht und kurz grauer Bartstoppeln, der eine weitere Latte hält und Awa hilft; links etwas zurück Kofi, ein etwa 12‑jähriger Junge mit kurzem krausem Haar, mischt Harz in einem Gefäß und bringt Fasern. Am sandigen Ufer eines breiten Flusses unter dem dichten Schatten eines großen Néré‑Baums liegen Werkzeuge und Holzstücke, die auf den umgestürzten Rumpf hinweisen; die Szene zeigt konzentrierte, stille Zusammenarbeit beim Reparieren der Piroge, glänzende Harztropfen, aufgewirbelten Staub und durchbrechende Sonnenstrahlen. Melden Sie ein Problem mit diesem Bild

Kapitel 1: Der Schatten des großen Néré

Wenn die Sonne in der Mittagshitze steht wie eine Trommel, die nicht aufhört zu schlagen, dann sucht jedes Herz nach Schatten. Und der beste Schatten in dieser Gegend war der Schatten des großen Néré—breit wie der Mantel einer Großmutter, kühl wie Wasser, das in der Nacht atmet.

Dort saß Awa, eine erwachsene Frau mit wachen Augen. Ihre Augen waren wie zwei kleine Lampen: Sie leuchteten nicht laut, aber sie sahen alles. Neben ihr lag eine alte Piroge, auf den Kopf gedreht, damit der Bauch in den Himmel schauen konnte. Das Holz war rissig, die Fugen gähnten wie müde Münder, und eine Ecke war so angeschlagen, als hätte ein Krokodil daran geknabbert—nur ganz höflich.

Awa strich über die Kante und flüsterte: „Du bist nicht tot. Du bist nur beleidigt.“

Der Wind spielte mit den Néré-Blättern, und es klang, als würde der Baum antworten: Schsch—schsch—schsch.

Aus dem Dorf kam Kofi, ein Junge, fast so groß wie seine Zweifel. Er trug einen Topf mit Leim aus Akazienharz und sagte, als wäre es ein Geheimnis: „Awa, warum gibst du dir Mühe? Diese Piroge ist älter als der Witz meines Onkels.“

Awa lachte leise. „Dann ist sie wirklich alt. Aber hör zu, Kofi: Alles, was uns getragen hat, verdient, dass wir es nicht einfach wegwerfen.“

„Sie gehört doch Bemba“, murmelte Kofi. „Und Bemba…“ Er ließ den Satz fallen wie eine heiße Kohle.

Awa nickte langsam. Bemba, der Fischer, der einst Awas Bruder beleidigt hatte. Worte waren gefallen wie Steine ins Wasser—und sie hatten Kreise gezogen, Kreise, die noch immer das Dorf erreichten.

Awa klopfte mit dem Finger gegen das Holz. „Heute reparieren wir nicht nur eine Piroge. Heute reparieren wir einen Weg.“

Kofi schnaubte. „Ein Weg aus Holz?“

„Ein Weg im Herzen“, sagte Awa. „Und beide knarren, wenn man sie vernachlässigt.“

Kapitel 2: Risse, die sprechen

Awa drehte die Piroge ein Stück, bis das Licht genau in die längste Spalte fiel. Der Riss lief durchs Holz wie ein Blitz über den Himmel: lang, stolz und gefährlich.

„Siehst du?“ Awa zeigte darauf. „Ein Riss ist wie ein Streit. Erst ist er nur ein Haar. Dann wird er ein Seil. Und am Ende reißt er ein Boot mitten auf dem Fluss.“

Kofi kniete sich hin. „Was brauchen wir?“

„Geduld“, sagte Awa. „Und Hände, die nicht zittern, wenn sie Verantwortung halten.“

Sie holte ein Bündel getrockneter Fasern—Baobabfaser, zäh wie alte Geschichten. Sie legte die Fasern in eine Schale und goss warmes Wasser darüber. „Damit sie weich werden. Wie Menschen, wenn sie zuhören.“

Kofi grinste. „Manche Menschen werden nicht weich. Die werden nur… nasser.“

Awa lachte, und ihr Lachen war wie ein kleiner Vogel, der kurz auf einem Ast landet. „Dann müssen wir ihnen Zeit geben. Zeit und einen guten Grund.“

Sie schabte altes Harz ab, reinigte die Fugen, füllte die kleinen Spalten, als würde sie winzige hungrige Mäuler füttern. Immer wieder sagte sie leise—wie ein Refrain, wie eine Formel:

„Fest wird's, fest wird's, wenn man es richtig macht.“

Kofi wiederholte es, erst spöttisch, dann ernst:

„Fest wird's… wenn man es richtig macht.“

Plötzlich hörten sie Schritte. Schwere Schritte, die so taten, als wären sie nicht neugierig. Unter dem Néré erschien Bemba. Sein Blick war wie ein Netz: breit, aber voller Knoten.

„Awa“, sagte er knapp. „Du rührst mein Boot an.“

Kofi hob die Schultern, bereit für Streit wie ein Hahn für den Morgen.

Awa aber blieb ruhig. Ruhe kann lauter sein als Geschrei. „Ja, Bemba. Ich rühre es an. Weil du damit morgen auf den Fluss willst. Und weil der Fluss keine Lust hat, dich zu verschlucken.“

Bemba verschränkte die Arme. „Warum hilfst du mir? Nach dem, was dein Bruder mir nachträgt? Nach dem, was du mir nachträgst?“

Awa blickte zu den Blättern über ihnen. „Der Néré trägt viele Nester. Auch Nester von Vögeln, die sich nicht mögen. Der Baum fällt trotzdem nicht um.“

Bemba knurrte. „Das ist ein Baum.“

„Und du bist ein Mensch“, sagte Awa. „Menschen sollten stärker sein als Holz, nicht schwächer.“

Bemba schwieg. In seinem Schweigen knisterte etwas—wie trockenes Gras kurz vor dem Regen.

Kapitel 3: Die Geschichte vom zweiten Ohr

Am Abend, als die Schatten länger wurden und der Néré seine Kühle großzügiger verschenkte, setzte sich Awa auf einen Stein, als wäre er ein Thron aus Bescheidenheit. Kofi und Bemba saßen nicht weit voneinander. Zwischen ihnen lag die Piroge wie ein großer, stummer Vermittler.

Awa begann zu erzählen, denn in dieser Gegend sind Geschichten wie Brücken: Man geht darüber, wenn der Fluss im Weg steht.

„Es war einmal“, sagte sie, „ein Mann mit nur einem Ohr.“

Kofi flüsterte: „Das ist doch unmöglich.“

Awa hob die Hand. „Warte. In Geschichten ist alles möglich, damit man in der Wirklichkeit etwas lernt.“

Bemba verzog den Mund, aber er hörte zu.

„Der Mann hatte nur ein Ohr“, fuhr Awa fort, „und mit diesem Ohr hörte er immer nur sich selbst. Er hörte seine Wut, seine Angst, seine Ehre—oh, seine Ehre war so groß, dass sie ihm in die Augen fiel.“

Kofi kicherte.

„Eines Tages“, sagte Awa, „fand er am Fluss ein zweites Ohr. Es lag dort wie eine Muschel. Er hob es auf und hielt es an den Kopf. Und plötzlich hörte er nicht nur seine eigene Stimme, sondern auch die der anderen. Er hörte den Schmerz, der sich hinter harten Worten versteckte. Er hörte die Scham, die sich als Stolz verkleidet.“

Awa blickte zwischen Kofi und Bemba hin und her. „Und wisst ihr, was das zweite Ohr sagte? Es sagte: ‚Wenn du Frieden willst, musst du hören, was du nicht hören willst.‘“

Eine Pause. Der Wind sagte schsch—schsch—schsch.

Bemba räusperte sich. „Und… was machte der Mann?“

„Er ging zu dem Menschen, den er am meisten verletzte“, antwortete Awa, „und er sagte nicht: ‚Du hast angefangen.‘ Er sagte: ‚Ich will aufhören.‘“

Kofi starrte auf seine Hände. Bemba starrte auf die Piroge. Beide sahen aus, als hätten sie in einem Spiegel etwas entdeckt.

Awa stand auf. „Morgen bringen wir neue Holzleisten. Und wir bringen auch etwas anderes.“

„Was denn?“ fragte Kofi.

Awa lächelte. „Das zweite Ohr.“

Kapitel 4: Holz, Harz und harte Worte

Am nächsten Morgen war der Himmel klar wie frisch gespülte Kalebassen. Awa und Kofi gingen zum Schreiner, der unter seinem Vordach saß und Holzstücke sortierte, als wären es Karten für ein Spiel.

„Wir brauchen Leisten, gerade und stark“, sagte Awa.

Der Schreiner kniff die Augen zusammen. „Für wen?“

Kofi platzte heraus: „Für Bemba!“

Der Schreiner schnalzte mit der Zunge. „Bemba hat mir noch Fisch versprochen. Der Fisch hat mich vergessen.“

Awa nickte, als würde sie einen Knoten in einem Seil finden. „Gib uns die Leisten. Ich werde mit Bemba sprechen. Ein Versprechen ist wie ein Paddel: Ohne es kommt man nicht voran.“

Der Schreiner musterte Awa. „Du bist mutig.“

„Nein“, sagte Awa. „Ich bin müde von Streit.“

Sie trugen die Leisten zurück. Unter dem Néré roch es nach Harz, nach Holzstaub, nach Arbeit. Awa begann, die Leisten zuzuschneiden. Jeder Schnitt klang wie ein kurzer Trommelschlag: tack—tack—tack.

Bemba kam dazu, brachte aber keine Worte, nur sein Gesicht, das zwischen Abwehr und Neugier schwankte.

Awa hielt ihm eine Leiste hin. „Halte das.“

Bemba nahm sie automatisch. Gemeinsam pressten sie das Holz an die beschädigte Stelle. Awas Hände waren ruhig. Bembas Hände waren stark, aber sie zögerten.

Kofi mischte Harz mit feinem Aschepulver, bis es dunkel wurde wie eine Nacht ohne Mond. „Warum Asche?“ fragte er.

„Weil Asche zeigt, dass etwas verbrannt ist“, sagte Awa. „Und trotzdem kann daraus neues Feuer entstehen—aber diesmal ein nützliches.“

Bemba schnaubte. „Du redest, als würdest du singen.“

„Vielleicht“, sagte Awa. „Manche Dinge lassen sich besser singen als schlagen.“

Sie arbeiteten. Harz floss in die Fugen wie Honig in ein Brot. Fasern wurden eingedrückt, festgezurrt, gebunden. Und während sie banden, band sich auch etwas Unsichtbares zwischen ihnen—nicht fest, aber möglich.

Plötzlich sagte Bemba, ohne aufzusehen: „Dein Bruder… ich habe ihn vor allen bloßgestellt.“

Kofi erstarrte, als hätte ihm jemand die Luft geklaut.

Awa legte das Messer beiseite. „Ja.“

Bemba schluckte. „Und er hat mir danach den Fangplatz streitig gemacht. Er hat mein Netz zerschnitten.“

Kofi stieß hervor: „Weil du angefangen hast!“

Awa hob die Hand. „Kofi. Das ist das eine Ohr. Lass uns das zweite Ohr finden.“

Sie sah Bemba an. „Du hast ihn verletzt. Er hat dich verletzt. Eure Wut war wie zwei Ziegen, die sich auf einer schmalen Brücke treffen: Beide wollen zuerst durch, und am Ende fallen beide ins Wasser.“

Bemba rieb sich über den Nacken. „Ich will nicht mehr ins Wasser fallen.“

Awa nickte. „Dann sag es.“

Bemba atmete aus. „Ich… es tut mir leid. Nicht, weil ich schwach bin. Sondern weil ich stark genug sein will, es zu sagen.“

Kofi blinzelte, als wäre er plötzlich älter. Awa sagte leise: „So klingt das zweite Ohr.“

Kapitel 5: Der Fluss prüft die Wahrheit

Die Piroge trocknete im Schatten des Néré. Das Harz glänzte wie ein dunkler Sternenhimmel. Awa prüfte jede Stelle, klopfte, zog, drückte. „Fest wird's, fest wird's, wenn man es richtig macht“, murmelte sie.

Kofi wiederholte: „Fest wird's…“

Bemba sagte es auch, fast unhörbar: „…wenn man es richtig macht.“

Am Nachmittag trugen sie die Piroge zum Fluss. Das Wasser lag da wie ein langes, ruhiges Tier. Es tat friedlich, aber Awa wusste: Der Fluss prüft jeden, der ihn unterschätzt.

Am Ufer standen ein paar Dorfbewohner. Manche sahen neugierig, manche skeptisch. Die alten Frauen flüsterten, als wären ihre Worte Hirse, die man zwischen den Fingern reibt. Ein Mann rief: „Wenn das Boot sinkt, lacht der Fluss!“

Kofi wollte zurückrufen, doch Awa schüttelte den Kopf. „Der Fluss lacht nicht. Er ist nur ehrlich.“

Sie setzten die Piroge ins Wasser. Für einen Moment schaukelte sie, als wäre sie unsicher, ob sie den Menschen noch trauen sollte. Dann lag sie ruhig, und das Wasser küsste den Rand.

Bemba stieg ein. Kofi wollte auch, aber Awa hielt ihn am Arm. „Langsam. Erst sehen wir, ob das Holz seine Versprechen hält.“

Bemba nahm das Paddel. Sein erster Zug war vorsichtig, der zweite entschlossener. Die Piroge glitt vorwärts—sanft, als würde sie sich erinnern, wofür sie gemacht wurde.

Awa rief: „Wie fühlt sie sich an?“

Bemba schaute zurück. Sein Gesicht war nicht mehr so hart. „Wie… wie ein altes Lied, das man wieder kann.“

Einige Dorfbewohner nickten. Einer lachte und rief: „Das Boot ist nicht beleidigt!“

Kofi grinste. „Awa hat mit ihm geredet.“

„Dann rede ich auch“, rief Bemba, und er paddelte näher ans Ufer zurück. Als er ausstieg, blieb er vor Awa stehen. Vor allen.

„Awa“, sagte er laut genug, dass auch die Flüsternden es hörten. „Sag deinem Bruder: Ich will Frieden. Ich gebe ihm morgen Fisch. Und ich will den Fangplatz teilen, nicht stehlen.“

Ein Murmeln ging durch die Menge, wie wenn Wind durch trockenes Laub fährt.

Awa nickte. „Ich werde es sagen.“

Kofi stieß Bemba mit dem Ellbogen an. „Und dem Schreiner?“

Bemba seufzte. „Ja. Und dem Schreiner auch.“

Kapitel 6: Wenn die Staubwolke sich legt

Am nächsten Tag ging Awa mit Bemba durchs Dorf. Ihre Schritte wirbelten Staub auf, wie kleine Geister, die kurz tanzen und dann wieder verschwinden. Kinder rannten vorbei und ließen noch mehr Staub steigen, als wollten sie das Ganze ein bisschen dramatischer machen.

Vor dem Haus von Awas Bruder blieb Bemba stehen. Sein Mund war trocken, aber seine Stimme hielt. Er sagte die Worte, die schwer sind und doch leicht machen:

„Ich war falsch. Ich will es gut machen.“

Awas Bruder schwieg lange. In der Stille konnte man fast hören, wie Stolz und Schmerz miteinander rangen. Dann kam ein Ausatmen, als würde jemand einen Stein ablegen.

„Ich war auch falsch“, sagte der Bruder. „Mein Messer im Netz war kein Mut. Es war Trotz.“

Sie sahen einander an. Nicht wie Feinde, eher wie zwei Menschen, die denselben Weg verloren hatten und nun nach den Fußspuren suchen.

Awa stellte eine Schale Wasser hin. „Wascht euch die Hände“, sagte sie. „Nicht, weil sie schmutzig sind. Sondern weil ihr neu anfangen wollt.“

Sie wuschen sich. Das Wasser rann über Finger, über Knöchel, nahm nichts Sichtbares mit—und doch wirkte alles heller.

Später, als die Sonne sich senkte, gingen Awa, Kofi und Bemba wieder unter den Néré. Die Piroge lag dort, bereit wie ein Tier, das wieder arbeiten kann. Der Schreiner bekam seinen Fisch, und er tat so, als wäre er nie verärgert gewesen—was eine der ältesten Künste auf der Welt ist.

Kofi setzte sich ins Gras. „Also ist Versöhnung wie Harz?“

Awa dachte nach. „Ja. Es klebt, wenn es frisch ist. Es hält, wenn man es in Ruhe trocknen lässt. Und wenn man zu früh daran zerrt, reißt es wieder.“

Bemba nickte. „Und wie Staub“, sagte er. „Wenn alle herumrennen und schreien, sieht man nichts. Erst wenn man stehen bleibt, setzt er sich.“

Awa sah zu, wie die letzten Schritte des Tages feinen Staub aufwirbelten. Der Wind beruhigte sich, die Luft wurde klarer, und die kleinen Staubkörner sanken langsam zurück zur Erde—als hätten auch sie beschlossen, Frieden zu machen.

Unter dem großen Néré wurde es still und warm. Awa strich über das reparierte Holz und flüsterte, nur für die Piroge und für ihr eigenes Herz:

„Fest wird's, fest wird's, wenn man es richtig macht.“

Und als der Staub sich gelegt hatte, wusste das Dorf: Man kann ein altes Boot reparieren—und manchmal, wenn man mutig genug ist, auch einen alten Streit.

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Piroge
Ein langes, schmales Boot, das oft auf Flüssen oder am Meer benutzt wird.
Harz
Eine klebrige Flüssigkeit aus Bäumen, die hart wird und Holz schützt.
Akazienharz
Harz, das von Akazienbäumen kommt und zum Kleben benutzt wird.
Fasern
Dünne, feste Stränge aus Pflanzen oder Material zum Weben oder Binden.
Baobabfaser
Eine feste Pflanzfaser vom Affenbrotbaum, gut zum Binden und Reparieren.
Fugen
Die schmalen Zwischenräume zwischen zwei Holzstücken oder Teilen.
Knarren
Ein lautes, hohes Geräusch, das Holz oder alte Türen machen können.
Leisten
Dünne, gerade Holzstücke, die zum Verstärken oder Befestigen dienen.
Schreiner
Ein Handwerker, der Holz schneidet und Möbel oder Boote baut.
Paddel
Ein langes Holzstück, mit dem man ein Boot vorwärtsstößt oder steuert.
Aschepulver
Feines Pulver, das übrig bleibt, wenn etwas verbrannt wurde.

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