BlitzBen ist ein junger Held. Er ist stark und gut. Er hat Haare wie die Sonne. Er hat ein Kleid in Blau. Seine Hand leuchtet warm. Er kann fliegen. Er kann sanft Wind machen. Er kann schnell rennen.
Die Stadt ist bunt. Die Türme sind rund. Die Gassen sind voll Spiel. Die Kinder lachen. Die Tiere spielen. BlitzBen hört ein leises "Hilfe". Eine kleine Katze sitzt hoch im Baum. BlitzBen springt. Er fliegt leise. Er sagt: "Ich helf dir." Die Katze schnurrt. BlitzBen holt sie sanft. Die Mutter lacht. "Danke", sagt sie.
Ein Bus bleibt steck. Die Menschen warten. Der Busfahrer ist müde. BlitzBen kommt. Er schiebt nicht hart. Er schiebt mit Herz. Der Bus fährt. Die Leute klatschen. BlitzBen winkt. Ein Kind ruft: "Du bist schnell!" BlitzBen lacht. "Ich mag helf sein", sagt er.
Dann kommt ein starker Wind. Die Blätter fliegen. Ein Baum neigt sich. BlitzBen stellt sich nah. Er macht leichten Wind mit Hand. Der Baum steht fest. Die Vögel fliegen heim. BlitzBen singt leise. Sein Lied klingt warm. Die Stadt fühlt sich sicher.
Manchmal fällt ein Ball in ein Loch. BlitzBen taucht nicht tief. Er macht eine kleine Leiter mit Licht. Das Kind klettert. Es lacht laut. BlitzBen zieht die Leiter hoch. Alle sind froh.
Am Abend sitzt BlitzBen auf dem Dach. Die Stadt glitzert. Er denkt an die Tage. Er denkt an die Menschen. Er denkt an die Tiere. Er schläft nicht weit weg. Er wacht leise. Er ist bereit.
Moral: Wer sanft hilft, macht die Welt hell.