Ben ist vier. Ben hat ein Kissen. Das Kissen ist weg. Ben wundert sich. Er will es finden.
Ben sagt: "Wo ist mein Kissen?" Mama lächelt. Mama sagt: "Wir suchen." Papa kommt. Papa sagt: "Gute Spur, Ben." Ben klatscht in die Hand. Die Suche beginnt.
Ben schaut im Bett. Kein Kissen. Er schaut unter dem Bett. Kein Kissen. Er schaut im Schrank. Kein Kissen. Ben macht ein Bild im Kopf. Wo geht das Kissen hin?
Ben folgt kleinen Spuren. Krümel auf dem Boden. Ein Stofffussabdruck. Ben zeigt mit dem Finger. "Da", sagt er. Mama schaut. Papa nickt. Sie gehen leise. So wie kleine Detektive.
Die Spuren führen zum Sofa. Auf dem Sofa liegt Teddy. Teddy hat das Kissen auf dem Bauch. Teddy schläft nicht. Teddy liegt still. Ben lacht leise. Er hebt das Kissen. Das Kissen riecht nach Seife. Ben denkt nach.
Ben fragt: "Wer hat Seife?" Mama sagt: "Ich habe die Decke gewaschen." Papa sagt: "Vielleicht hat Teddy das Kissen getragen, als die Decke trocknete." Ben denkt. Er sucht noch ein Zeichen. Ein kleines Näschen aus Plüsch zeigt auf den Wäschekorb. In dem Korb ist ein Tuch mit bunten Streifen. Das Tuch hat den gleichen Fleck wie das Kissen.
Ben klopft sanft. "Hallo, Kissen." Kissen ist warm. Es war mit gewaschen. Es lag auf dem Sofa. Teddy wollte kuscheln. Alle lachen. Ben kuschelt das Kissen. Er fühlt sich sicher.
Am Ende trinken sie Kakao. Ben sagt: "Gut, wir sind ein Team." Alle nicken. Ben ist stolz. Er fühlt sich mutig und froh.
Die Neugier und das Zusammenhelfen lösen kleine Rätsel mit Liebe und Ruhe.