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Geschichte über die Sommerferien 1/2 Jahre Lesen 3 min.

Bens großer Sommertag: Planschen, Rutschen und ganz viel Ich!

Ben erlebt an warmen Ferientagen kleine Abenteuer mit seiner Familie: Frühstück, Planschen im Pool, Spielplatz und Eis, während Mama und Papa ihn liebevoll begleiten.

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Ein fröhlicher zweijähriger Junge mit kurzen blonden Haaren, rundlichen Wangen, blauem T‑Shirt, pummeligen Beinen und roten Sandalen sitzt mit den Füßen im kleinen aufblasbaren Planschbecken und planscht; rechts kniet eine lächelnde, aufmerksame Frau und wischt ihm mit einem weichen Tuch eine Wassertropfen ab; hinter dem Becken steht ein lächelnder Mann mit leichter Schirmmütze und karierter Hemd, hält eine Schüssel mit geschnittenem Obst; Garten mit grüner Rasenfläche, gelben Blumen, Sandkasten und Holzschaukel im Hintergrund, warme Morgenbeleuchtung, hellblauer Himmel mit stilisiertem Vogel; runde, glänzende, durchscheinende Spritzer, Lachen angedeutet durch kleine gebogene Striche, sanft-sichere Sommerstimmung; Stil: kräftige Bleistiftstriche, leuchtende Farben, leicht unregelmäßige Konturen, sichtbare Papiertextur. Melden Sie ein Problem mit diesem Bild

Heute sind Sommerferien. Ben ist zwei. Er wacht auf. Das Licht ist warm. Ein Vogel singt. Ben hört zu und lächelt.

Mama kommt ins Zimmer. Sie streicht Ben über den Kopf. „Guten Morgen“, sagt Mama. „Morgen“, sagt Ben leise.

Ben zieht seine kurzen Sachen an. Er fühlt den Stoff auf der Haut. Es ist weich. In der Küche riecht es nach Brot. Papa schneidet Obst. „Melone“, sagt Papa. Ben klatscht. „Mehr“, sagt Ben.

Nach dem Essen gehen sie nach draußen. Die Luft ist warm. Im Garten steht ein kleiner Pool. Das Wasser glitzert. Ben tippt mit dem Fuß rein. Es ist kühl. Ben schaut zu Mama. Mama nickt. „Langsam“, sagt sie.

Ben setzt sich an den Rand. Er patscht mit der Hand ins Wasser. Plitsch, platsch. Ben lacht. Ein Tropfen kommt ins Auge. Ben blinzelt. „Aua“, sagt Ben.

Mama ist gleich da. Sie tupft das Auge mit einem weichen Tuch. „Nur Wasser“, sagt sie. „Es ist gleich gut.“ Ben atmet ruhig. „Gut“, sagt Ben.

Später gehen sie zum Spielplatz. Der Weg ist kurz. Ben hält Papas Hand. Die Sonne ist hell. Papa setzt Ben eine Mütze auf. „So“, sagt Papa. Ben fühlt den Schatten im Gesicht. Das ist angenehm.

Ben rutscht. Einmal. Noch einmal. Dann will er selbst die Stufen hoch. Er setzt einen Fuß. Dann den anderen. Er hält sich fest. Mama wartet unten und schaut. „Du kannst das“, sagt sie. Ben kommt oben an. Ben strahlt. „Ich!“, sagt Ben.

Am Nachmittag machen sie Pause. Sie sitzen im Schatten. Ben trinkt Wasser. Es ist frisch. Er isst ein Eis. Es ist kalt und süß. Ein Tropfen fällt auf sein Shirt. Ben schaut. Mama gibt ihm ein Tuch. Ben wischt. „Sauber“, sagt Ben.

Abends badet Ben. Das Wasser ist warm. Danach kuschelt er im Handtuch. „Sommer ist schön“, sagt Mama. Ben gähnt. „Schön“, sagt Ben.

Am nächsten Tag will Ben wieder lernen und lachen.

Eine kleine Sache nach der anderen macht den Sommer leicht, und Ben wächst dabei ruhig und froh.

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Sommerferien
Zeit ohne Schule, wenn Kinder frei spielen und spazieren gehen.
Streicht
Mit der Hand sanft über etwas oder jemanden fahren, beruhigend.
Riecht
Mit der Nase etwas wahrnehmen, wie den Geruch von Essen.
Glitzert
Klein und hell aussehen, wie Licht auf Wasser oder Schnee.
Patscht
Mit der flachen Hand leicht und fröhlich schlagen oder berühren.
Blinzelt
Die Augen kurz schließen und wieder öffnen, wenn etwas ins Auge kommt.
Tupft
Etwas mit einem Tuch leicht und vorsichtig abwischen.
Angenehm
So, dass es sich gut und schön anfühlt.
Stufen
Die einzelnen Teile einer Treppe, auf die man einen Fuß setzt.
Strahlt
Sehr fröhlich aussehen, das Gesicht hell vor Freude machen.
Kuschelt
Sich nah an jemanden drücken und sich warm und sicher fühlen.

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