Heute sind Sommerferien. Der kleine Ben ist zwei. Er wacht auf und hört draußen „piep-piep“. Die Sonne macht das Zimmer hell. Ben streckt die Arme. „Guten Morgen!“, sagt Mama.
Ben zieht seine Sandalen an. „Klett-klett“, machen die Riemen. Draußen riecht es nach Gras. Warm. Ben lächelt. Er hält Papas Hand und geht zum Garten.
Im Garten steht ein kleiner Pool. Das Wasser glitzert. Ben tippt mit dem Zeh. „Hui, kühl!“, sagt er. Papa nickt. „Langsam, Ben“, sagt er. Ben steigt rein. „Plitsch-platsch!“ Er klatscht mit den Händen. Kleine Tropfen fliegen. Ben kichert.
Dann hat Ben Durst. Mama gibt ihm Wasser im Becher. „Schluck, schluck“, macht Ben. Sein Bauch fühlt sich gut an. Auf dem Tisch liegen Erdbeeren. Ben nimmt eine. Rot. Süß. „Mmm!“, sagt er.
Später gehen sie zum Spielplatz. Der Weg ist kurz. Ein Vogel springt. „Hopp, hopp!“ Ben zeigt hin. „Da!“, sagt er. Mama antwortet: „Ja, ein Vogel.“
Am Spielplatz gibt es eine kleine Rutsche. Ben schaut hoch. Ein bisschen groß. Ben hält Mamas Hand. „Ich kann“, sagt Ben leise. Mama sagt: „Ich bin da.“ Ben klettert. „Tapp-tapp.“ Oben setzt er sich. „Rutsch!“, sagt Ben. „Wuuuusch!“ Unten landet er weich im Sand. Ben klatscht. „Nochmal!“
Abends ist Ben müde. Er kuschelt im Bett. Die Haut ist warm vom Tag. „Sommer ist schön“, sagt Ben.
Moral: Mit einer lieben Hand und Mut im Herzen kann Ben jeden Sommertag gut lernen und froh genießen.