Ben ist drei. Er ist ein kleiner Detektiv. Heute ist es still im Kinderzimmer. Ben baut einen Turm. Da fehlt etwas: sein rotes Auto.
Ben schaut links. Ben schaut rechts. „Wo bist du, Auto?“, sagt Ben.
Mama kommt. „Was ist los?“, sagt Mama. „Mein Auto weg“, sagt Ben. Mama lächelt. „Wir suchen ganz ruhig.“
Ben nimmt seine Taschenlampe. Sie macht nur ein kleines Licht. „Spur“, sagt Ben. Auf dem Teppich liegt ein blauer Stein. Ben hat blaue Steine in seiner Box. Ben nickt. „Der Stein zeigt den Weg.“
Ben geht zur Bauecke. Dort liegt ein Kissen. Unter dem Kissen ist ein Rad. „Ein Rad!“, sagt Ben. „Das ist von meinem Auto.“ Mama sagt: „Gut gesehen.“
Ben hört ein leises Klack. Es kommt vom Spielzeugkorb. Ben geht hin. „Hallo, Korb“, sagt Ben. Er hebt ein paar Klötze. Da ist etwas Rot. Es ist das Auto!
„Da bist du!“, sagt Ben. Ben drückt das Auto. Klack klack. Ben lacht. „Du hast dich versteckt.“
Mama sagt: „Warum war das Auto im Korb?“ Ben schaut. Neben dem Auto liegt ein Teddy. Ben sagt: „Teddy hat es rein gelegt. Er wollte auch fahren.“
Ben gibt Teddy eine kleine Fahrt. Alles ist gut.
Moral: Wenn wir ruhig schauen und helfen, finden wir Dinge schnell wieder.