Es war einmal ein kleiner Junge namens Max. Max war 18 Monate alt und lebte in einem bunten Haus mit einem großen Garten. Eines Tages spielte Max im Garten mit seinem Lieblingsspielzeug, einem roten Ball.
Plötzlich rief Max: „Wo ist mein Ball?“ Er schaute umher. Der Ball war verschwunden! „Oh nein! Wo ist er?“ fragte Max besorgt.
Seine beste Freundin, die kleine Emma, kam vorbei. „Max, was ist los?“ fragte sie.
„Der Ball ist weg! Kannst du mir helfen?“ antwortete Max.
„Ja, lass uns suchen! Wo hast du ihn zuletzt gesehen?“ fragte Emma.
„Ich habe mit ihm neben dem großen Baum gespielt!“ sagte Max.
Sie gingen zum Baum. „Schau, Emma! Ist der Ball dort?“ fragte Max.
Aber der Ball war nicht da. „Wir müssen weiter suchen!“ sagte Emma.
Sie schauten hinter den Büschen. Nichts. Sie schauten im Sandkasten. Nichts.
„Ich habe eine Idee! Lass uns nachsehen, wo der Wind weht!“ sagte Emma.
Der Wind wehte stark. Sie liefen zum Zaun. Und da, in der Ecke des Gartens, sahen sie etwas Rotes.
„Der Ball!“ rief Max.
„Ja! Wir haben ihn gefunden!“ jubelte Emma.
Max und Emma liefen schnell hin. Max nahm den Ball in die Hand.
„Danke, Emma! Du bist die beste Freundin!“ sagte Max glücklich.
„Gemeinsam sind wir stark!“ sagte Emma.
Und so spielten Max und Emma den ganzen Tag mit dem roten Ball. Sie hatten viel Spaß und waren sehr froh.