Es war einmal ein kleiner Junge namens Max. Max war 18 Monate alt. Er hatte große, leuchtende Augen und ein fröhliches Lächeln. Es war kurz vor Ostern, und Max war ganz aufgeregt.
„Ich will bunte Ostereier machen!“ rief Max. Seine Mutter lächelte. „Das ist eine tolle Idee, Max!“
Max suchte nach Eiern. Er fand ein großes, weißes Ei. „Schau mal, Mama! Ein Ei!“ rief Max.
„Ja, Max! Lass uns das Ei bunt machen!“ antwortete seine Mama.
Max nahm Farbe in die kleine Hand. Er tauchte den Pinsel in die grüne Farbe. „Grün! Grün!“, rief Max und malte fröhlich. „Jetzt ist das Ei grün!“
Dann nahm er die rote Farbe. „Rot! Rot!“, rief er und malte. „Jetzt ist das Ei rot!“
Max malte und malte. Bald war das Ei bunt und schön. „Das ist ein Schatz!“ sagte Max.
„Ja, ein Schatz für Ostern! Wo verstecken wir es?“ fragte die Mama.
„Im Garten! Im schönen Garten!“ rief Max.
Sie gingen in den Garten. Max versteckte das bunte Ei unter einem großen Baum. „Das ist ein geheimer Schatz!“, sagte er und kicherte.
„Ja, ein Ostergeheimnis!“, lachte die Mama.
Am Ostersonntag kamen seine Freunde. „Wo ist der Schatz?“, fragten sie.
Max zeigte auf den Baum. „Hier! Hier! Ein Schatz!“
Die Kinder fanden das bunte Ei. „Hurra! Ein Osterei!“ riefen sie.
Max und seine Freunde lachten und freuten sich. Ostern war voller Freude und bunter Eier. Max fühlte sich glücklich.
„Das war ein tolles Osterfest!“ sagte Max. Und alle stimmten zu.