Kapitel 1: Guten Morgen, Herr Polizist!
Herr Polizist Max steht am frühen Morgen vor dem Polizeiauto. Die Sonne scheint. Max lächelt.
„Guten Morgen, mein Auto! Guten Morgen, Hut! Guten Morgen, Jacke! Heute wird ein schöner Tag!“, sagt Max fröhlich.
Da laufen Mia und Leo vorbei. Sie winken.
„Hallo Max!“, ruft Mia.
„Hallo Herr Polizist!“, ruft Leo.
Max winkt zurĂĽck.
„Hallo Mia! Hallo Leo! Habt ihr Lust, heute mit mir zu sprechen? Ich erzähle euch alles über meinen Beruf.“
Mia nickt. „Oh ja! Was macht ein Polizist, Max?“
Max lacht. „Ein Polizist hilft Menschen. Ein Polizist passt auf. Ein Polizist sorgt für Sicherheit. Ich bin immer freundlich und hilfsbereit.“
Leo staunt: „Kannst du ganz laut 'Stopp!' rufen?“
Max macht große Augen und ruft: „Stopp! Hier ist die Polizei!“
Mia kichert und Leo lacht.
Max sagt: „Ich helfe, wenn jemand Angst hat. Ich helfe, wenn jemand verloren geht. Ich achte auf die Regeln. Regeln sind wichtig.“
Mia nickt. „Ja, Regeln sind wichtig! Dann geht es allen gut.“
Max sagt: „Genau, Mia! Und ich fahre oft mit meinem Polizeiauto durch die Stadt. Manchmal gehe ich zu Fuß. Ich rede mit allen Menschen.“
Leo fragt: „Hast du schon mal jemanden gesucht, der verloren war?“
Max lächelt. „Ja, Leo. Das macht mir Freude. Ich finde gerne verlorene Sachen und manchmal sogar verlorene Menschen.“
Mia fragt: „Darfst du immer Blaulicht anmachen?“
Max schüttelt den Kopf. „Nur, wenn ich schnell helfen muss. Das Blaulicht sagt: Die Polizei ist da! Wir helfen!“
Mia und Leo klatschen in die Hände.
Max fragt: „Möchtet ihr mein Funkgerät sehen?“
Mia und Leo rufen: „Ja, bitte!“
Max holt sein Funkgerät aus der Tasche.
„Hier spreche ich mit anderen Polizisten. Wir helfen uns immer gegenseitig.“
Leo sagt: „Das klingt toll! Ich möchte später auch Polizist sein.“
Max lächelt warm. „Das ist schön, Leo! Polizist zu sein ist ein wichtiger Beruf. Wir sind freundlich. Wir passen auf. Wir helfen immer.“
Kapitel 2: Ein Tag voller Hilfe
Mia schaut Max an. „Was machst du heute, Max?“
Max antwortet: „Heute helfe ich beim Verkehr. Ich schaue, dass alle Kinder sicher über die Straße gehen.“
Leo fragt: „Kannst du uns zeigen, wie man sicher über die Straße geht?“
Max nickt. „Sehr gerne! Kommt, wir gehen zum Zebrastreifen.“
Am Zebrastreifen bleibt Max stehen.
„Wisst ihr, was man macht?“, fragt Max.
Mia sagt: „Links schauen, rechts schauen, dann wieder links!“
„Richtig, Mia! Und dann erst gehen, wenn kein Auto kommt. Ich halte die Autos an, damit ihr sicher gehen könnt.“
Leo ruft: „Danke, Max! Du passt gut auf uns auf.“
Max nickt. „Das ist mein Job. Ich passe auf euch auf. Ich passe auf alle auf.“
Plötzlich kommt Frau Müller mit ihrem Hund Bello.
„Guten Tag, Max!“, ruft sie.
„Guten Tag, Frau Müller! Wie geht es Bello heute?“
Frau Müller lacht: „Bello ist fröhlich. Danke, dass du immer so freundlich bist, Max.“
Max sagt: „Freundlichkeit ist wichtig. Ein Polizist ist immer freundlich.“
Mia sagt: „Max, du bist mein Freund.“
Max lächelt. „Und ihr seid meine Freunde. Die Polizei ist für alle da.“
Leo fragt: „Max, was machst du, wenn jemand Hilfe braucht?“
Max antwortet: „Ich höre zu. Ich helfe. Ich tröste. Ich rufe Hilfe, wenn ich sie brauche. Ich bin immer da.“
Mia sagt: „Danke, Max! Du bist ein toller Polizist.“
Max lächelt. „Danke, Mia. Es macht mir Spaß, Polizist zu sein. Ich helfe gerne. Ich passe gerne auf. Ich mache die Welt ein bisschen besser.“
Alle winken sich zu.
Max sagt: „Denkt immer daran: Die Polizei hilft. Die Polizei ist freundlich. Ihr könnt immer zu mir kommen.“
Mia, Leo und Frau Müller rufen laut: „Danke, Max! Tschüss, Max!“
Max winkt und ruft: „Tschüss, ihr Lieben! Bis bald! Bleibt sicher und freundlich!“