Lina ist eine junge Frau. Sie sitzt im kleinen Raumschiff. Es heißt „Lumi“. Im Fenster glitzern Sterne.
Lina tippt auf drei Knöpfe. „Start“, sagt sie. Ein Licht geht an. Ein sanftes Brummen kommt. „Alles gut“, sagt Lina.
Neben ihr sitzt Pip, ein runder Roboter. Er hat große Augen. „Bereit?“, sagt Pip. „Ja“, sagt Lina. Sie schnallt sich an. Klick. Pip macht auch Klick.
„Wir fliegen zur Mond-Station“, sagt Lina. Sie zeigt auf den Bildschirm. Da sind zwei Punkte. Einer ist das Schiff. Einer ist die Station. „Wir folgen der Linie“, sagt Lina.
Lina zählt leise: „Eins, zwei, drei.“ Sie drückt „Schub“. Das Schiff wird ruhig schnell. Im Bauch fühlt es sich wie Kitzeln an. Lina lacht. „Das ist nur Start-Gefühl“, sagt sie.
Pip piept. „Staub am Fenster“, sagt Pip. Lina nimmt das Tuch. Wisch, wisch. Das Fenster ist wieder klar. „Gute Arbeit“, sagt Lina.
Dann blinkt ein kleines Licht. Pip sagt: „Wasser bitte.“ Lina gibt Pip einen Tropfen aus der Flasche. Pip macht „Brrr“ und lacht. „Danke“, sagt Pip.
Die Mond-Station kommt näher. Lina sagt: „Langsam.“ Sie drückt „Bremse“. Leise. Ganz weich. Klick. Die Tür dockt an.
Lina öffnet. Warme Luft kommt. „Willkommen“, sagt eine freundliche Stimme.
Lina winkt. Pip winkt auch.
Am Ende weiß Lina: Freundlich sein und gut schauen hilft auf jeder Reise.