Lina ist Feuerwehrfrau. Sie ist jung. Sie hat einen roten Helm. Sie hat große Stiefel. Sie mag Tiere. Sie mag Kinder. Sie mag das Helfen.
Am Morgen zieht Lina ihre Jacke an. Die Jacke ist warm. Die Jacke ist gelb. Sie geht in die Wache. Die Wache ist ruhig. Die Wache hat ein großes Feuerwehrauto. Das Auto ist rot. Es hat eine bunte Sirene.
Ein Piepen geht. "Aufwachen", sagt der Pieper. Die Tür geht auf. Lina steigt ins Auto. Sie setzt den Helm auf. Das Auto fährt. Es macht "tatütata". Die Fahrt ist kurz. Lina lacht. Die Stadt ist nah.
Vor einem Haus ist Rauch. Aber das Haus ist nicht sehr schlimm. Es ist nur ein kleiner Brand im Topf. Lina geht leise. Sie spricht mit der Frau. "Geht es dir gut?", fragt Lina. Die Frau nickt. Ein Kind sitzt still. Lina nimmt das Kind an die Hand. Das Kind ist warm.
Lina holt den Schlauch. Der Schlauch ist lang. Sie dreht am Wasser. Das Wasser spritzt. "Plitsch platsch", macht das Wasser. Alle sind ruhig. Der Rauch geht weg. Der Topf ist aus. Lina hilft der Frau. Sie zeigt, wie man den Herd ausmacht. Sie zeigt, wie man einen Topf mit Handschuhen greift.
Manchmal klettert Lina auf die Leiter. Manchmal hilft sie eine Katze vom Baum zu holen. Manchmal zeigt sie, wie man einen Helm anzieht. Kinder schauen zu und winken. Lina winkt zurück.
Zu Hause bringt Lina ein kleines Bild. Ein Kind malt Lina mit dem Auto. Lina hängt das Bild auf. Die Wache hat auch Essen und Ruhe. Nach der Arbeit putzt Lina ihre Stiefel. Sie lächelt. Sie fühlt sich gut. Sie hat geholfen. Alle sind sicher.
Die Nacht ist sanft. Lina sagt: "Gute Nacht." Die Stadt schläft. Das Feuerwehrauto schläft auch. Lina weiß: Helfen ist wichtig. Helfen ist schön.
Moral: Wer hilft, macht die Welt warm und sicher.