Laden läuft...
Geschichten von kleinen Ermittlern 9/10 Jahre Lesen 14 min.

Die Kreidespur und die verschwundene rote Gießkanne

Als Omas rote Gießkanne verschwindet, folgt die aufgeweckte Mila einer geheimnisvollen Kreidespur durch den Gartenverein und zieht dabei Mitschüler und Nachbarn in ein unerwartetes Detektivabenteuer.

Lade diese Geschichte als PDF herunter

Ideal zum Teilen oder Ausdrucken dieser Geschichte!

E-Book herunterladen (.epub)

Lesen Sie diese Geschichte auf Ihrem E-Reader.

Ein etwa zehnjähriges Mädchen mit konzentriert-verschmitztem Blick, hellbraunen, leicht zerzausten Zöpfen und grünen Augen kniet im sonnenbeschienenen Gemeinschaftsgarten auf feuchten Kieswegen und folgt mit einer Handlupe einer feinen weißen Kreidelinie; direkt hinter ihr steht ein etwa gleichaltriger, etwas verlegener, aber kooperativer Junge mit zerzausten braunen Haaren und auffälligen Sternsohlen an den Turnschuhen, der eine kleine zerbrochene Kreide berührt; eine etwa achtjährige, kleine Mädchenfigur mit rosa Kappe und funkelnden Augen erscheint in der Tür eines alten Holzhäuschens, die Hände gefaltet, als würde sie etwas gestehen; neben den Kindern beugt sich eine lächelnde, etwa 70-jährige Großmutter mit grauem Dutt und geblümter Schürze über ein Erdbeerbeet; die Szene zeigt die freudige Entdeckung einer teilweise im Schuppen versteckten kleinen roten Gießkanne, eine farbige Karte liegt zusammengerollt daneben, im Hintergrund Reihen gestützter Tomaten, ein glänzendes Glasgewächshaus, hohe Kräuter und an der Wand hängende Werkzeuge. Melden Sie ein Problem mit diesem Bild

Kapitel 1: Die verschwundene Gießkanne

Mila war zehn und fand, dass jedes normale Wochenende eine geheime Ecke hatte. Man musste sie nur suchen. An diesem Samstag roch der Garten nach nasser Erde, weil es nachts geregnet hatte. Mila half ihrer Oma im Kleingartenverein. Eigentlich.

„Mila!“, rief Oma vom Beet mit den Erdbeeren. „Meine kleine rote Gießkanne ist weg. Die mit dem Aufkleber: ‘Bitte nicht klauen'.“

Mila blinzelte. „Ausgerechnet die mit dem Aufkleber? Das ist ja frech.“

Oma stemmte die Hände in die Hüften. „Ohne die kann ich die Setzlinge nicht ordentlich gießen. Und ich hatte sie gestern noch neben der Bank.“

Mila kniete sich hin, als wäre der Kiesweg ein Tatort. „Okay. Erstmal: Wo war sie genau?“

„Da.“ Oma zeigte auf die Bank. „Unter dem Apfelbaum.“

Mila sah sich um. Vögel zwitscherten. Die Parzellen waren ruhig. Nur Herr Kroll vom Nachbargarten schob eine Schubkarre und tat so, als würde er nicht lauschen.

Mila ging langsam um die Bank herum. Da bemerkte sie etwas Helles auf den Pflastersteinen: eine dünne, weiße Linie.

„Kreide“, murmelte Mila.

Oma beugte sich vor. „Kreide? Wer malt denn hier Linien?“

Mila grinste. „Vielleicht jemand, der nicht möchte, dass man sie sieht. Oder jemand, der sie aus Versehen gemacht hat. Aber weißt du was? Kreide ist eine Spur. Und Spuren mag ich.“

Sie stand auf und folgte der Linie. Sie war nicht durchgehend, eher in kurzen Strichen, als hätte jemand beim Gehen etwas über den Boden gezogen.

„Mila, du sollst doch…“, begann Oma.

„…helfen? Mach ich ja“, sagte Mila. „Ich helfe, die Gießkanne wiederzufinden.“

Oma seufzte, aber ihr Mundwinkel zuckte. „Na gut, Detektivin. Aber bleib in der Nähe.“

Mila nickte. Die Kreidestriche führten zum Hauptweg des Vereins. Und dort wurden sie deutlicher, als hätte jemand plötzlich mehr Kreide gehabt.

„Das ist ja wie eine Schnitzeljagd“, flüsterte Mila. „Nur ohne Schokolade am Ende. Hoffentlich.“

Kapitel 2: Die Kreidespur wird lebendig

Die Spur führte an Gartenzäunen vorbei. Mila hielt sich dicht am Boden, als würde sie ein unsichtbares Tier verfolgen. Manchmal endete die Linie abrupt, dann fand sie nach ein paar Schritten einen neuen Strich.

Am Zaun von Frau Sander blieb Mila stehen. Auf dem Holz klebte ein kleines Stück Papier, mit Kreide angetippt, als hätte jemand es festdrücken wollen. Darauf stand in krakeligen Buchstaben: „NICHT HIER.“

Mila schnaubte leise. „Aha. Jemand gibt Hinweise. Oder jemand spielt schlecht Verstecken.“

Frau Sander steckte den Kopf aus ihrer Laube. „Was machst du da, Mila? Suchst du wieder nach Außerirdischen?“

„Nur nach einer Gießkanne“, sagte Mila. „Haben Sie was gesehen?“

Frau Sander überlegte. „Vorhin ist ein Junge gerannt. Mit einer… na, mit irgendwas Rotem in der Hand. Aber ich bin ohne Brille, ich sehe bei schnellen Sachen nur noch rote Blitze.“

Mila bedankte sich. Ein Junge also. Oder ein roter Blitz.

Die Kreidespur führte weiter, direkt zur alten Gemeinschafts-Gewächshausanlage. Das Gewächshaus war groß, aus Glas und Metall. In der Sonne glitzerte es wie ein riesiger Diamant, aber innen war es warm und ein bisschen beschlagen.

Mila hörte ein leises Klappern. Dann eine Stimme: „Psst! Nicht so laut!“

Sie blieb stehen. Ihre Detektiv-Regel Nummer eins: erst schauen, dann sprechen.

Durch die leicht geöffnete Gewächshaustür sah sie Töpfe, Tomatenpflanzen, hohe Bohnenstangen. Und auf dem Boden: Kreide. Viele Kreidestriche. Als hätte jemand dort Kreide geschüttelt.

Mila trat hinein. Es roch nach Basilikum und feuchter Erde. Ein paar Tropfen fielen von einer Gießleitung und machten „plipp“.

„Hallo?“, rief Mila vorsichtig.

Hinter einem Regal mit Jungpflanzen raschelte es. Heraus kam Noah aus ihrer Klasse. Er hatte Erde an den Knien und sah aus, als hätte er mit einem Maulwurf gerungen.

„Mila!“, sagte er. „Du darfst nicht… also…“

„Ich darf nicht was?“, fragte Mila und zeigte auf die Kreidespur, die direkt zu Noahs Schuhen führte. „Du hast Kreide an der Sohle.“

Noah schaute nach unten und schluckte. „Ähm. Vielleicht hab ich… aus Versehen…“

„Noah“, sagte Mila, „Omas rote Gießkanne ist weg. Und ich folge einer Kreidespur. Die hier drin plötzlich sehr… begeistert ist.“

Noah hob die Hände. „Ich hab sie nicht geklaut! Ehrlich!“

„Dann hilf mir“, sagte Mila. „Detektive mögen Teamarbeit.“

Noah atmete aus. „Okay. Aber… es ist kompliziert.“

Mila verschränkte die Arme. „Dann machen wir es einfach: Schritt für Schritt. Wo führt die Spur als Nächstes hin?“

Kapitel 3: Verdächtige Fußspuren zwischen Tomaten

Noah ging voran, Mila hinterher. Zwischen den Pflanzen war der Boden dunkel und weich. Dort waren keine Kreidestriche mehr, aber dafür etwas anderes: kleine, deutliche Abdrücke.

„Fußspuren“, flüsterte Mila.

„Hier läuft jeder rum“, sagte Noah schnell.

„Ja“, antwortete Mila. „Aber nicht jeder hat an einem Fuß ein Muster wie…“ Sie beugte sich hin. „…wie ein Stern.“

Noah zog den Fuß zurück. Seine Turnschuhe hatten auf der Sohle tatsächlich kleine Sterne.

Mila hob die Augenbrauen. „Zufall?“

Noah wurde rot. „Ich war gestern hier. Ich hab im Gewächshaus geholfen, weil Frau Sander gesagt hat, die Pflanzen brauchen Pflege.“

„Und die Kreide?“, fragte Mila.

Noah fummelte an seiner Hosentasche. „Ich… ich hab Kreide dabei. Für den Schulhof. Ich zeichne gern Spielfelder.“

Mila nickte langsam. „Also warst du hier, hattest Kreide und Sternsohlen. Aber das heißt noch nicht, dass du die Gießkanne hast.“

Noah sah erleichtert aus. „Genau! Ich bin nur… ein bisschen nervös.“

Sie folgten den Fußspuren. Sie führten zu einem Tisch mit Anzuchtschalen. Dort lag eine leere Papiertüte und daneben ein abgebrochener Kreidestummel.

Mila hob den Kreidestummel auf. „Weiß. Passt zur Spur draußen.“

Noah kratzte sich am Kopf. „Vielleicht hab ich die Kreide verloren. Aber die Gießkanne… ich hab wirklich keine Ahnung.“

Mila schaute genauer hin. Auf dem Tisch klebte ein winziger roter Fetzen Plastik.

„Siehst du das?“, fragte Mila.

Noah beugte sich vor. „Sieht aus wie…“

„Wie ein Stück von einem Aufkleber“, sagte Mila. „Omas Gießkanne hat doch einen Aufkleber.“

Noah schluckte. „Okay. Das ist jetzt gruselig.“

Mila legte den Plastikfetzen in ihre Handfläche. „Nicht gruselig. Spannend. Und lösbar.“

Sie atmete tief ein. Das Gewächshaus summte leise, als würde es zuhören.

„Noah“, sagte Mila, „denk nach. Wer war noch hier?“

Noah zählte an den Fingern auf. „Frau Sander. Herr Kroll… der kommt manchmal, weil er gern alles repariert. Und… Leni, die Kleine aus der dritten Klasse. Die sucht ständig nach Katzen.“

Mila spitzte die Ohren. „Leni? Die mit der pinken Mütze?“

Noah nickte. „Ja. Sie hatte gestern eine… äh… Karte in der Hand. So eine selbstgemalte.“

Mila lächelte. „Karte. Kreide. Spur. Das klingt nach einem Plan.“

Sie folgten den Fußspuren bis zur Hintertür des Gewächshauses. Draußen, auf dem Weg, tauchte die Kreidelinie wieder auf. Diesmal führte sie Richtung Geräteschuppen.

„Jetzt wird's ernst“, murmelte Mila.

Noah flüsterte: „Und wenn wir Ärger bekommen?“

Mila schüttelte den Kopf. „Wir lösen nur ein Rätsel. Und bringen eine Gießkanne nach Hause. Das ist das Gegenteil von Ärger.“

Kapitel 4: Der Schuppen und das große Missverständnis

Der Geräteschuppen war alt und roch nach Holz, Öl und einem Hauch von Spinnennetz. An der Tür hing ein Vorhängeschloss – aber es war nicht abgeschlossen. Mila drückte vorsichtig. Die Tür knarrte, als würde sie sich beschweren.

Drinnen war es dunkler. Ein Sonnenstreifen fiel durch einen Spalt und malte ein helles Rechteck auf den Boden. Genau dort endete die Kreidespur.

„Sie endet hier“, flüsterte Noah. „Als wäre das das Ziel.“

Mila kniete sich hin. Im Staub sah man viele Schuhabdrücke, doch eine Spur war besonders frisch. Kleine Sterne.

Noah stöhnte leise. „Oh nein. Das sieht echt schlecht aus.“

Mila hob die Hand. „Warte. Wir denken logisch. Wenn du's warst, warum würdest du eine Kreidespur legen, die zu dir führt?“

Noah blinzelte. „Weil ich… dumm wäre?“

Mila grinste kurz. „Du bist nicht dumm. Außerdem: Kreide verwischt leicht. Vielleicht sollte die Spur gar nicht so auffallen.“

Sie schoben eine Kiste zur Seite. Dahinter stand – tatsächlich – eine rote Gießkanne.

„Da ist sie!“, rief Noah, zu laut.

„Psst!“, zischte Mila, aber sie musste selbst lachen. „Okay. Wir haben sie. Aber die Frage ist: Warum liegt sie hier?“

In der Gießkanne steckte etwas: ein zusammengerolltes Stück Papier. Mila zog es heraus. Es war eine Karte, mit bunten Filzstiften gemalt. Darauf: ein Plan des Gartenvereins, mit Pfeilen und… einer weißen Linie.

Unten stand: „Für Oma Hanne. Bitte folgen!“

„Oma Hanne ist meine Oma“, sagte Mila langsam.

Noah kratzte sich am Ohr. „Also war das gar kein Diebstahl?“

„Sieht eher nach…“, Mila suchte nach dem Wort, „…einer Überraschung aus.“

Da hörten sie schnelle Schritte. Die Schuppentür flog auf, und Leni stand da, pinke Mütze, Sommersprossen, große Augen.

„Oh nein!“, rief Leni. „Ihr habt es schon gefunden!“

Mila blieb ruhig. „Leni, warum ist Omas Gießkanne im Schuppen?“

Leni wackelte von einem Fuß auf den anderen. „Ich wollte ein Spiel machen. Eine richtige Garten-Detektiv-Suche! Für eure Oma. Weil sie immer so nett ist und mir letztes Mal Erdbeeren geschenkt hat.“

Noah hob eine Augenbraue. „Und warum die Gießkanne?“

„Weil sie rot ist und man sie gut verstecken kann“, platzte Leni heraus. „Und weil ich dachte, Oma Hanne merkt dann, dass was fehlt, und dann folgt sie der Kreide. Wie im Krimi!“

Mila atmete aus. „Du hast also Kreide benutzt, um eine Spur zu legen.“

Leni nickte eifrig. „Ja! Aber dann kam Herr Kroll und hat gesagt, Kreide sei im Regen sofort weg, und dann hab ich mehr gemalt. Und dann hab ich Angst bekommen, weil es plötzlich so echt aussah. Und dann…“ Sie schaute auf Noahs Schuhe. „Und Noah ist reingetreten und hat alles verwischt und ich dachte, jetzt ist alles kaputt.“

Noah verschränkte die Arme. „Ich habe gar nichts… na gut. Vielleicht ein bisschen.“

Mila lächelte. „Es ist nicht kaputt. Wir haben's gelöst. Aber wir müssen das jetzt richtig zu Ende bringen. Für Oma. Und ohne dass sie sich Sorgen macht.“

Leni nickte sofort. „Ja! Bitte!“

Kapitel 5: Die Karte mit der Unterschrift

Sie trugen die Gießkanne zurück. Mila ging diesmal nicht wie eine Spürnase über dem Boden, sondern ganz normal. Trotzdem fühlte sich jeder Schritt wie ein letzter Teil des Rätsels an.

Oma stand am Beet und zupfte Unkraut, als würde sie sich nicht wundern. Aber Mila sah, dass Oma immer wieder zum Weg schaute.

„Oma!“, rief Mila. „Wir haben was gefunden.“

Oma richtete sich auf. „Meine Gießkanne?“

Mila stellte sie feierlich vor Oma hin. „Gefunden. Und… da ist noch etwas.“

Leni trat hinter Mila hervor und hielt die Karte mit beiden Händen. „Frau… äh… Oma Hanne. Das ist für Sie. Von mir. Und… von Noah ein bisschen. Und von Mila, weil sie so gut suchen kann.“

Noah murmelte: „Ich hab eigentlich nur Sternsohlen.“

Mila stupste ihn. „Das reicht für die Beweisführung.“

Oma nahm die Karte. Ihre Augen wurden weich. „Eine Schatzkarte?“

„Eine Detektivkarte“, verbesserte Leni schnell. „Mit Kreidespur. Aber… es tut mir leid, dass ich die Gießkanne genommen habe. Ich wollte nur, dass Sie Spaß haben.“

Oma schaute erst auf die Karte, dann auf Leni. „Ich hatte sogar ein bisschen Spaß beim Suchen“, sagte sie. „Auch wenn ich zuerst geschimpft hätte, wenn ich euch erwischt hätte.“

Mila räusperte sich. „Ich hab's gelöst, Oma. Schritt für Schritt. Ich bin drangeblieben, auch als die Spur unterbrochen war.“

Oma nickte. „Das nennt man Ausdauer. Und die braucht man im Garten und im Leben.“

Leni zeigte auf die Ecke der Karte. „Da ist auch noch was.“

In der Ecke stand: „Danke, Oma Hanne!“ Darunter drei Unterschriften: „Leni“, „Noah“ und „Mila“. Daneben war ein kleiner, gezeichneter Stern.

Oma lachte. „Das ist ja eine richtige Ermittlergruppe.

Mila fühlte sich warm im Bauch. Nicht wie im Gewächshaus, sondern wie wenn man etwas geschafft hat.

„Nur eine Regel für das nächste Spiel“, sagte Mila und hob einen Finger. „Nichts wegnehmen, ohne vorher zu fragen.“

Leni nickte heftig. „Versprochen.“

Noah grinste. „Und keine Kreide mehr bei Regen.“

Oma klappte die Karte zusammen und steckte sie in ihre Schürzentasche, als wäre sie ein wertvoller Schatz. „Ich behalte sie. Und jetzt“, sagte sie und hob die rote Gießkanne, „gießen wir zusammen. Hartnäckig, wie richtige Detektive.“

Mila nahm eine kleine Kanne für sich. „Fall gelöst“, flüsterte sie.

Und irgendwo, ganz leise, schien sogar der Garten zufrieden zu seufzen.

Ohne Werbung 3€ pro Monat

Möchten Sie eine unterbrechungsfreie Lektüre? Unterstützen Sie Oh My Tales, entfernen Sie alle Anzeigen und profitieren Sie ab 3€ pro Monat von weiteren enthaltenen Vorteilen.

Die Pläne und Preise ansehen
Teilen

Melden Sie ein Problem mit dieser Geschichte

Was haben Sie von dieser Geschichte gehalten?

Geben Sie Ihre Meinung ab, indem Sie dieser Geschichte je nachdem, was Sie und/oder Ihr Kind davon gehalten haben, eine Bewertung geben. Vielen Dank im Voraus!

Vielen Dank! Ihre Bewertung wurde berücksichtigt!

Das Quiz: Hast du die Geschichte gut verstanden?

Gießkanne
Ein Gefäß mit Handgriff, mit dem man Wasser über Pflanzen gießt.
Setzlinge
Junge Pflanzen, die gerade erst aus Samen oder Stecklingen wachsen.
Tatort
Der Ort, an dem etwas Wichtiges oder Auffälliges passiert ist.
Kiesweg
Ein Weg, der mit kleinen Steinen bedeckt ist, nicht mit Asphalt.
Kreidespur
Eine Linie auf dem Boden, die mit Kreide gemalt wurde.
Gewächshaus
Ein Haus aus Glas, in dem Pflanzen warm und geschützt wachsen.
Anzuchtschalen
Flache Schalen, in denen man Samen oder kleine Pflanzen zieht.
Vorhängeschloss
Ein kleines Schloss, das man an Türen oder Kisten hängen kann.
Spinnennetz
Feine Fäden, die Spinnen spinnen, oft in Ecken zu finden.
Unkraut
Pflanzen, die unerwünscht wachsen und den anderen Pflanzen schaden.
Ausdauer
Wenn man lange Zeit weiterarbeitet oder nicht aufgibt.
Ermittlergruppe
Eine Gruppe von Leuten, die gemeinsam ein Rätsel lösen wollen.

Erstellen Sie eine magische und einzigartige Geschichte für Ihr Kind!

Erstellen Sie in nur wenigen Minuten ein personalisiertes Abenteuer, in dem Ihr Kind zum Helden wird. Mit unserem exklusiven Tool ist es einfach, kostenlos und unterhaltsam!

Eine Geschichte erstellen

Themen im Zusammenhang mit dieser Geschichte:

freundschaft teamarbeit rätsel garten gemeinschaft überraschung

Laden Sie diese Geschichte herunter:

Lade diese Geschichte als PDF herunter E-Book herunterladen (.epub)

Erhalten Sie jeden Sonntagabend neue Geschichten!

Erhalten Sie 7 spannende und fesselnde Geschichten, die auf das Alter und die Vorlieben Ihres Kindes abgestimmt sind, jeden Sonntag um 17 Uhr*. Es ist kostenlos und garantiert spamfrei!
*E-Mail wird um 17 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) gesendet.
Wir mögen auch keinen Spam. Deshalb senden wir Ihnen nur Geschichten. Sie können sich jederzeit abmelden.