In einem kleinen Teich lebte eine quirlige kleine Frosch namens Felix. Felix war grün, hatte große runde Augen und liebte es, zu springen. Eines Tages sprang Felix fröhlich am Rand des Teiches.
„Quak, quak!“ rief Felix. „Ich habe Hunger!“
Da sah er seine beste Freundin, die Maus Mia. Mia war klein, braun und hatte einen langen Schwanz.
„Hallo, Felix! Was machst du?“ fragte Mia neugierig.
„Ich suche etwas zu essen! Hast du etwas für mich?“ fragte Felix und blickte Mia mit großen Augen an.
„Ich habe einen Käsekrümel!“ sagte Mia stolz.
„Käse? Ich mag keinen Käse! Ich mag Fliegen!“ quakte Felix.
Mia kicherte. „Fliegen sind schwer zu finden!“
„Ich werde springen und nach ihnen suchen!“ rief Felix und sprang ins Wasser. Platsch!
„Felix, pass auf!“ rief Mia.
Felix tauchte auf, mit Wasser spritzend. „Ich fühle mich wie ein Schwimmer!“ sagte er lachend.
„Du bist ein Frosch, kein Schwimmer!“ kicherte Mia.
Plötzlich sah Felix eine Fliege! „Da ist eine Fliege!“ rief er.
„Hol sie dir!“ rief Mia aufgeregt.
Felix sprang und schnappte nach der Fliege, aber... platsch! Er landete wieder im Wasser.
„Oh nein! Wo ist die Fliege?“ fragte Felix verwirrt.
„Sie ist weg!“ lachte Mia. „Aber du bist nass!“
Felix schaute sich an und grinste. „Nass sein ist lustig!“
Mia nickte. „Ja! Lass uns weiter springen und lachen!“
Und so sprangen Felix und Mia fröhlich, spritzten Wasser und hatten viel Spaß. Sie lachten und quakten, bis die Sonne unterging.