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Detektivgeschichte 7/8 Jahre Lesen 19 min. VerfĂŒgbar als Hörgeschichte

Die Suche nach der goldenen Uhr

In der kleinen Stadt Lichtenberg verliert Max seine wertvolle goldene Uhr, und der kluge Detektiv Herr Schmidt hilft ihm und seiner Schwester Sophie, das RÀtsel zu lösen und die Uhr zu finden. Gemeinsam verfolgen sie Hinweise und treffen auf unerwartete Freunde auf ihrem Abenteuer.

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Une illustration destinĂ©e aux enfants reprĂ©sentant un homme au regard perçant, vĂȘtu d'un long trench-coat gris et d'une Ă©lĂ©gante casquette noire, se tenant avec dĂ©termination devant un vieux jardin aux fleurs colorĂ©es et aux herbes folles, oĂč une fillette aux grands yeux bruns, pleine d'inquiĂ©tude, lĂšve la main pour attirer son attention alors qu'un petit garçon, le visage marquĂ© par la tristesse, se tient Ă  ses cĂŽtĂ©s, tous deux cherchant dĂ©sespĂ©rĂ©ment une prĂ©cieuse montre en or disparue, perdue dans les ombres mystĂ©rieuses de ce lieu enchanteur, oĂč le chant des oiseaux se mĂȘle au doux murmure du vent dans les arbres. Melden Sie ein Problem mit diesem Bild

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Dauer der Hörgeschichte: 19:31

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Kapitel 1: Der geheimnisvolle Fall

Es war einmal in der kleinen Stadt Lichtenberg, wo die Sonne stets schien und die Vögel fröhlich zwitscherten. In dieser Stadt lebte ein kluger und mutiger Detektiv namens Herr Schmidt. Herr Schmidt trug immer einen langen, grauen Trenchcoat und eine schicke, schwarze MĂŒtze. Er war bekannt fĂŒr seine außergewöhnlichen FĂ€higkeiten, RĂ€tsel zu lösen und Geheimnisse aufzudecken.

Eines schönen Morgens, als die Stadt gerade aufwachte und die ersten Sonnenstrahlen durch die Fenster schienen, erhielt Herr Schmidt einen geheimnisvollen Brief. Er war in rotes Papier eingewickelt und mit einer goldenen Schnur verschnĂŒrt. Neugierig öffnete er den Brief und las:

„Lieber Herr Schmidt, ich brauche Ihre Hilfe! Etwas Wertvolles ist verschwunden und ich weiß nicht, wo ich suchen soll. Treffen Sie mich im alten Gartenhaus um 10 Uhr. Es ist sehr wichtig!“

Der Absender des Briefes war nicht angegeben, aber Herr Schmidt spĂŒrte sofort, dass dies ein spannender Fall war, den es zu lösen galt. Er zog seine MĂŒtze straff und machte sich auf den Weg zum alten Gartenhaus.

Kapitel 2: Das alte Gartenhaus

Das Gartenhaus stand am Rand eines verwilderten Gartens, umgeben von hohen BÀumen und dichten StrÀuchern. Es war ein Ort voller Geheimnisse, an dem die Kinder der Stadt oft spielten, aber kaum jemand wagte es, in das verlassene GebÀude zu gehen.

Als Herr Schmidt ankam, klopfte er an die TĂŒr. Ein leises Quietschen ertönte, und die TĂŒr öffnete sich langsam. Vor ihm stand ein kleines MĂ€dchen mit großen, braunen Augen und einem besorgten Gesichtsausdruck.

„Ich bin Sophie! Danke, dass Sie gekommen sind!“, sagte sie aufgeregt. „Mein kleiner Bruder Max hat ein wertvolles Spielzeug verloren – eine goldene Uhr, die unser Großvater ihm geschenkt hat. Sie ist sehr wichtig fĂŒr uns!“

„Keine Sorge, Sophie. Ich werde Ihnen helfen, die goldene Uhr zu finden“, sagte Herr Schmidt und lĂ€chelte beruhigend. „Wann ist es das letzte Mal gesehen worden?“

„Wir waren am Fluss spielen und dann
 dann war sie plötzlich verschwunden!“, erklĂ€rte Sophie und ihre Stimme zitterte. „Ich habe Angst, dass sie jemand gestohlen hat.“

Herr Schmidt dachte nach. „Wir sollten uns den Ort ansehen, an dem Max die Uhr zuletzt hatte. Es ist wichtig, alle Hinweise zu sammeln.“

Kapitel 3: Am Fluss

Sophie und Herr Schmidt machten sich auf den Weg zum Fluss. Es war ein schöner Tag, und die Vögel sangen fröhliche Lieder. Als sie ankamen, sahen sie, dass der Fluss ruhig floss und die Sonne auf der WasseroberflÀche funkelte.

„Wo genau habt ihr gespielt?“, fragte Herr Schmidt, wĂ€hrend er sich umblickte.

„Dort drĂŒben, unter dem großen Baum!“, rief Sophie und zeigte auf einen alten, knorrigen Baum, der ĂŒber dem Fluss hing. „Max hatte die Uhr in seiner Tasche, aber als wir die Äste hochkletterten, ist sie vielleicht herausgefallen!“

Herr Schmidt kniete sich nieder und begann, den Boden unter dem Baum zu durchsuchen. Er sah nach kleinen, glĂ€nzenden GegenstĂ€nden, die sich im Schmutz verstecken könnten. Plötzlich rief er: „Warte mal, Sophie! Ich habe etwas gefunden!“

Er hob einen kleinen, glitzernden Gegenstand auf. „Ist das die Uhr?“

Sophie schĂŒttelte den Kopf. „Nein, das ist nur ein Kieselstein.“

„Hmm, aber wir haben schon einen Hinweis!“, sagte Herr Schmidt und legte den Stein in seine Tasche. „Jetzt mĂŒssen wir weiter suchen.“

WĂ€hrend sie um den Baum herumgingen, bemerkte Herr Schmidt etwas MerkwĂŒrdiges. „Schau dir diesen Fußabdruck an, Sophie! Er sieht nicht aus wie deiner oder Max‘.“

Sophie beugte sich hinunter und betrachtete den Abdruck. „Wer könnte das sein?“

„Das mĂŒssen wir herausfinden! Vielleicht hat jemand die Uhr gesehen oder sogar genommen. Lass uns weiter nach Hinweisen suchen!“

Kapitel 4: Die Spur der Hinweise

Die beiden begannen, den Bereich um den Baum und den Fluss grĂŒndlich zu durchsuchen. Herr Schmidt schaute sich jeden Stock und jeden Stein genau an. Plötzlich bemerkte er etwas im Wasser treiben.

„Sophie, sieh mal! Dort drĂŒben!“, rief er und zeigte auf einen kleinen, leuchtend roten Gegenstand, der im Wasser schwamm. „Könnte das etwas Wichtiges sein?“

Sophie nickte eifrig. „Ja! Lass uns nachsehen!“

Vorsichtig wateten sie zum Rand des Wassers. Herr Schmidt streckte seine Hand aus und zog den Gegenstand aus dem Wasser. Es war eine rote Spielzeugfigur eines Piraten!

„Das gehört Max! Er liebt Piraten!“, rief Sophie aufgeregt. Doch Herr Schmidt war nachdenklich. „Das ist ein weiterer Hinweis. Vielleicht hat jemand mit Max gespielt, bevor die Uhr verschwunden ist.“

„Meinst du, dass ein anderer Junge hier war?“, fragte Sophie.

„Das könnte sein. Lass uns herausfinden, wer das war“, erwiderte Herr Schmidt. „Wir sollten Max fragen, ob er einen Freund dabei hatte.“

Kapitel 5: Ein neuer Verdacht

Als sie zurĂŒck zu Sophies Haus gingen, trafen sie Max, der auf der Veranda saß und sehr traurig aussah. Herr Schmidt setzte sich neben ihn und fragte: „Max, kannst du mir sagen, ob du heute mit jemandem gespielt hast, als du die Uhr verloren hast?“

Max schaute auf und ĂŒberlegte. „Ja, ich habe mit Timmy gespielt. Er ist mein bester Freund. Aber ich habe ihm nicht gesagt, dass ich die Uhr dabei hatte!“

„Wo wohnt Timmy?“, wollte Herr Schmidt wissen.

„Er wohnt am Ende der Straße, in dem blauen Haus“, antwortete Max.

„Gut, lass uns zu Timmy gehen und ihn fragen, ob er etwas gesehen hat“, sagte Herr Schmidt. Sophie und Max nickten zustimmend, und die drei machten sich auf den Weg.

Kapitel 6: Das blaue Haus

Als sie am blauen Haus ankamen, klopfte Herr Schmidt an die TĂŒr. Nach ein paar Minuten öffnete Timmy, ein kleiner Junge mit lockigem Haar und einem breiten LĂ€cheln.

„Hallo, Max! Hallo, Sophie! Wer ist der nette Herr?“, fragte Timmy neugierig.

„Das ist Herr Schmidt, ein Detektiv. Er hilft uns, die goldene Uhr zu finden, die verschwunden ist!“, erklĂ€rte Max.

Timmy wurde ernst. „Oh nein! Ich habe nichts gesehen, aber ich war am Fluss und habe gespielt. Vielleicht habe ich etwas bemerkt!“

„Was hast du bemerkt, Timmy?“, fragte Herr Schmidt aufgeregt.

„Nun, ich habe einen seltsamen Mann gesehen“, begann Timmy. „Er war groß und hatte einen langen schwarzen Mantel. Er hat am Fluss gestanden und auf etwas gewartet.“

„Wartete er auf jemanden?“, fragte Herr Schmidt und machte sich Notizen in seinem kleinen Notizbuch.

„Ich weiß nicht. Aber als ich mit Max und Sophie gespielt habe, ist er plötzlich weggegangen“, sagte Timmy. „Vielleicht hat er die Uhr gesehen.“

„Das ist ein wichtiger Hinweis“, sagte Herr Schmidt und nickte. „Wo denkst du, dass er hingegangen ist?“

„Ich weiß nicht genau, aber ich habe gehört, dass er in die alte MĂŒhle gegangen ist“, antwortete Timmy.

„Die alte MĂŒhle? Das mĂŒssen wir uns ansehen!“, rief Herr Schmidt. „Kommt, wir gehen dorthin!“

Kapitel 7: Die alte MĂŒhle

Die alte MĂŒhle stand am Rande der Stadt, umgeben von hohen BĂ€umen und einem geheimnisvollen Nebel. Als Herr Schmidt und die Kinder nĂ€herkamen, hörten sie das Rauschen des Wassers und das Knarren des MĂŒhlrades.

„Es ist ein bisschen gruselig hier“, flĂŒsterte Sophie.

„Keine Sorge, wir sind hier, um den Fall zu lösen!“, sagte Herr Schmidt entschlossen. „Wir mĂŒssen vorsichtig sein und uns umsehen.“

Sie betraten die MĂŒhle und sahen sich um. Im Inneren war es dunkel und kĂŒhl. Überall lagen alte SĂ€cke mit Mehl und Holz. Herr Schmidt hielt die Augen offen und suchte nach Hinweisen.

„Schaut mal da!“, rief Max und deutete auf einen Schatten, der sich hinter einem Sack versteckte.

„Wer ist dort?“, fragte Herr Schmidt laut. Der Schatten bewegte sich und ein großer Mann trat heraus. Er trug einen langen schwarzen Mantel und hatte ein grimmiges Gesicht.

„Was macht ihr hier?“, fragte der Mann mit rauer Stimme.

„Wir suchen nach einer goldenen Uhr, die verschwunden ist. Hast du sie gesehen?“, fragte Herr Schmidt mutig.

Der Mann schaute ĂŒberrascht, aber dann lĂ€chelte er geheimnisvoll. „Vielleicht habe ich etwas gesehen. Aber zuerst mĂŒsst ihr mir helfen, etwas zu finden.“

„Was möchten Sie finden?“, fragte Sophie neugierig.

„Ich habe einen alten SchlĂŒssel verloren. Er ist sehr wichtig fĂŒr mich“, sagte der Mann. „Wenn ihr mir helft, ihn zu finden, werde ich euch helfen, die Uhr zu finden.“

„Einverstanden! Wo hast du ihn zuletzt gesehen?“, fragte Herr Schmidt.

„Ich habe ihn hier in der MĂŒhle verloren. Vielleicht ist er irgendwo in der NĂ€he“, erklĂ€rte der Mann.

Kapitel 8: Die Suche nach dem SchlĂŒssel

Herr Schmidt, Sophie, Max und Timmy begannen, die MĂŒhle nach dem SchlĂŒssel zu durchsuchen. Sie schauten unter den SĂ€cken, hinter den schweren Holzbalken und sogar in den alten Maschinen.

„Hier ist nichts!“, murmelte Max frustriert.

„Warte mal!“, rief Timmy und deutete auf einen kleinen Spalt in der Wand. „Kann es sein, dass der SchlĂŒssel dort hinein gefallen ist?“

„Gute Idee, Timmy! Lass es uns versuchen!“, sagte Herr Schmidt und nĂ€herte sich dem Spalt. Mit viel Geschick schob er seine Hand hinein und fĂŒhlte nach dem SchlĂŒssel.

„Ich glaube, ich habe ihn!“, rief er und zog eine alte, rostige SchlĂŒssel aus dem Spalt. „Hier ist er!“

Der Mann lĂ€chelte. „Danke, ihr habt mir sehr geholfen. Jetzt kann ich euch helfen!“

Er öffnete eine kleine Schublade in der MĂŒhle und holte ein StĂŒck Papier heraus. „Das ist eine Karte der Stadt. Hier, in der NĂ€he des alten Brunnens, habe ich etwas gesehen, das wie eine Uhr aussieht.“

„Lass uns dorthin gehen!“, rief Herr Schmidt begeistert. „Das könnte die goldene Uhr sein!“

Kapitel 9: Der alte Brunnen

Die Gruppe machte sich schnell auf den Weg zum alten Brunnen, der am anderen Ende der Stadt stand. Unterwegs sprachen sie ĂŒber die verschiedenen Hinweise und was sie gelernt hatten.

„Ich kann es kaum erwarten, die Uhr zu finden!“, sagte Sophie aufgeregt.

„Ich auch! Ich hoffe, dass wir sie bald haben!“, fĂŒgte Max hinzu.

Als sie den Brunnen erreichten, sahen sie, dass das Wasser klar und ruhig war. „Wo genau soll die Uhr sein?“, fragte Herr Schmidt, wĂ€hrend er sich umblickte.

„Ich weiß es nicht, aber ich habe gehört, dass jemand in der NĂ€he war“, sagte der Mann und deutete auf einen kleinen Stein, der am Rand des Brunnens lag.

Herr Schmidt beugte sich hinunter und untersuchte den Stein. „Das sieht so aus, als könnte es eine Spur sein. Lass uns nach weiteren Hinweisen suchen!“

Die Kinder halfen, den Bereich um den Brunnen zu durchsuchen. Plötzlich rief Timmy: „Hier ist noch etwas!“

Er hielt einen weiteren glĂ€nzenden Gegenstand in seiner Hand. „Ist das die Uhr?“

Sie schauten sich den Gegenstand genau an. Es war eine kleine, silberne Kette mit einem AnhÀnger, aber keine goldene Uhr.

„Wir mĂŒssen weiter suchen“, sagte Herr Schmidt entschlossen. „Die Uhr ist irgendwo hier.“

Kapitel 10: Gemeinsam zum Ziel

Die Gruppe durchsuchte weiter den Bereich um den Brunnen. Plötzlich bemerkte Herr Schmidt einen Schatten, der sich hinter einem Baum bewegte.

„Was war das?“, fragte Sophie Ă€ngstlich.

„Vielleicht ist es der Mann, den Timmy gesehen hat!“, flĂŒsterte Max.

„Lasst uns nachsehen“, sagte Herr Schmidt und nĂ€herte sich vorsichtig dem Baum. Als sie nĂ€her kamen, sahen sie einen großen, geheimnisvollen Mann im Schatten stehen.

„Was wollt ihr hier?“, fragte er mit einer tiefen Stimme.

„Wir suchen nach einer goldenen Uhr, die verschwunden ist“, erklĂ€rte Herr Schmidt mutig.

„Ich habe sie gesehen“, sagte der Mann, und alle hielten den Atem an. „Aber ich habe sie nicht genommen. Ich habe nur gesehen, wie ein kleiner Junge sie ins Wasser geworfen hat.“

„Ein Junge? Welcher Junge?“, fragte Herr Schmidt.

„Ich weiß es nicht genau, aber ich glaube, es war jemand, den ich schon einmal gesehen habe“, antwortete der Mann.

„Das hilft uns nicht viel“, murmelte Max frustriert.

„Warten wir einen Moment“, sagte Herr Schmidt. „Vielleicht können wir herausfinden, wer es war.“

Kapitel 11: Der große Plan

Die Kinder und Herr Schmidt saßen zusammen und berieten sich. „Wir mĂŒssen alle Kinder fragen, die am Fluss gespielt haben“, sagte Herr Schmidt. „Vielleicht kann jemand uns helfen, den Jungen zu finden.“

„Das ist eine gute Idee!“, rief Sophie begeistert. „Lass uns zurĂŒck in die Stadt gehen!“

Sie machten sich auf den Weg zurĂŒck und begannen, alle Kinder zu befragen, die sie trafen.

„Habt ihr einen Jungen gesehen, der eine goldene Uhr hat?“, fragte Herr Schmidt bei jedem Kind.

Die Kinder schĂŒttelten die Köpfe, bis sie schließlich einen kleinen Jungen namens Felix fanden.

„Ja, ich habe einen Jungen gesehen, der eine goldene Uhr hatte!“, sagte Felix. „Er war am Fluss und hat mit uns gespielt!“

„Weißt du, wo er hingegangen ist?“, fragte Herr Schmidt aufgeregt.

„Ja! Er ist in die Stadt gegangen, zu dem alten Spielplatz“, antwortete Felix.

„Das mĂŒssen wir sofort ĂŒberprĂŒfen!“, rief Herr Schmidt. Besonders die Kinder waren sehr aufgeregt.

Kapitel 12: Der alte Spielplatz

Die Gruppe machte sich schnell auf den Weg zum alten Spielplatz. Der Spielplatz war ein bunter Ort mit Schaukeln, Rutschen und vielen anderen SpielgerÀten, die schon lange nicht mehr benutzt wurden.

„Wo könnte er sein?“, fragte Max und schaute sich um.

„Wir sollten die ganze Umgebung absuchen“, sagte Herr Schmidt und begann, den Platz zu durchforsten.

Plötzlich sah Sophie einen Jungen, der alleine auf einer Schaukel saß. „Dort ist er!“, rief sie und rannte auf ihn zu.

„Entschuldigung! Bist du der Junge, der die goldene Uhr hatte?“, fragte sie.

Der Junge sah auf und nickte Ă€ngstlich. „Ja, aber ich wollte nicht, dass sie mir weggenommen wird. Ich habe sie ins Wasser geworfen, weil ich Angst hatte, dass sie kaputt geht!“

„Du hast sie ins Wasser geworfen?“, fragte Herr Schmidt. „Wir mĂŒssen sie zurĂŒckholen!“

„Kannst du uns zeigen, wo du sie hingeworfen hast?“, fragte Max.

Der Junge nickte und fĂŒhrte sie zurĂŒck zum Fluss.

Kapitel 13: Die Rettung der Uhr

Als sie am Fluss ankamen, zeigte der Junge auf einen bestimmten Bereich im Wasser. „Dort ist sie!“, rief er und zeigte auf einen Ort, der von Wasserpflanzen umgeben war.

„Ich werde versuchen, sie zu holen!“, sagte Herr Schmidt und rollte seine Hosenbeine hoch.

Vorsichtig watete er ins Wasser und suchte nach der goldenen Uhr. Nach einer Weile bemerkte er etwas GlÀnzendes zwischen den Wasserpflanzen.

„Ich glaube, ich habe sie!“, rief er aufgeregt und tauchte nach dem Gegenstand. TatsĂ€chlich zog er die goldene Uhr aus dem Wasser, die im Sonnenlicht funkelte.

„Die Uhr! Wir haben sie gefunden!“, rief Sophie und klatschte in die HĂ€nde.

Max sprang vor Freude in die Luft. „Vielen Dank, Herr Schmidt!“

„Es war ein Team effort“, sagte Herr Schmidt und lĂ€chelte. „Wir haben es gemeinsam geschafft.“

Kapitel 14: Die Feier

Als sie zurĂŒck zu Sophies Haus gingen, waren alle glĂŒcklich. Max hielt die Uhr fest in seinen HĂ€nden und konnte sein GlĂŒck kaum fassen.

„Ich kann es kaum erwarten, sie meinem Großvater zu zeigen!“, sagte Max aufgeregt.

„Lasst uns feiern! Ich lade euch alle zum Eis ein!“, rief Sophie und ihre Augen funkelten.

Alle stimmten begeistert zu, und sie machten sich auf den Weg zur Eisdiele.

Dort angekommen, genossen sie leckeres Eis in allen Geschmacksrichtungen.

„Danke, Herr Schmidt, dass Sie uns bei der Suche geholfen haben!“, sagte Max.

„Es war mir eine Freude, und ich bin stolz auf euch alle!“, sagte Herr Schmidt und schĂŒttelte die HĂ€nde der Kinder.

Von diesem Tag an wurden Herr Schmidt und die Kinder beste Freunde. Sie erlebten viele weitere aufregende Abenteuer und lösten zusammen viele Geheimnisse.

Kapitel 15: Ein neues Abenteuer erwartet

Eines Abends, als die Sonne unterging und die Sterne am Himmel funkelten, saßen Herr Schmidt und die Kinder zusammen im Garten.

„Was denkt ihr, wird unser nĂ€chstes Abenteuer sein?“, fragte Herr Schmidt neugierig.

„Vielleicht finden wir einen Schatz!“, rief Timmy begeistert.

„Oder wir lösen ein weiteres RĂ€tsel!“, fĂŒgte Sophie hinzu.

„Egal, was es ist, ich weiß, dass wir es gemeinsam schaffen können!“, sagte Herr Schmidt lĂ€chelnd.

Und so endete der Fall der verschwundenen goldenen Uhr, aber das Abenteuer des kleinen Detektivs und seiner Freunde hatte gerade erst begonnen. Gemeinsam wĂŒrden sie viele weitere Geheimnisse lĂŒften und unvergessliche Erinnerungen schaffen.

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