Junia war eine kleine Zauberin. Sie war noch in der Zauberschule. Die Magie war oft lustig und seltsam. Junia hatte zwei beste Freundinnen. Die eine hieß Mia. Mia war immer fröhlich und liebte bunte Dinge. Die andere Freundin hieß Lara. Lara hatte ein cooles Rollbrett, das sie überallhin mitnahm. Gemeinsam erlebten sie viele Abenteuer.
Eines schönen Morgens saß Junia auf ihrem Lieblingsstuhl. "Heute mache ich einen Zauber", sagte sie. "Was möchtest du zaubern?" fragte Mia neugierig. Junia dachte nach. "Ich zauber uns einen Regenbogen!" sagte sie fröhlich.
Junia schwang ihren Zauberstab. "Regenbogen, Regenbogen, komm zu uns!" sagte sie. Plötzlich fing der Stuhl an zu wackeln. "Oh!" rief Junia. Der Stuhl hopste und hüpfte und flog in die Luft. Mia und Lara lachten. "Dein Stuhl fliegt, Junia!" rief Lara.
Aber Junia fand das lustig. "Schau, er kann spiralen!" sagte sie und drehte sich im Kreis. Das machte allen Spaß. Der Stuhl landete sanft auf dem Boden. Junia kicherte. "Das war super!" sagte Mia.
Dann probierte Junia es noch einmal. Sie schwang den Zauberstab. "Regenbogen, Regenbogen, komm zu uns!" rief sie. Diesmal blubberten bunte Seifenblasen aus dem Stab. "Oh, Seifenblasen!" rief Lara. Die Blasen schwebten hoch in die Luft und funkelten in der Sonne.
Die drei Freundinnen liefen den Seifenblasen hinterher. Sie sprangen und lachten. "Vielleicht mag die Magie bunte Blasen mehr als Regenbögen", sagte Junia. Mia nickte. "Und es macht Spaß!" sagte sie.
Junia, Mia und Lara lagen auf dem weichen Gras. Sie sahen den Seifenblasen nach, die in die Wolken flogen. Sie waren glücklich. Die Welt der Magie war immer voller Überraschungen. Und mit Freunden war alles ein großes Abenteuer.